Hamburg - Was für ein Wochenende!

Harley-Days und EM-Fest. Rund 600 000 Menschen waren am Wochenende in Hamburg unterwegs.
Am Samstag hatte sich eine Gruppe aus Berlin für eine Stadtrundfahrt mit dem Velotaxi angesagt. Insgesamt wurden zehn Velos gebraucht. Um 10.00 Uhr war dann Treffpunkt im Depot. 10.30 Uhr mussten alle am Hauptbahnhof sein. Die üblichen Vorbereitungen wurden getroffen, und dann ging es auch schon los. Auf dem Weg zum Hauptbahnhof passiert es dann. Kettenriss….. sche…e  ausgerechnet jetzt. Mehrere Kettenglieder liegen auf dem Radweg am Glockengießerwall verstreut herum. Das sieht überhaupt nicht gut aus. Ich rufe schnell im Depot an. Christian macht sich sofort mit einem Ersatzvelo auf den Weg. Mit zehnminütiger Verspätung treffe ich dann endlich am Hauptbahnhof ein. Christian hat die A-Karte gezogen. Die Reparatur der Kette lässt sich nicht vor Ort reparieren. Also heißt es für Christian das Velo muss ins Depot zurück geschoben werden. Dann geht es endlich los. Zehn Velos hintereinander, wie an einer Perlenkette, kurven durch die Stadt. Die Blicke der Passanten sind uns sicher. Ohne weitere Zwischenfälle, endet die Tour dann an den Landungsbrücken. Danach verläuft der Tag dann wie erwartet. Die Stadt ist voller Menschen. Eine Tour nach der anderen. Ohne große Wartezeiten, sind alle Velos ständig im Einsatz. Am Abend im Depot, dann glückliche Gesichter. Alle Fahrer waren zufrieden.
 
Am Sonntag bin ich dann für Hamburg-Radtour unterwegs. Eine geführte Radtour durch Hamburg. Sechs Köllner Jungs kommen mit eigenen Fahrrädern zu den Landungsbrücken.
Treffpunkt 10.00 Uhr. Um 9.30 Uhr treffe ich mich noch mit einer Gruppe an der Fahrradstation im Univiertel. Mein Sohn trifft sich mit den Köllnern am Hafen und führt die Gruppe zur Fahrradstation. Auf dem Weg zur Fahrradstation passiert es dann. Platten an meinem Fahrrad. Per Handy informiere ich die Gruppen das es ein paar Minuten später wird.
Alle beteiligten haben Verständnis. Und so geht es dann mit 15 minütiger Verspätung auf Tour. Die Tour verläuft dann recht lustig und locker. Vier Stunden sind wir dann unterwegs.
Alle sind zufrieden, danach verabschieden wir uns. Jetzt bin ich doch ziemlich kaputt. Ich fahre dann noch ins Portugiesenviertel und gönne mir dann noch ein schönes Bier. Kaum habe ich mich hingesetzt, da geht es auch schon los, Sintflutartige Regenfälle beenden dann ein doch anstrengendes Wochenende.

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