Hamburg - Mutiger Tourist! Hut ab...

Montag, 29. Dezember 2008

Hut ab…. vor diesem Touristen. Daniel L. Tourist aus Berlin, wollte mit seiner Freundin ein Wochenende in Hamburg verbringen. Miniaturwunderland, Reeperbahn, Fisch essen und alles was so dazu gehört, wenn man Hamburg besucht. Doch dann kam alles ganz anders. Am Sonnabend saßen die beiden mit einem Kumpel in einer Gaststätte unten an den Landungsbrücken. Plötzlich stürmt eine Frau in die Gaststätte und rief: „Da treibt einer im Wasser!“ Daniel L. Feuerwehrmann aus Berlin reagiert sofort. Er zog sich bis auf die Unterhose aus, stieg über eine Leiter in die Eiskalte Elbe, und schwimmt zu dem in 15 Metern entfernten Rentner (73), der mit dem Gesicht nach unten im Wasser trieb. Daniel L. drehte den Mann um und zog ihn am Kragen zurück zur Kaimauer. Passanten zogen den Mann an Land. Freundin und Kumpel begannen mit den Widerbelebungsmaßnahmen bis der Rettungswagen eintraf. Klasse das es solche Menschen gibt. Nochmals… Hut ab…. vor Daniel L. Freundin und Kummpel.

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Hamburg - Zum Schmunzeln!

Sonntag, 28. Dezember 2008

Huulbesen       .………….. Staubsauger
Nokiksel           …………… Lexikon
Pansenklöner …………… Bauchredner
 
Hamburger Schrecken:
O! Einfacher Schrecken. Oha! Fortgeschrittener Schrecken. Ohauaha! Großer Schrecken.
Der umsatzstärkste Geldautomat Deutschlands steht gegenüber der Davidwache auf der Reeperbahn. Die Hamburger Sparkasse zahlt dort monatlich bei 20 000 Abhebungen rund 16,8 Millionen Euro aus.
Käpten Bums   ……….Kapitän einer Hafenfähre
Mettensenker   ……….Gärtner
Poller – Elli       ……….Prostituierte auf dem Straßenstrich

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Hamburg - Serviceleistung der Post

Montag, 22. Dezember 2008

Die Serviceleistung der Post lässt wirklich zu wünschen übrig. Noch schnell vor Weihnachten bei E-bay etwas ersteigert. Das Paket ist raus schreibt mir der Verkäufer. Der Briefkasten ist schon seit drei Tagen leer. Heute müsste das Paket aber kommen. Ich schaue aus dem Fenster, es ist 22.12.08, 14.05 Uhr. HHuurraa… der Postbote ist da. Doch der Postbote klingelt nicht. Er fährt wieder weg. Schade! Mein Paket ist noch nicht dabei. Na ja, vor Weihnachten haben die halt viel zu tun. Vielleicht kommt es dann morgen…. 22.12.08, 14.15 Uhr… ich gehe zum einkaufen, schnell noch einmal in den Briefkasten geschaut. Erstaunen… eine Benachrichtigungskarte der Post. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, leider war es heute nicht möglich Ihnen folgende Sendung zuzustellen:
Datum: 20.12.08 15.50 Uhr. Ohne Worte…

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Hamburg - Fernsehtipp

Montag, 22. Dezember 2008

Mein Fernsehtipp für heute Abend 22.12.08, 21.15 NDR „Traumschiffe 2008“. Gezeigt werden noch einmal Bilder von den Cruise Days 2008 im Hamburger Hafen.

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Hamburg - Vier Stunden Hamburg Pur

Samstag, 20. Dezember 2008

Damit hatte ich um diese Jahreszeit überhaupt nicht gerechnet. Spontan haben sich vier Junge Leute aus dem Schwarzwald zu einer City - Radtour angemeldet. Heute Morgen um 10.00 Uhr ging es dann von der Fahrradstation aus los. Wie auf Bestellung schien  dann auch die Sonne. Zunächst ging es zur Binnenalster wo ich dann meistens meine Erzählungen beginne.
Anschließend ging es zur guten Stube Hamburgs „Das Rathaus“. Großes erstaunen bei den jungen Leuten. Sie kommen doch eher aus einer ländlichen Gegend und wollen sich hier in Hamburg einmal ein verlängertes Wochenende gönnen. Auf dem Weg zum Hafen, wo wir dann anschließend immer durch den „Alten Elbtunnel“ fahren, geht plötzlich die Sonne weg. Vorher wurde noch darüber diskutiert wie schön man hier Fahrradfahren kann, es sei doch alles so schön flach hier, bei Ihnen zu Hause habe man ständig Steigungen. Doch nun wo die Sonne weg war, kam der unsichtbare Feind aller Radfahrer. „Der Wind“, eine „steife Brise“ kam auf, und zwar immer von vorne. Nach dem wir uns in der neuen HafenCity dann eine Tasse Kaffee gegönnt haben, merkte man, so langsam das die Luft raus war. Alle waren froh als es dann wieder zur Fahrradstation zurückging. Sehr viel spaß haben wir gehabt, und ich habe wieder einmal in zufriedene Gesichter geschaut. Vier Stunden „Hamburg Pur“ auf dem Fahrrad.

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Hamburg - Familienname

Montag, 15. Dezember 2008

Wusstet Ihr schon, das in Deutschland 2205 Personen den Familiennamen "Hamburg" tragen.

Aus dem Kalenderblatt vom 5.Januar 2009 "Hummelkalender 2009"

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Hamburg - Wer hat den Stöpsel rausgezogen?

Montag, 15. Dezember 2008

Kaum noch Wasser in der Elbe. Hat da etwa einer den „Stöpsel rausgezogen“?
Seit einigen Tagen ist irgendwie so ein merkwürdiges Wetter in Hamburg. Grau in Grau, kein Regen kein Schnee und es ist für diese Jahreszeit recht milde. Der Wind drückt das Wasser Richtung Nordsee. Selbst bei Hochwasser ist die Elbe nicht richtig voll. In den Nebenbecken des Hafens ist selbst die Fahrrinne betroffen. Die Barkassen haben eigentlich einen sehr niedrigen Tiefgang, doch selbst die Barkassen kommen nicht mehr überall dort hin wo sie gerne hin möchten. Selbst bei „Wetten das“ musste das Programm hektisch geändert werden.
Kam doch die Außenwetter aus der neuen HafenCity. Die Wette musste vorgezogen werden, da das Wasser immer weniger wurde. Dies bekam auch schon zweimal die Queen Mary2 zu spüren, die daraufhin nicht Eingedockt werden konnte. Der Wind ist aber nicht alleine Schuld.
Wird doch seit Jahren die Elbe ausgebackert. Durch die Elbvertiefung soll eine schnellere Strömung erzielt werden. Damit können die Schiffe im Grunde genommen, auf der Welle in den Hafen Surfen. Dies spart für die Schiffe natürlich eine Menge Energie. Ob das alles aber für die Umwelt so gut ist? Da habe ich meine Zweifel.

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Hamburg - Wetten das! Aus der HafenCity.

Samstag, 13. Dezember 2008

HafenCity - 250 000 Watt für Thomas Gottschalks Außenwette

 

Gestern wurde bereits auf dem noch unbebauten Strandkai unmittelbar vor dem Marco Polo Tower geprobt.

 

Wenn Thomas Gottschalk (58) um 20.45 Uhr live aus Stuttgart in die HafenCity schaltet, werden Efraim Memedi (37, Baggerführer) aus Altona und Sebastian Kiesel (23, Maschinenbaustudent) aus Seevetal hochgradig nervös sein. Sie sind die Kandidaten der Außenwette, die zum zweiten Mal aus dem Hamburger Hafen übertragen wird. Was genau sie wetten, ist bis zur Sendung geheim. Nur so viel: Memedi steuert einen Bagger auf einem Ponton, und Kiesel gibt Anweisungen ... Auf die Idee kamen sie auf dem "Baggerspielplatz" an der Hovestraße. Kiesel: "Dort haben wir ausprobiert, was man alles baggern kann."

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Hamburg - Wetten das! Aus der HafenCity.

Samstag, 13. Dezember 2008

HafenCity - 250 000 Watt für Thomas Gottschalks Außenwette

Gestern wurde bereits auf dem noch unbebauten Strandkai unmittelbar vor dem Marco Polo Tower geprobt.

Wenn Thomas Gottschalk (58) um 20.45 Uhr live aus Stuttgart in die HafenCity schaltet, werden Efraim Memedi (37, Baggerführer) aus Altona und Sebastian Kiesel (23, Maschinenbaustudent) aus Seevetal hochgradig nervös sein. Sie sind die Kandidaten der Außenwette, die zum zweiten Mal aus dem Hamburger Hafen übertragen wird. Was genau sie wetten, ist bis zur Sendung geheim. Nur so viel: Memedi steuert einen Bagger auf einem Ponton, und Kiesel gibt Anweisungen ... Auf die Idee kamen sie auf dem "Baggerspielplatz" an der Hovestraße. Kiesel: "Dort haben wir ausprobiert, was man alles baggern kann."

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Hamburg - Wieder Piraten in der Stadt?

Freitag, 12. Dezember 2008

Wieder Piraten in der Stadt?
Gemeint sind nicht die Freibeuter der Liga. der FC. St.Pauli.
 
Der wohl bekannteste Seeräuber, der Hamburg je bedrohte, war wohl der um 1360 geborene Klaus Störtebeker. Er bekämpfte als Anführer der Likedeeler (Gleichteiler), diese gingen aus den Reihen der Vitalienbrüder hervor, und bekämpfte als Anführer der Likedeeler), die aus den Reihen der Vitalienbrüder hervorgegangen waren, die hanseatischen Pfeffersäcke und fügte Hamburg sowie der Hanse empfindliche Verluste zu, der Seehandel von und nach Hamburg kam 1400 fast zum erliegen wegen ihrem Treiben. Ihre Kaperfahrten führten sie in Nord- und Ostsee. Klaus Störtebeker wurde nach einigen Jahren seines Unwesens geschnappt und zusammen mit 30 Gefährten am 20. Oktober 1401 auf dem Grassbrook bei Hamburg durch den Scharfrichter Meister Rosenfeld enthauptet.
 
Ab Anfang 2009 könnte es sein, das wieder Piraten in der Stadt sind. Schwer bewaffnet treiben Piraten im Horn von Afrika ihr Unwesen, und bedrohen den internationalen Schiffsverkehr. Jetzt schützt die Bundeswehr ab Anfang 2009 die Schiffsrouten am Horn.
Sollten dann den Soldaten Freibeuter ins Netz gehen, landen diese in Hamburg vor Gericht.
Hamburg ist im Regelfall für Verbrechen auf See zuständig. „Wir sind vorbereitet“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zur Hamburger Morgenpost.
Geköpft werden die „festgesetzten Freibeuter“ auf dem Grassbrook nicht mehr, denn dort entsteht zur Zeit die neue HafenCity www.stadtleben-Hamburg.de . Zur Anwendung käme mindestens Paragraf 316c des Strafgesetzbuches „Angriff auf den Luft und Seeverkehr“. Das heißt Knast nicht unter fünf Jahren. Ob die Nachfolger Störtebekers auch tatsächlich in Hamburg in den Knast kommen, ist noch ungeklärt.

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Hamburg - Santa-FU macht die Türen auf!

Sonntag, 7. Dezember 2008

Am 1. Dezember war zu lesen dass Santa Fu die Türen öffnet. Was als gut gemeinte Weihnachtsaktion gedacht war, endet jetzt mit einem Streit. Zum ersten Dezember sollte das erste Türchen im Adventskalender geöffnet werden. Zum Verkauf standen 24 historische Knasttüren. Die Türen stammen aus der Zeit der Gefängniseröffnung 1906. Sie sind 2,04 Hoch und 89 Zentimeter breit und aus besten Holz mit robusten Eisenriegel und Durchreiche.
Hinter diesen Türen haben schon manche große und kleine Gauner ihren nächsten Coup geplant. Seit der Knastrenovierung sind die 24 Türen übrig.
397 Euro kostet so eine Tür mit Echtheits-Zertifikat von der Justizbehörde. Für 100 Euro Aufpreis wird die Tür frei Haus geliefert. Mit einem Teil des Erlöses wird die Opferhilfsorganisation „Weißer Ring“ unterstützt.
Als prominentester Käufer nahm Schauspieler Jan Fedder am Freitag seine Zellentür entgegen. Fedder erklärte, er wolle das 85 Kilogramm schwere Stück in sein Bauernhaus mitnehmen. "Vielleicht baue ich sie dort ein oder ich bastle einen Tisch daraus."
Doch nun wurde die gut gemeinte Verkaufaktion von Justizsenator Till Steffen (Gal) gestoppt.
"Ich habe den Verkauf von Gefängnistüren durch das Santa-Fu-Projekt mit sofortiger Wirkung gestoppt", teilte Steffen am Sonnabend mit. "Das Gedenken an die Opfer im Nationalsozialismus darf nicht beschädigt werden." Die öffentliche Diskussion habe gezeigt, dass diese Gefahr bestehe. Wer durch den Kauf der Knasttür ebenfalls ein schlechtes Gewissen bekommen hat, soll die Möglichkeit bekommen, sagte Steffen, den schon abgeschlossenen Vertrag rückgängig zu machen.
Kritik kam auf, weil "Santa Fu" von den Nazis auch als Gestapo-Gefängnis und als Außenstelle des Konzentrationslagers Neuengamme genutzt worden war.
Jan Fedder sagte der Hamburger Morgenpost, er unterstütze die Opferschutzorganisation Weißer Ring. "Das ist auch der Grund, weshalb ich mir die Tür gekauft habe. Von der KZ-Sache wusste ich nichts." Sollte sich herausstellen, dass Unschuldige hinter der Tür saßen, wolle er sie wieder zurückgeben.
 
Quelle Hamburger Abendblatt

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Hamburg - Anschlag mit Weihnachtsbaumkugeln

Freitag, 5. Dezember 2008

Als „Tor zur Welt“ ist Hamburg in Europa größter und nach New York und Hong Kong drittgrößter Konsularstandort der Welt. ( 103 Konsulate)
Österreich eröffnete 1570 als erstes Land ein Konsulat in Hamburg.
In Hamburg Rotherbaum an der Außenalster wurde in der Nacht zu Freitag ein Farbanschlag auf das Französische Generalkonsulat verübt. Die Täter schleuderten mit Farbe gefüllte Weihnachtsbaumkugeln auf das Gebäude. Vermutlich hat die Tat einen Politischen Hintergrund. Einen Zusammenhang könnte es mit dem Atommülltransport vor drei Wochen geben. Nach Beschädigungen an Bahnanlagen wurden in Frankreich Verdächtige festgenommen. Ein Gericht in Paris entschied, dass zwei Männer in Haft bleiben müssen.  

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Hamburg - 10000 Euro Belohnung!

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Dreister Kahlschlag von 10 Bäumen in Hamburg Blankenese. In dem öffentlichen Sven-Simon-Park haben unbekannte Täter 10 unter Naturschutz stehende Bäume gefällt.
Bei den gefällten Bäumen handelt es sich um zwei amerikanische Roteichen, zwei Stieleichen, eine Eberesche, zwei Rotbuchen und drei Sandbirken. Laut einem Gutachten beläuft sich der Sachschaden auf etwa 33 500 Euro. Der Verdacht liegt nahe, dass sich freier Blick auf die Elbe verschafft werden sollte. Denn in unmittelbarer nähe wurden zwei neue Villen errichtet.
Der Kaufpreis für die Villen schießt dadurch um mehrere Millionen Euro in die Höhe.
Wahrscheinlich wurden die Bäume bereits zwischen Januar und Juni gefällt. Die Polizei hat bei Durchsuchungen bereits eine erste Spur gefunden.
Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die die illegale Fällaktion beobachtet haben oder andere Hinweise zur Aufklärung geben können (Hinweise bitte an Telefon 428 65 67 89).
Ein Blankeneser, der anonym bleiben will, hat eine Belohnung von 10 000 Euro für die Ergreifung der Täter ausgesetzt.

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Hamburg - Doku - Soap "Echt Reeperbahn" Teil 3.

Montag, 1. Dezember 2008

Doku Soap "Echt Reeperbahn" Teil 3./ 2.12.08 21.00 Uhr "NDR"!
"Echt Reeperbahn" zeigt das Leben auf dem Kiez - zwischen Sexshops, Alkohol und Obdachlosen. "Wir haben den Anspruch, die Menschen nicht vorzuführen, sondern authentisch zu bleiben", sagte Ralf Quibeldey, Leiter der Abteilung Talk und Unterhaltung beim Norddeutschen Rundfunk (NDR), heute. Protagonisten der Reihe sind Kiezgrößen wie "Inkasso-Henry" und die Domina "Lady Divina", Existenzgründer und junge Familien. Die fünfteilige Doku-Soap läuft vom 18. November an immer dienstags (21 Uhr) im NDR-Fernsehen. 
  
Kiez-Urgestein "Inkasso-Henry" stellt schon im Vorspann klar: "Wir haben unsere eigenen Gesetze hier und die muss man befolgen." Der 64-Jährige verdiente sein Geld als Türsteher, Geldeintreiber und Zuhälter, steht inzwischen als "Koberer" vor einem Stripclub und versucht, Touristen anzulocken. An ihm oder anderen Kiez-Orignalen, Obdachlosen und Erotikshops und -clubs mit ihren beiden kleinen Kindern vorbeizulaufen, gehört für Caroline Menge zum Alltag. Mit ihrem Mann lebt sie mitten auf dem Kiez und muss damit umgehen, dass ihre Söhne immer wieder Fragen nach Gewalt, Sex und Prostitution stellen. 
  
Jeweils 45 Minuten dauern die Folgen der Reihe. "Es wurden zwar schon viele Dokumentationen über die Reeperbahn gedreht, aber noch keine Doku-Soap, die die Menschen über längere Zeit begleitet", sagte Quibeldey. "Dem Produktionsteam ist es gelungen, Menschen zu finden, die einem das Herz öffnen und die unterschiedlichsten Charaktere haben." (dpa) 

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