
Hamburg - Vier Stunden Hamburg Pur
Samstag, 20. Dezember 2008



www.rikschatours.de ....Am Wochenende war es soweit.
Halloween - Cruise 2007
in Hamburg.
Als Demo für breitere Radwege trafen sich rund 200 Biker mit ihren verrückten Bike`s am Hauptbahnhof. Um 14.30 Uhr ging es dann los. An der Außenalster entlang, und dann sicherlich der Höhepunkt, durch die Mönckebergstr ( Hamburg`s Haupteinkaufstr.). Großes Erstaunen bei den Passanten am Straßenrand. Endpunkt war dann in Altona.
Wieder eine gelungene Veranstaltung. Großes Lob an die Jung`s und Mädel´s von
Elbcoastpsycles. Bekannt aus " Pimp my Bike" auf MTV.
Weitere Fotos im Online Album, oder auf www.rikschatours.de
http://www.elbcoastpsycles.de/

Am 3.11.2007 ist es wieder soweit. Halloween Cruise 2007. Dann starten Sie wieder die verückten Chopper Bikes. Eine Demo unter dem Motto " Breitere Radwege für Hamburg"
Auf meiner neu geordneten Seite findet Ihr alle Info`s zum Treffpunkt u.s.w schöne Bilder, Link zur Chopper Seite Elbcoastpsycles mit tollen Videos und vieles mehr.
Einfach mal reinklicken....... http://www.joern-jung.magix.net/website/
Feedback wäre nett. Danke "un kiek mol wedder in"!

In Hamburg war es am Tag der Deutschen Einheit, wie vorausgesagt schönstes Wetter.
Also haben wir uns entschlossen eine Radtour, immer an der Alster entlang, zum Ohlsdorfer Fiedhof zu machen.
Mit seinen 400 Hektar ist der Ohlsdorfer Friedhof der größte Parkfriedhof der Welt.
Er ist Hamburgs weitläufigster Park.
800 Plastiken, historische Grabmähler und einer eindrucksvollen Gartenarchitektur.
Eine Oase der Ruhe. 1877 öffnete der Friedhof Ohlsdorf seine Pforten.
17 km Straßennetz erschließen die Fläche. über 1,4 Mio Beisetzungen gab es bisher.
Ich muß schon sagen, ich war schwer beeindruckt. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof war ich bisher noch nicht gewesen. So eine Wunderschöne Natur mitten in der Stadt.
Sehr beeindruckt war ich von den Mausoleen, dem Stillen Weg und den Baumgräbern.
Von der Hamburger Innenstadt. Immer an der Alster entlang, und die Runde auf dem Friedhof, und wieder zurück, haben wir knapp 45 km gefahren.
Mit sicherheit war ich hier nicht das letzete mal. Dieser Park ist so schön das man hier ruhig öfters einmal hinfahren kann.

Am Sonntag kam nach Hamburg der Sommer zurück. Traumhaftes Wetter, ich glaube ganz Hamburg war unterwegs.
Wir haben uns für eine Radtour nach Hamburg - Blankenese entschieden. Doch unten am Elbwanderweg wird es sicherlich brechend voll sein. Also entscheiden wir uns durch die vielen Parks am Elbhang zu fahren.
Als erstes geht es durch den Jenischpark, dann über kleinere Nebenstraßen durch den Stadteil Nienstedten.
Paralell zur Elbchausee fahren wir dann zum Hirschpark. Hier steuern wir den Aussichtspunkt an. Ein erster Traumhafter Blick über die Elbe.
Weiter geht es nun zum Villenviertel nach Blankenese.
Blankenese liegt auf dem nördlichen Geestrücken an der Unterelbe, der im Ortskern ein Steilufer bildet.
Die bekanteste Erhebung ist der Süllberg (74,7 m). Hier liegt auch das bekannte Ausflugslokal Sagebiels Fährhaus.
1301 wurde das Fischerdorf Blankenese erstmals urkundlich erwähnt.
Aus dem schmucken Hangdorf, wo Kapitäne und Lotsen ihren Lebensabend verbrachten, entwickelte es sich zu einem großbürgerlichen Villenviertel.
Auch hier steuern wir immer wieder einen der vielen Aussichtpunkte an.
Auf unserem Rückweg, fahren wir nun doch am Elbufer entlang. Der Strandweg in Blankenese wurde neu gestaltet.
Viele Menschen liegem am Strand, man glaubt doch tatsächlich....hier an einem Urlaubsort an der Ostseeküste zu sein, einfach Traumhaft schön.
Nun geht es im Zickzack Kurs zwischen Fußgängern ,Skatern, und Radfahren über Teufelsbrück zum Museumshafen Övelgönne.
Hier beenden wir unsere kleine Tour in der Strandbar, mit einem leckeren Weizenbier, und dem wunderschönen Blick über den Museeumshafen, und dem Ein- und Auslaufen der riesigen Containerschiffe.
Was für ein toller Sonntag.

Kalifornien, Brasilien oder beides zusammen .......geht das?.....Das Geht!
Kurz entschlossen haben wir unsere Räder auf`s Auto gepackt und sind zum Schönberger Strand gefahren. Zwischen Laboe und Hohwacht, auf dem Ostseeküsten Radweg, gibt es die Orte Kalifornien und Brasilien. Die Strecke läßt sich sehr gut fahren. Kurzer Zwischenstop und ab in die Ostsee.....bbbbrrrrr....kalt aber herlich. Der Strand, ist im Abschnitt Schönberger Strand sehr schön. Zum Abschluß der Tour dann noch ein Fischbrötchen und dann gehts wieder ab nach Hamburg.

Meine heutige Radtour führt mich durchs Niendorfer Gehege, immer am Kollauwanderweg entlang bis zum Eppendorfer Mühlenteich. Hier wo die Hamburger Alsterschwäne ihr Winterquartier beziehen, dort pflegt der Schwanenvater die über 200 Höckerschwäne. Denn die Alsterschwäne haben in Hamburg eine lange Tradition. Eine Verordnung stellt die Vögel seit 1664 unter Schutz. In früheren Zeiten glaubten die Stadtväter, das Hamburg Hansestadt bliebe, solange es die Alsterschwäne gäbe. 1818 begann dann die Betreuung durch einen städtischen Schwanenvater. Im Herbst werden die Schwäne dann in die Rathausschleuse getrieben. Dort schnappt sich der Schwanenvater, mit einem sichern griff die Vögel, verteilt sie dann auf mehre Schuten. Und dann geht’s ins Winterquartier. Meine Fahrt führt mich weiter durchs Noble Harvestehude. Manche Häuser am Alsterlauf haben direkten Zugang zum Wasser. An der Außenalster entlang führt mich mein Weg direkt in die Innenstadt. An der Ecke Bergstraße/ Mönckebergstraße steht die Hauptkirche St.Petri. Sie ist die älteste Pfarrkirche Hamburgs.1195 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Der linke bronzene Türzieher mit Löwenkopf am Hauptportal ist das älteste erhaltene Kunstwerk Hamburgs. Der Turm in seiner heutigen Form ist 132 Meter hoch. Der Rathausturm ist zum vergleich 112 Meter hoch. Hier beginnt meine zweite Trainingseinheit. 544 Stufen bis in die Turmspitze. Die oberste Plattform in der Turmspitze hat einen Durchmesser von 2 Meter. Hier steht ein Stuhl, von hier aus hat man einen wunderschönen Blick über Hamburg. Bei starkem Wind spürt man wie sich der Kirchturm bewegt. In der Kirche am zweiten Pfeiler auf der rechten Seite hängt ein Bild „ Weihnachten“ 1813 in St.Petri. Es erinnert an das Ereignis am Heilgen Abend 1813 . Hamburg wurde von Napoleons Truppen belagert. Sie benutzten die Kirche als Sammelstelle und Pferdestall. Die französischen Soldaten vertrieben alle armen Hamburger Bürger und Bürgerinnen, die keinen Vorrat für ein halbes Jahr vorweisen konnten. Zunächst wurden sie in der St.Petrikirche gesammelt und dann in einer bitterkalten Nacht aus der Stadt vertrieben. Viele erfroren auf dem weg nach Altona. Meine Radtour ist für heute beendet. Nur noch schnell nach Hause Füße hoch und den Abend genießen. Eintritt: Erw. 2 € Kinder 1€ Der Turm ist geöffnet: Mo-Sa : 10-17 Uhr und Sonntags nach dem 10 Uhr Gottesdienst bis 16 Uhr.
http://www.rikschatours.de