Hamburg - Cyclassics

Dienstag, 29. Januar 2008

Heute Nacht um 0.37 Uhr war Anmeldestart für die Hamburger "Cyclassics".
Start ist diesesmal am 7.9.2008.
Bereits heute morgen waren mit 10 000 Anmeldungen die Hälfte der Starplätze vergeben.
Die Streckenführung hat sich nicht weiter verändert.
Also wer mitfahren möchte. Schnell Anmelden.

 

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Raucherecke

Donnerstag, 24. Januar 2008

Heute Vormittag war ich einmal wieder auf dem ehemaligen „Hamburger Schlachthof“, jetziger Fleichgroßmarkt, im Schanzenviertel.
Erst traute ich meinen Augen nicht, hier gibt es eine Bushaltestelle? Nein  nein, das ist die neue Raucherecke. Schön umringt von Plexiglas, ein Dach gibt es auch, oben und unten ein etwas größerer Spalt. Eben halt so ähnlich wie eine Bushaltestelle.
Hier saßen sie nun, ca. 10-15 Leute, und rauchten. Oben und unten drangen die Rauchschwaden heraus. Draußen nasskalt und Regen. Oh wie schön, dachte ich, das ist nun der so genannte Rauchergenuss. Oder doch nicht? Nur Suchtbefriedigung?
Gott sei dank, bin ich nun schon 14 Jahre Rauchfrei. Vorher hatte ich am Tag auch so an die 30 Zigaretten verqualmt. Nicht nur die berühmten Treppen lassen sich besser erklimmen, sondern auch dieser morgendliche Husten gehört der Vergangenheit an, ganz zu schweigen vom allgemeinen Wohlbefinden. Nun mag manch einer sagen: „Dies kann nur aus dem Munde eines Nichtraucher stammen“. Mag sein, aber selbst wenn ich noch Raucher wäre. Eingepfercht in einer Bushaltestelle? Nein Danke !   
Dabei ist das aufhören gar nicht so schwer. Selbst wenn es beim ersten Mal nicht klappt, ich würde es immer wieder versuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Schlagwörter für diesen Artikel: ,


Hamburg - Autofreier Sonntag

Montag, 21. Januar 2008

 

Der erste von vier „freiwilligen autofreien Sonntagen“ in Hamburg war ein absoluter

Flop. Die Polizei registrierte nur einen leichten Rückgang des Autoverkehrs. Dies mag sicherlich am Hamburger „Schietwetter“ gelegen habe. Trotzdem kamen ca. 10000 Menschen

Zur Aktionsmeile am Jungfernstieg.

 

Am autofreien Sonntag stieg auch ein Zivilfahnder der Polizei vom Auto aufs Fahrrad um.

Es wurde ihm nicht gedankt.

Um ca. 5 Uhr viel dem Fahnder auf der Reeperbahn ein Autofahrer auf, der sein Fahrzeug unsicher lenkte. Er versuchte den Fahrer  anzuhalten, in dem er sein Fahrrad vors Auto stellte.

Doch der Autofahrer überfuhr das Fahrrad. Der Beamte griff ins Lenkrad, wurde mitgeschleift,

bis er schließlich den Autofahrer zum Anhalten brachte. Der Autofahrer (21) war völlig betrunken.

 

Am 20. April ist der nächste „freiwillige autofreie Sonntag“, vielleicht wird  er dann besser angenommen.

Dann sollten auch wieder die Velotaxis unterwegs sein. Eine weitere Möglichkeit sich umweltfreundlich fortzubewegen.

Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Das letzet Stück Freiheit

Donnerstag, 17. Januar 2008

Einen interessanten Artikel fand ich heute in „Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.“
 
Hamburg 1964
Ex Bundeskanzler und Innensenator Schmidt
 
Für den Mann ist das Auto das letzte Stück Freiheit
 
Innensenator Schmidt: Ein Auto kann so gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole
-         Das Auto ist der letzte Rest Freiheit, der dem Menschen in der Massengesellschaft noch geblieben ist.
-         Hinter dem Lenkrad kann der Mensch sich noch einbilden, sein eigener Herr zu sein.
-         Der Mensch reagiert außerordentlich empfindlich, wenn ihm durch irgendwelche Eingriffe, etwa durch Polizeivorschriften,
dieses letzte Reservat von Freizügigkeiten genommen wird.
Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt stellte diese Kernsätze – als Schlüssel für viele scheinbar unerklärliche Probleme des Straßenverkehrs – in den Mittelpunkt eines Vortrages vor dem Motor – Presse – Club. Der Verband hält zur Zeit seine Bundestagung in der Hansestadt ab.
Senator Schmidt sagt: „ Wann der Mensch morgens aufsteht, bestimmt nicht er, sondern der Betrieb. Er stellt das Radio an und hört die gleiche Sendung wie Hunderttausende. Er liest die gleiche Zeitung wie viele tausend andere. Was er im Betrieb tut, was er in der Kantine ist, unterliegt fremder Entscheidung.“
Der Mensch sei also unentrinnbar in das Kollektiv der Massengesellschaft eingespannt.
Nur ganz wenige Gelegenheiten blieben ihm, um in die Freiheit zu entrinnen. Und eine der besten sei das Automobil.
„ Wo sonst“ , sagt Schmidt, „als nur im Auto kann der Mensch noch eigene Entscheidungen fällen, eigene Entschlüsse fassen und
sie sogar in die Tat umsetzen? Wo sonst kann er noch jemand zum Gehorsam zwingen, und wenn es nur eine Maschine ist?
Und diese Herrschaft kann er sogar in aller Öffentlichkeit demonstrieren.“
Frage. „Wer oder was sonst als ein Motorfahrzeug gehorcht heute einem Mann noch bedingungslos?“
Diese, wie Schmidt sagt, „tief verwurzelten emotionalen Gründe“ sind die Erklärung für den Drang zum eigenen Wagen.
Damit hänge es auch zusammen, dass heute das Auto der Gradmesser des Sozialprestiges sei. Daher rühre auch die allergische Empfindlichkeit des Kraftfahrers gegenüber jeder Behinderung. „Zu enge Straßen, fehlende Parkplätze, Umleitungen und Baustellen sind hochexplosiver Zündstoff“ , sagt Schmidt. Hinzu kommt: „Jedem Menschen, der eine komplizierte Maschine bedient, unterläuft da von Zeit zu Zeit ein Fehler. Auch dem aufmerksamsten und korrektesten.“ Im Verkehr aber werden diese
Fehlleistungen als Gesetzesverletzung geahndet. „Kein Wunder“, sagt Schmidt, „dass der Betroffene sich innerlich dagegen sträubt, seine Pannen als kriminelles Delikt betrachtet zu wissen.“ Während die Polizei dem Bürger sonst als Freund und Helfer begegnet, hinter dem Lenkrad fühlt er sich von ihr als „potentieller Gesetzesbrecher“ betrachtet.
„Darunter leiden auch die Polizisten.“ Schmidt folgert: Verkehr ohne straffe Reglementierung ist nicht möglich. Der Kraftfahrer muss das einsehen. Entscheidend dabei: sich der Gefahren bewusst werden. „Ein Auto kann genauso gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole.“
Darüber hinaus müsse bei der Straßenbaupolitik des Bundes ein Umdenken erfolgen. Die Vermehrung des Straßenraums, davon ist der Senator überzeugt, ist der Schlüssel zur Lösung aller Verkehrsprobleme. Alles andere seien Versuche, an den Symptomen herumzudoktern.
Hans W. Bruckmann
Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Gute Neuigkeiten!

Mittwoch, 16. Januar 2008

 
Vor einiger Zeit hatte ich hier im Magix Blog und auf meiner Internetseite unter www.rikschatours.de  ein Fotorätsel laufen.
Zu Gewinnen gab es unter anderem Freikarten für das Hamburg Dungeon und Dialog im Dunkeln.
Mittlerweile war ich nicht ganz untätig. Und siehe da, es tut sich was. Ich habe wieder einige Freikarten bekommen.
Museen und einige Zusagen von Restaurants, Hafenrundfahrt u.s.w.
So wird es demnächst, spätestens aber zum Saisonbeginn, wieder ein paar Gewinnspiele geben. Schade war nur das bei den letzten malen, überhaupt kein Feedback kam.
Also wer mitmachen möchte, immer mal wieder reinschauen.
Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Eine Bombe?

Montag, 14. Januar 2008

Was für ein Knall!
Ich war gerade bei meiner Trainingsrunde, an der Elbe Höhe Rissen, plötzlich ein unglaublich lauter Knall, druck auf der Brust.
Alle Leute gucken sich an. Was war das denn? Eine Bombe? Ein Flugzeug? Ein Terroranschlag. Keine Ahnung.
Auf  jeden Fall war das nicht normal.
Zuhause angekommen, kam auch gleich von meiner Familie die Frage: Hast du den Knall gehört? Telefon! Die Verwandten rufen an. Habt Ihr den Knall gehört?
Jetzt war klar, der Knall war über mehrere Stadtteile zu hören.
 
Die Auflösung kam dann am Abend im Fernsehen.
Eine Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg wurde bei Bauarbeiten in der neuen HafenCity gefunden. Die Bombe konnte nicht entschärft werden.
Mit einer Schute wurde die Bombe zur Elbinsel Schweinesand gebracht. Dort wurde sie kontrolliert gesprengt
Für zwei Stunden war der Schiffsverkehr- und der Luftraum an der Elbe gesperrt worden.
Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Radverkehrsstrategie

Freitag, 11. Januar 2008

 

Die Hamburger sollen mehr Radfahren. Eine neue Radverkehrsstrategie für Hamburg wurde heute vorgestellt. Der Anteil der Radler soll von jetzt 9 Prozent bis zum Jahre 2015 verdoppelt werden. Dazu sollen den Hamburgern Radlern ungepflegte und unebene Radwege, geebnet und verbreitert werden.

 
Ich mag es ja kaum glauben, denn in den letzten Jahren wurden den Radfahrern viel versprochen, doch viel passiert ist nicht.
Doch dieses Mal scheint einiges anders zu sein.
Im „Fahrradforum“ zogen erstmals Vertreter aus allen Parteien, aus der Verwaltung und den Fahrradverbänden an einem Strang. So war es heute in der Hamburger Morgenpost zu lesen.
 
-         2015 sollen besonders ausgebaute Velorouten sternförmig von der City in die äußeren Stadtteile verlaufen.
-         An Ampelkreuzungen sollen Radfahrer und Fußgänger grundsätzlich mit dem parallel verlaufenden Autoverkehr Grün bekommen, ohne das extra anfordern zu müssen.
-         Es soll mehr Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geben. Durch den Mischverkehr sollen Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt werden.
 
Da bin ich ja einmal gespannt. Denn ich glaube dass diese Maßnahmen auch dringend Notwendig sind. Der Anteil der Radfahrer wird sich in den nächsten Jahren bestimmt erhöhen.
Bei den Steigenden Benzinpreisen wird der ein oder andere auf das Fahrrad umsteigen.
Im Stadtverkehr macht das Fahrrad auch Sinn. Auf einer Entfernung von 4 Kilometern von Haus zu Haus ist das Fahrrad gegenüber dem Auto in Punkto Schnelligkeit überlegen.
Ein weiterer Vorteil ist die Fitness, und dem Geldbeutel kommt es auch noch zu gute.
Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Die Zeit ist stehen geblieben!

Montag, 7. Januar 2008

 

 Gestern ist die Zeit stehen geblieben! Die Uhr im Turm des Hamburger Rathauses ist stehen geblieben. Ein Technisches Problem. Denn die Uhr läuft Mechanisch, über den Zeiger wird das Glockenspiel ausgelöst. Es konnte nicht so schnell ein Ersatzteil beschafft werden.

 
Oder sollte etwa für Bürgermeister Ole von Beust (CDU) die Zeit im Hamburger Rathaus abgelaufen sein?
Laut einer Emnid -Umfrage vom Sonntag droht der CDU ein Verlust von fünf Prozentpunkten.
CDU 42 Prozent, mit der FDP käme sie dann auf 47 Prozent.
Damit wäre eine Opposition von SPD (31Prozent), Grüne (13Prozent),
Linkspartei ( 7 Prozent) stärker.
Nun peilt der Bürgermeister bei Verlust der absoluten Mehrheit, die erste schwarz-grüne Koalition an.
Hamburg Web
iv>

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Beatles - Platz!

Samstag, 5. Januar 2008

Am 13. April 1962 begann im Neugegründeten Star – Club an der Großen Freiheit 39 ein neues Zeitalter der modernen Musik. Die pilzköpfigen Beatles reißen das junge Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

Ihre Songs werden bald den Siegeszug um die Welt antreten.
 
1959 kamen vier junge Leute, zwischen 17 und 19 Jahren, alle aus den armen Vororten von Liverpool nach Hamburg.
Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Peter Best ( Ringo Starr kam erst 1962 für Best dazu).
Im Kaiser-Keller und im Indra – Club an der Reeperbahn traten die „vier“ für eine Gage von 180 Mark pro Woche, das macht 45 Mark pro Kopf, auf.
Zum Glück gehörte das Bambi – Kino an der Freiheit dem gleichen Besitzer; so konnten sie dort umsonst übernachten.
Ein paar Jahre später „machten“ die Beatles 100 Dollar pro Sekunde.
Aber das wusste 1962 noch niemand, weder der Star – Club Besitzer noch die Reporter und wohl nicht einmal Ihr Manager Brian Epstein, der sie nach ihren Erfolg in Hamburg in die Welt führte.
Erst 1966 kehrten die Beatles zur "Bravo Blitz Tournee" nach Hamburg zurück. Sie gaben zwei Gastspiele in der Ernst-Merck-Halle und waren mittlerweile so berühmt, dass sie 30 Kilometer vor den Toren der Stadt in Schloss Tremsbüttel bei Bargteheide übernachten mussten - mit Polizeischutz.
 
Hamburger Abendblatt 1966:
 
Drinnen Jubel – draußen Krawall
Zwei große Konzerte der Beatles in der Ernst-Merck-Halle in Hamburg endeten leider mit schweren Straßenkrawallen in der Innenstadt. Eine vielköpfige Horde Jugendlicher, die sich am Dammtorbahnhof zusammengerottet hatte, zog randalierend durch die Straßen. Um 23 Uhr wurden in der Mönckebergstraße von Radauhelden große Schaufensterscheiben eingeschlagen. Die Polizei hatte Großalarm.
-         117 Personen wurden vorläufig festgenommen
-         elf davon standen heute früh vor dem Schnellrichter
-         acht Polizeibeamte wurden bei Schlägereien verletzt.
-         Zwei Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Innensenator Heinz Ruhnau, Polizeipräsident Jürgen Frenzel und Kommandeur der Schutzpolizei, Martin Leddin, zum Hamburger Abendblatt: „Mit so schweren Ausschreitungen hatten wir nicht gerechnet.
 
Nun im Jahre 2008 soll in der Großen Freiheit/ Reeperbahn der Beatles Platz gebaut werden.
Rund 300 000 Euro kostet das Projekt das sich aus Spendengeldern und vielen Aktionen finanziert.
 
Wettbewerbsbeitrag von Dohse + Stich Architekten

Hamburg, im Juni 2006 Mitten in St. Pauli, am Anfang der "Großen Freiheit" soll ein Platz entstehen, der die Zeit der Beatles in Hamburg widerspiegelt und die Wichtigkeit der Stadt in der Entwicklung der Beatles aufzeichnet. Unsere Idee beinhaltet, den "Geist der Beatles" auf St. Pauli spürbar werden zu lassen und die Geschichte der Anfänge dieser großen Band, die so eng mit Hamburg verbunden war, darzustellen.

Aus diesem Grund stellen wir die Beatles in unserem Entwurf als Band während eines Live-Auftrittes dar. Um ihrer Zusammenstellung Anfang der 60er-Jahre Ausdruck zu verleihen, wurde Stuart hinzugestellt, etwas abgerückt und mit der Gitarre unter dem Arm betrachtet er die Band. Auf Grund des Abstraktionsgrades kann im Schlagzeuger sowohl Pete als auch Ringo erkannt werden. Auf einer Informationstafel am Rande der Skulptur wird die wechselnde Besetzung der Band erläutert. Die Skulpturen werden als Rahmen aus Edelstahl gefertigt und von innen beleuchtet. Es sind nur Umrisse zu erkennen. Innen sind die Figuren hohl, so dass sich ein Betrachter hineinstellen kann.

Der eigentliche Platz wird durch die Darstellung einer überdimensionalen Schallplatte gebildet, die von der Straße abgehoben auf dem Niveau des Gehweges liegt. Durch den einheitlichen Bodenbelag aus schwarzem Granit oder Basalt wird die jetzige T-Kreuzung erst zu einem städtischen Platz. Hier wird eine verkehrsberuhigte Zone entstehen. Vorgesehen ist die Schließung für den öffentlichen Verkehr, nur Taxen und Lieferverkehr dürfen den Platz weiterhin kreuzen. Der Platz wird ein beliebter Treffpunkt nicht nur für Beatles-Führungen werden und kann zu besonderen Veranstaltungen auch als Bühne für Konzerte dienen. Songtexte der Beatles werden als Schriftbänder aus Edelstahl in den Beton eingelassen, sie bilden die stilisierten Rillen der Schallplatte. Diese werden über den Platz hinaus als Schallwellen weitergeführt und kündigen somit den Beatles-Platz über die Reeperbahn hinweg an.

An besonderen Orten, z.B. dem Bambi Kino oder dem Star Club, dienen sie außerdem als Hinweis auf die Beatles. Die Textbänder werden auch an "Beatles-Orten" außerhalb St. Paulis auftauchen, so kann beispielsweise an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) ein Textband auf Stuart Sutcliffe und sein Studium der Malerei in Hamburg hinweisen. Eingefasst wird der Platz durch ein riesiges Stroboskop, ein Stahlband mit eingelassenen quadratischen hinterleuchteten Feldern. Dem Gelände angepasst, dient es zur Reeperbahn hin ansteigend als Bank und im überfahrbaren Bereich als Rampe. Nachts schimmert ein diffuser Ring um den Platz, der insbesondere im Bereich der Bank eine einladende Atmosphäre schafft. Der Beatles-Platz wird, mit seinen Skulpturen und dem robusten aber edel wirkenden Material des Bodens, ein besonderer Ort für die Beatles und ihre Zeit in Hamburg werden.
Weitere Infos und Bilder unter: http://www.beatles-platz.de/

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Einen Extratag!

Donnerstag, 3. Januar 2008

 

Einen Tag länger Arbeiten!
 
Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon kommt mir der Gedanke, dass ich dieses Jahr einen Tag länger Arbeiten muss.
Warum? Ein Jahr dauert nicht nur 365 Tage, sondern 365 Tage, fünf Stunden, und 48 Minuten, und 46 Sekunden – und so muss eben in allen Jahren, die sich ohne Rest durch 4 teilen lassen, ein Tag hinzugefügt werden, um die Restzeit aufzufangen.
2008 lässt sich durch 4 Teilen. Das heißt am Freitag den 29. Februar müssen wir einen Tag länger Arbeiten.
Da ich am 29.Februar noch nicht mit der Rikscha unterwegs sein kann, das würde ja noch spaß machen, habe ich mich entschlossen einen Tag Urlaub zu machen.
Ich werde den Extratag sinnvoll verbringen.
 
Aber was ist eigentlich mit den Leuten die am 29. Februar geboren wurden.
Feiert ein 44. jähriger etwa am 29. Februar erst seinen 11. Geburtstag?

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , ,


Hamburg - Sylvesternacht!

Mittwoch, 2. Januar 2008

Kaum hatte das Sylvesterfeuerwerk um 0.00 Uhr begonnen, bildete sich in Minutenschnelle eine dichte Nebelwand über Hamburg. Teilweise betrug die Sicht nur noch zwei Meter. Sollten sich die Raucher etwa schon an die neuen Regeln halten, und draußen Rauchen? Oder wird hier in Hamburg  besonders viel geknallt?

Die Lösung konnte man der heutigen Tagespresse entnehmen.
 
Die Böller haben, wie in jedem Jahr Schmutzteilchen in die Luft geschleudert. Doch da es diesmal in Hamburg absolut windstill war, hat sich der Böllerschmutz nur extrem langsam mit Luft vermischt. Erst um 5 Uhr morgens ist der Himmel wieder klar.
 
Am Neujahrstag, habe ich dann meine erste Tour in diesem Jahr gestartet. Erst einmal alles ganz langsam angehen lassen. Über Nebenstraßen geht’s  Richtung Forst Klövensteen.
Dann über Wedel zum Elbwanderweg. Immer an der Elbe entlang Richtung Innenstadt.
Eigentlich ist das meine Lieblingsstrecke, doch ab Blankenese fange ich an zu schlenkern.
Nein, nicht der Restalkohol,  dies war auch kein Elchtest. Nein, ich musste nur plötzlich den ganzen Spaziergängern ausweichen. Tausende von Menschen waren am Neujahrstag an der Elbe unterwegs. Für Radfahrer wahrlich kein Spaß. Ab Teufelsbrück fahre ich dann lieber wieder auf Nebenstraßen nach Hause.
Der Anfang ist gemacht. Es kann nur noch besser werden.
In meiner "Linkliste" könnt Ihr in meinem "Grafikgästebuch" , "kreativ" Kommentare abgeben.

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , ,