Hamburg - City Man

Donnerstag, 30. August 2007

 

Am Wochenende findet in der Hamburger City wiederum ein Großereignis statt. Die größte und erste Triathlon Weltmeisterschaft  in Deutschland.

 Ca. 500 000 Zuschauer werden erwartet.

"Die Welt zu Gast in Hamburg " .

 Bereits heute waren in der City diverse Gruppen mit Rennrädern unterwegs. Ab morgen früh 7.30 Uhr müssen sämtliche Lieferanten die Innenstadt verlassen haben. Dann gibt es diverse Straßensperren.

Bei den 74 Wettbewerben werden 140 Länder am TV dabei sein.

Hamburgs City wird zur Sportarena - und die Welt schaut zu. Für viele Triathleten hat sich die einzigartige Stimmung in der City schon rummgesprochen. Viele sind der Meinung das Hamburger Triatlon Rennen ist das beste der Welt. Der wohl am weitetsten angereißte Teilnehmer kommt aus Australiens Hauptstadt Canberra.

 

 

 

 

 

 

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Hamburg - Feuer Inferno

Montag, 27. August 2007

www.rikschatours.de

 

Verzweifelt kämpfen die Menschen in Griechenland,  um ihre Häuser, ihr Hab und Gut und um ihre Heimat.

Bei den Bildern die zur Zeit in den Nachrichten laufen, kann man sich vieleicht ein wenig vorstellen wie es  der Bevölkerung 1842 in Hamburg erging.

 

Deichstraße (1304)

in der Deichstraße 44 beim Cigarrenmacher Cohen begann in der Nacht vom 4. auf den  5.Mai 1842 der Große Brandt, der ein Drittel der Stadt vernichtete. Das Feuer entstand durch einen Brandtstifter. 

Vorausgegngene Trockenheit und anhaltender Wind ließen dann ein Großfeuer entstehen, das sich Richtung Norden und Osten seinen Weg durch die Stadt fraß.

Nach dem morgentliche Hauptgottesdienst, stand bereits am Nachmittag um 16.00 Uhr der Turm der Nikolaikirche in Brandt.

 

Erst am morgen des 8. Mai 1842 kamen die Flammen zum Stillstand. Selbst die Sprengung des Alten Rathauses an der Trostbrücke hatte keine so große Schneise geschaffen, als daß sie den Brand hätte stoppen können.

51 Tote, 130 Verletzte, 1750 zerstörte Gebäude, 2 Kirchen und 20 000 Obdachlose Hamburgerinnen und Hamburger.

Die Nachricht vom Großen Brand wurde Zeitungsschlagzeile in ganz Europa, und von überall her erreichten spontane Hilfssendungen die Stadt.

 Die Deichstraße ist mit ihren erhalten gebliebenden Fachwerkhäusern ein Symbol für das alte Hamburg geworden. Es stehen noch fünf Häuser aus dem 17. Jahrhundert. Die anderen Häuser wurden originalgetreu rekonstruiert.

 Die Straße wurde vermutlich nach einem Deich benannt, den die ersten Siedler hier im 12. Jahrhundert errichteten.

Brandsende ( 1843 )

die nach dem Brand 1842 neu angelegte Straße bezeichnet die Stelle, an der das große Feuer kurz vor den Befestigungsanlagen zum Stillstand kam.

 

 

 

 

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Hamburg - Hamburgs Velotaxis droht das Aus

Donnerstag, 23. August 2007

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Am 24.2.07 erschien im Hamburger Abendblatt folgender Artikel.

Hamburs Velo-Taxis stehen vor dem Aus. Die Rikschas auf drei Rädern werden voraussichtlich schon in der kommenden Saison von April an nicht mehr fahren. Der Grund: Hauptsponsor Vattenfall zieht sich zurück. Nach der Fusionierung zu Vattenfall Europe wird in regionale Werbung nicht mehr investiert. Davon betroffen ist auch Luise Czerwonatis (54). Sie gehört zu den 60 Fahrern der Firma Trimotion - dem einzigen Anbieter von Velo-Fahrten in Hamburg. Die zierliche Frau ist gut trainiert: Sie radelt das 150 Kilogramm schwere Velo-Taxi plus Fahrgäste bis zu 60 Kilometer am Tag. Die begeisterte Radlerin kutschiert schon in der fünften Saison Fahrgäste durch Hamburg. An die 50 000 Hamburger und Touristen nutzen den Service pro Jahr. Die Firma finanziert sich fast ganz mit Werbung und macht so einen Umsatz von rund 120 000 Euro. 9600 Euro kostet Sponsoren die Werbefläche pro Velo jährlich. Nun liegt die Finanzierung von elf Velos in der Schwebe. Geschäftsführer Christian Fölsch ist beunruhigt: "Wir haben keinen Plan B in der Tasche." Deshalb wird jetzt dringend ein neuer Sponsor gesucht: "Das ist Werbung im Herzen der Stadt", sagt Fölsch. Denn die Velos fahren auf Routen in der Innenstadt und am Hafen. Außer Stadtrundfahrten erfüllen die Fahrer auch Wünsche: "Ich bin schon als Elvis verkleidet mit einem Hochzeitspaar nach Berne geradelt", erzählt Fölsch.

"Ich kann mir Hamburg ohne Velos nicht mehr vorstellen", sagt Czerwonatis. Die Velo-Taxi-Fahrerin arbeitet auch als freischaffende Künstlerin und Bühnenbildnerin. Doch den Sommer-Job will sie nicht verlieren: "Das ist Sport bei frischer Luft. Jeden Tag treffe ich Leute, und ich liebe es, durch Hamburg zu fahren." Sie zahlt an Trimotion 10 Euro Miete für das Velo pro Tag. 2,50 Euro zahlt der Fahrgast pro Kilometer, und dieses Geld behalten die Chauffeure für sich. "Bei einem Besuch der , Queen Mary 2', können das 200 Euro am Tag sein", so Czerwonatis. Anlässlich des 90. Stadtparkjubiläums tauschte die Radlerin das Lenkrad gegen den Rücksitz ein und wurde von Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) im Velo-Taxi befördert. Bei 30 Grad durch den Stadtpark. "Ich habe ihm nicht verraten, wie der Hilfsmotor angeht", sagt Czerwonatis lachend.

 

Mittlerweile haben wir August. Die Velotaxis fahren immer noch. Doch wie sieht es für die Zukunft aus. Durch einige Werbeaktionen, und vereinzelte Werbepartner ist es erst einmal gelungen weiter zu machen. Doch es sieht nach wie vor nicht gut aus. Zum überleben brauchen wir zehn Velos unter Werbung. Es gibt zwar noch einige kleine Strohhalme, an die wir uns klammern. Doch der entscheidende Werbepartner fehlt halt noch.

In der fünften Saison bin ich nun dabei. In diesen Jahren habe ich soviel  über meine Stadt gelernt, die Geschichte, Insider Tipps und vieles mehr. Den Leuten die Stadt zu zeigen, in einem persönlichen  Gespräch, und nicht vom Band. Mit der Rikscha an Plätze zu fahren wo kein Stadtrundfahrtbus hinkommt, das hat schon was. Das alles soll in der neuen Saison vorbei sein? ......Unvorstellbar!!!!!

Vielleicht findet sich ja auf diesem Wege ein Werbepartner.

Über Kommentare würde ich mich freuen.

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Hamburg - Fahr bei rot und Du bist " nicht " Tot?

Dienstag, 21. August 2007

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Moin Moin Leute,
ich bin leidenschaftlicher Radfahrer, aber ich bin auch Autofahrer und Fußgänger. Seit längerem stelle ich mir die Frage: Woran liegt es, dass so viele Radfahrer und Fußgänger ganz bewusst bei "Rot" die Ampeln überqueren?
Als Autofahrer halte ich mich noch einigermaßen an die Verkehrsregeln. Außer die Fehler die schon einmal passieren. Aber was ist mit "dem Autofahrer" der sich gerade noch fürchterlich über den Radfahrer od. Fußgänger aufregt, der gerade die Ampel bei Rot überquert. Der Autofahrer der sein Auto parkt und im nächsten Moment als Fußgänger od. Radfahrer selber bei Rot die Straße überquert. Ist es das fehlende Nummernschild? Ist es das Freiheitsgefühl? Ist es Disziplinlosigkeit? Woran liegt es? Was ist mit dem Elternteil, der seinem Kind erklärt nicht bei Rot über die Straße zu gehen. Aber im nächsten Moment mit seinem Kind samt Kinderfahrrad auf der falschen Fahrbahnseite fährt. Fragen über Fragen, vielleicht habt ihr ein paar Ideen. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

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Hamburg - Vorbereitung auf den heutigen Tag

Samstag, 18. August 2007

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Samstagmorgen den 18.August: Es wird Zeit, ich muss aufstehen. Die Sonne lacht, endlich ist es einmal wieder schönes Wetter. Gegen 11.30 muss ich im Depot sein und die Rikscha klar machen. Gestern am Freitag füllte sich die Stadt schon erheblich. Überall Autos mit ihren Bikes und Rennmaschinen, denn an diesem Wochenende sind in Hamburg die Cyclassics. Auf dem Rathausmarkt sind schon die Bühnen und Zelte aufgebaut. Diesmal gibt es auch einen Kletterpark von Globetrotter. Heute wird es dann richtig voll werden. Die Mönckebergstraße (Hamburgs Einkaufstraße) ist für Busse gesperrt. Die Tribüne im Zielbereich wird aufgebaut. Das heißt für uns Velotaxis freie Fahrt auf der Mönckebergstraße. Ich habe es im Gefühl, das wird ein guter Tag. Meinen Fotoapparat werde ich heute einmal mitnehmen. Vielleicht gelingen mir ja einige gute Bilder. Im nächsten Blog gibt es dann mehr, über die heutigen Erlebnisse.  

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Hamburg - Hamburger Schnack Teil 4.

Donnerstag, 16. August 2007

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Peterwagen - In Hamburg heißen Polizeiautos " Peterwagen ", weil es 1946 ein Verständigungsproblem zwischen einem Hamburger Polizeibeamten und einem britischen Offizier der britischen Besatzungsmacht gab. Der Engländer ließ sich das Wort " Patrolcar " ( Patrouillenfahrzeug) buchstabieren. " P like Peter ", hörte er, das war ihm dann schon genug. Seine Namensversion war geboren.

Hummel,Hummel-mors, mors - gilt als Hamburger Schlacht- oder Erkennungsruf.

"Hummel" war ursprünglich der - Ökelname eines Wasserträgers in der Neustadt. Er lebte von 1787 bis 1854, hieß eigentlich Johann Wilhelm Bentz und soll griesgrämig, reizbar und nicht zuletzt etwas beschränkt gewesen sein. Den Neustädter Jungs jedenfalls, die ihm ihr " Hummel Hummel " nachriefen, knurrte er regelmäßig ein " mors, mors " zurück, was bis heute  eine ähnliche Aufforderung bedeutet wie das plattdeutsche - " Klei di an `n Mors" und soviel heißt wie leck mich am A........

Als die Hamburger Autofahrer nach den britischen kennzeichen seit 1956 wieder mit ihrem alten, 1910 eingeführten " HH " auf den Nummerschildern durch die junge Republik fuhren, erlebte der Spruch neue, überregionale Bedeutung.

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Hamburg - Cyclassics

Montag, 13. August 2007

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Am Sonntag den 19. August steht das nächste Großereignis für Hamburg an. Die Cyclassics. Ca. 20 000 Hobby Radler und Freizeitsportler werden wieder in die Pedale treten. Auf drei verschiedenen Strecken, 155 km, 100 km und die kleinere Runde über 55 km, werden dann für viele die große Herausforderung sein. Einer der Höhepunkte wird für viele die Fahrt über die 1974 eingeweihte, 4 km lange und 53 m hohe Köhlbrandbrücke sein. Alleine der Blick über den Hafen, einfach Klasse. Die Profis werden dann in Blankenese am Waseberg gefordert. Der mit 15 % Steigung selbst bei den Profis gefürchtet ist. Viermal müssen sie den Waseberg erklimmen. Hier finden in der Regel die Entscheidenden Attacken statt. Dementsprechend ist die Stimmung hier besonders hoch. Die Zieleinfahrt auf der Mönckebergstraße, unter dem Jubel der Zuschauer ist natürlich die absolute Krönung. Wer es einmal erlebt hat wird mir sicherlich Recht geben. Also Leute viel Spaß ob als Zuschauer oder Aktiver, und schön Vorsichtig, besonders auf der Schnellstraße zwischen Schenefeld und Appen/Etz. Dort kam es in den letzten Jahren doch immer wieder zu schweren Massenstürzen.

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Hamburg - Alsterschwimmbad

Samstag, 11. August 2007

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Im Mai 2008 ist es soweit!

 

Für 2,2 Mio. Euro bekommt Hamburg ein Alsterschwimmbad. Bürgermeister Ole von Beust stellte das Projekt in dieser Woche vor. Fünf Schuten sollen auf einer Länge von 100 Metern zusammen verbunden werden und mit Frischwasser gefüllt werden. Jede Schute hat im Inneren Sitzbänke die etwa 50 Zentimeter unter der Wasseroberfläche der Alster liegen. Die Tiefe der Becken sollen unterschiedlichen  sein, damit auch Kinder gefahrlos Planschen können. Parallel dazu verläuft ein etwa 25 Meter breites weißes Holzdeck mit einer Gesamtfläche von 1300 Quadratmetern zum Sonnen und Ausruhen. Der Eintrittspreis soll bei ca. 4 Euro liegen. Baubeginn soll noch in diesem Jahr sein. Die Eröffnung dann im Mai 2008. Am Schwanenwik soll die ganze Anlage dann aufgebaut werden. 1869 wurde dort bereits eine Badeanstalt eröffnet, 1888 eine zweite. Beide Anlagen wurden im zweiten Weltkrieg zerstört.

 

Also ich finde das eine super Sache. Baden mit dem wunderschönen Blick über die Alster, die Skyline von Hamburg mit den Türmen. Das ist bestimmt auch für viele Touristen eine tolle Sache. Nach dem Abriss des Volkparkstadions mit dem dazugehörigen Freibad, fehlte irgendwie noch ein Freibad in der Nähe der Innenstadt.

 

Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Nach einem langen Tag mit dem Velotaxi, nach Feierabend noch einmal schnell ein paar Bahnen schwimmen. Wenn dann auch irgendwann wieder einmal der Sommer mitspielt, das wird bestimmt super.

 

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Hamburg - Abflug 2007

Dienstag, 7. August 2007

 

Vom 3.8 - 12.8.07 gibt es am Oortkatensee(Hohendeicher See) in Hamburg Deutschlands größte Wasserrampe. Eine 7m hohe, wasserbeflutete Rampe befördert Dich mit Bobby-Car,Schlitten und anderen Fluggeräten in den Oortkatensee.

Sohnemann hat  beim heutigen Wettbewerb mit 11,10m den Tagesrekord geholt,und eine Freikarte für den Snow - Dom Wittenburg gewonnen.

Videos, Bilder und Infos unter: www.der - Abflug.de.

Mega Spaß und Fun. Anschauen lohnt.

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Hamburg - Kiez-Film drehen und 1500 Euro gewinnen!

Dienstag, 7. August 2007

 

Heute in der Hamburger Morgenpost gelesen!

Kiez-Film drehen und 1500 Euro gewinnen!

Vom 30. August bis zum 1. September findet das Hamburger Bitfilm-Festival auf dem Spielbudenplatz und im Mandarin-Kasino statt. Diesmal gibt es einen speziellen Wettbewerb für Kiez-Fanz: Bei "Bitfilm 48h" geht es darum, innerhalb von zwei Tagen einen Film zu drehen, der auf der Reeperbahn spielt. Man kann sein eigenes Equipment benutzen oder ein N93-Kamerahandy ausleihen. Auf dem Spielbudenplatz ist vom 30.8. bis 1.9. das Bitfilm-Festivalzelt mit Mac-Schnittplätzen aufgebaut. Unter Anleitung können die Filmteams ihre Filme dort bearbeiten. Alle Filme müssen bis  1.September, 12 Uhr auf DVD abgegeben werden. Um 22 Uhr werden die besten Filme der Open-Air-Bühne gezeigt. Alle Nominierten gewinnen einen Final-Cut-Pro-Workshop im Wert von 1000 Euro. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld von 1500 Euro.

Info: www.bitfilm.com

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Hamburg - Kontorhausviertel

Montag, 6. August 2007

 

Ton an?

 

Meine heutige Rundtour mit dem Mountainbike führt mich als erstes zu den Landungsbrücken am  Hamburger Hafen. Hier am „Alten Elbtunnel“, der 1911 eröffnet wurde, fahre ich mit dem Fahrstuhl in 24m tiefe. Zwei Röhren a 6 Meter Durchmesser auf einer Länge von 426 Metern führen unter der Elbe hindurch auf die andere Seite. Drüben angekommen befinde ich mich im Hamburger Freihafen. Heute an einem Samstag  ist hier im Freihafen so gut wie nichts los. Hin und wieder mal ein Auto aber das war es auch schon. Der Freihafen einmal aus einer anderen Sicht. Maschinen, Züge, Kräne stehen still, keine Container LKW `s kein Stress keine Hektik. Über die Elbbrücken, am U-Boot vorbei Richtung Innenstadt. Hier möchte ich mir heute einmal das Kontorhausviertel ansehen.
Als erstes schaue ich mir den Sprinkenhof an. Der Sprinkenhof wurde in drei Abschnitten von 1927 bis 1943 gebaut. Ca. 6 000 000 Backsteine wurden für den Bau verwendet. Es galt einmal als das größte Bürogebäude der Welt. Die gesamte Fassade ist mit einem Rautennetz aus Backsteinen überzogen. Verschiedene Zeichen von Handel, Seefahrt und Industrie schmücken das Rautennetz. Gleich gegenüber durch die Springeltwiete hindurch sieht man das Chilehaus. Ein imposanter Bau der die Form eines Schiffes hat.
Ca. 4 800 000 rote Ziegel und 750 Güterwagen voll Zement wurden für das Chilehaus verbaut. Der Kaufmann Henry Sloman gab den Auftrag für den Bau des riesigen Kontorhauses. Er verdiente sein Geld mit dem Handel von Salpeter aus Chile. Mit dem Bau wollte er die aufstrebende Macht der hanseatischen Wirtschaft nach dem ersten Weltkrieg demonstrieren. Seit 1983 steht das Chile Haus unter Denkmalschutz und gehört zum Weltkulturerbe. Durch die Speicherstadt immer am Hafenrand entlang fahre
ich nach Hause.
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Hamburg - Heide Park

Donnerstag, 2. August 2007

Was für ein Verrückter Tag!

 

Heute sollte es nun endlich sein, ab in den Heide Park. Das Wetter scheint auch mitzuspielen.

 

5.30 Uhr aufstehen. Frühstück vorbereiten. Alles für unterwegs vorbereiten. Kaffee, Mineralwasser, Sandwisch, Obst alles dabei.

 

8.30 Uhr... ab ins Auto, noch Tanken und dann ab auf die Autobahn.

 

9.30 Uhr.......Abfahrt Soltau. Jetzt fangen die Probleme erst an. Stau bis zum Heide Park.

 

10.00 Uhr.... Parkplatz Heide Park. Die Schlangen zum Ticket Verkauf sind unendlich lang.

 

10.30 Uhr....nur noch wenige Meter bis wir dran sind. Doch plötzlich gucken wir uns alle an. Das hat doch keinen Zweck? Für schlappe 90 €. Wie lang sind erst die Menschenschlangen an den Bahnen im Park?...

 

10.40 Uhr zurück zum Auto. Sohnemann ist leicht enttäuscht. Um den Tag noch zu retten fahren wir nach Bispingen zum Quadfahren. Auf der anderen Autobahnseite von Schumi`s Kart-Center liegt der Brunausee mit der Quadbahn und jetzt neu der Kletterpark. Sohnemann darf eine Stunde lang Quadfahren für 36 €. Sohnemann ist wieder glücklich.

 

14.00 Uhr... Rückfahrt nach Hamburg. Natürlich über die Dörfer durch die Lüneburger Heide.

 

16.30 Uhr Ankunft in Hamburg. Wir entscheiden uns am Abend noch auf dem Hamburger Dom zu gehen.

 

18.00 Uhr Hamburger Dom. Heute ist Familientag, das heißt verbilligte Fahrpreise. Sohnemann nutzt alle guten Bahnen aus.

 

23.00 Uhr Abfahrt nach Hause.

Fazit: Ende gut alles gut. Der ganze Tag hat uns schlappe 90 € gekostet, also genauso viel wie im Heide Park.

 

 

 

 
 

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