Hamburg - Vier Stunden Hamburg Pur

Samstag, 20. Dezember 2008

Damit hatte ich um diese Jahreszeit überhaupt nicht gerechnet. Spontan haben sich vier Junge Leute aus dem Schwarzwald zu einer City - Radtour angemeldet. Heute Morgen um 10.00 Uhr ging es dann von der Fahrradstation aus los. Wie auf Bestellung schien  dann auch die Sonne. Zunächst ging es zur Binnenalster wo ich dann meistens meine Erzählungen beginne.
Anschließend ging es zur guten Stube Hamburgs „Das Rathaus“. Großes erstaunen bei den jungen Leuten. Sie kommen doch eher aus einer ländlichen Gegend und wollen sich hier in Hamburg einmal ein verlängertes Wochenende gönnen. Auf dem Weg zum Hafen, wo wir dann anschließend immer durch den „Alten Elbtunnel“ fahren, geht plötzlich die Sonne weg. Vorher wurde noch darüber diskutiert wie schön man hier Fahrradfahren kann, es sei doch alles so schön flach hier, bei Ihnen zu Hause habe man ständig Steigungen. Doch nun wo die Sonne weg war, kam der unsichtbare Feind aller Radfahrer. „Der Wind“, eine „steife Brise“ kam auf, und zwar immer von vorne. Nach dem wir uns in der neuen HafenCity dann eine Tasse Kaffee gegönnt haben, merkte man, so langsam das die Luft raus war. Alle waren froh als es dann wieder zur Fahrradstation zurückging. Sehr viel spaß haben wir gehabt, und ich habe wieder einmal in zufriedene Gesichter geschaut. Vier Stunden „Hamburg Pur“ auf dem Fahrrad.

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Hamburg - Eine Art Praktikum

Dienstag, 21. Oktober 2008

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Die Touren mit dem Fahrradtaxi werden weniger.
An einem der wohl letzten schönen Herbst Wochenenden habe ich einmal die Gelegenheit wahrgenommen, mich einer geführten Fahrradtour, durch die Hamburger Elbvororte anzuschließen. Treffpunkt war um 14.00 Uhr am Dahmtorbahnhof. Bernd Kaupert von Hamburg Radtour begrüßt seine Gäste. Nach einem kleinen Fußmarsch durch das Uni -Viertel kommen wir an der Fahrradstation an. Hier bekommen alle Teilnehmer ihr Fahrrad.
Dann geht es auch schon los. Zunächst geht es mit der S-Bahn bis nach Hochkamp. Von hier aus fahren wir zur Kirche nach Nienstedten. Danach geht es durch den Hirschpark in das alte Fischerdorf nach Blankenese. Hier erzählt Bernd seinen Gästen Geschichten die in keinem Reiseführer stehen. Genau das ist der Grund warum ich mitgefahren bin. Für mich ist das eine Art Praktikum. Denn Bernd ist ein erfahrender Gästeführer, das merkt man sofort. Am Elbufer geht es dann über Övelgönne und dem Museumshafen in die Innenstadt zurück.
Diese Tour war selbst für mich als gebürtiger Hamburger ein echtes Erlebnis.
Ich habe einmal einen kleinen Film gedreht. Aber seht selbst.
http://www.hamburg-radtour.de/

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Hamburg - Videoclip Halloween -Cruise 2007!

Sonntag, 4. November 2007

www.rikschatours.de ....Am  Wochenende  war es soweit.

Halloween - Cruise 2007

in Hamburg.

Als Demo für breitere Radwege trafen sich rund 200 Biker mit ihren verrückten Bike`s am Hauptbahnhof. Um 14.30 Uhr ging es dann los. An der Außenalster entlang, und dann sicherlich der Höhepunkt,  durch die Mönckebergstr ( Hamburg`s Haupteinkaufstr.). Großes Erstaunen bei den Passanten am Straßenrand. Endpunkt war dann in Altona.

Wieder eine gelungene Veranstaltung. Großes Lob an die Jung`s und Mädel´s von

Elbcoastpsycles. Bekannt aus " Pimp my Bike" auf MTV.

Weitere Fotos im Online Album, oder auf www.rikschatours.de

http://www.elbcoastpsycles.de/

 

 

 

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Hamburg - Halloween - Cruise 2007

Sonntag, 14. Oktober 2007

www.rikschatours.de

 

Am 3.11.2007 ist es wieder soweit. Halloween Cruise 2007. Dann starten Sie wieder die verückten Chopper Bikes. Eine Demo unter dem Motto " Breitere Radwege für Hamburg"

Auf meiner neu geordneten Seite findet Ihr alle Info`s zum Treffpunkt u.s.w schöne Bilder, Link zur Chopper Seite Elbcoastpsycles mit tollen Videos und vieles mehr.

Einfach mal reinklicken.......  http://www.joern-jung.magix.net/website/

 

Feedback wäre nett. Danke "un kiek mol wedder in"!

 

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Hamburg - Radtour zum Ohlsdorfer Friedhof

Donnerstag, 4. Oktober 2007

www.rikschatours.de

 

In Hamburg war es am Tag der Deutschen Einheit, wie vorausgesagt schönstes Wetter.

Also haben wir uns entschlossen eine Radtour, immer an der Alster entlang, zum Ohlsdorfer Fiedhof zu machen.

Mit seinen 400 Hektar ist der Ohlsdorfer Friedhof der größte Parkfriedhof der Welt.

Er ist Hamburgs weitläufigster Park.

800 Plastiken, historische Grabmähler und einer eindrucksvollen Gartenarchitektur.

 

Eine Oase der Ruhe. 1877 öffnete der Friedhof Ohlsdorf seine Pforten.

17 km Straßennetz erschließen die Fläche. über 1,4 Mio Beisetzungen gab es bisher.

Ich muß schon sagen, ich war schwer beeindruckt. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof war ich bisher noch nicht gewesen. So eine Wunderschöne Natur mitten in der Stadt.

Sehr beeindruckt war ich von den Mausoleen, dem Stillen Weg und den Baumgräbern.

 

Von der Hamburger Innenstadt. Immer an der Alster entlang, und die Runde auf dem Friedhof, und wieder zurück, haben wir knapp 45 km gefahren.

Mit sicherheit war ich hier nicht das letzete mal. Dieser Park ist so schön das man hier ruhig öfters einmal hinfahren kann.

 

 

 

 

 

 

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Hamburg - Blankenese

Dienstag, 25. September 2007

www.rikschatours.de

 

Am Sonntag kam nach Hamburg der Sommer zurück. Traumhaftes Wetter, ich glaube ganz Hamburg war unterwegs.

Wir haben uns für eine Radtour nach Hamburg - Blankenese entschieden. Doch unten am Elbwanderweg wird es sicherlich brechend voll sein. Also entscheiden wir uns durch die vielen Parks am Elbhang zu fahren.

Als erstes geht es durch den Jenischpark, dann über kleinere Nebenstraßen durch den Stadteil Nienstedten.

Paralell zur Elbchausee fahren wir dann zum Hirschpark. Hier steuern wir den Aussichtspunkt an. Ein erster Traumhafter Blick über die Elbe.

Weiter geht es nun  zum Villenviertel nach Blankenese.

 

Blankenese liegt auf dem nördlichen Geestrücken an der Unterelbe, der im Ortskern ein Steilufer bildet.

Die bekanteste Erhebung ist der Süllberg (74,7 m). Hier liegt auch das bekannte Ausflugslokal Sagebiels Fährhaus.

1301 wurde das Fischerdorf  Blankenese erstmals urkundlich erwähnt.

Aus dem schmucken Hangdorf, wo Kapitäne und Lotsen ihren Lebensabend verbrachten, entwickelte es sich zu einem großbürgerlichen Villenviertel.

 

Auch hier steuern wir immer wieder einen der vielen Aussichtpunkte an.

Auf unserem Rückweg, fahren wir nun doch am Elbufer entlang. Der Strandweg in Blankenese wurde neu gestaltet.

Viele Menschen liegem am Strand, man glaubt doch tatsächlich....hier an einem Urlaubsort an der Ostseeküste zu sein, einfach Traumhaft schön.

Nun geht es im Zickzack Kurs zwischen Fußgängern ,Skatern, und Radfahren über Teufelsbrück zum Museumshafen Övelgönne.

Hier beenden wir unsere kleine Tour in der Strandbar, mit einem leckeren Weizenbier, und dem wunderschönen Blick über den Museeumshafen, und dem Ein- und Auslaufen der riesigen Containerschiffe.

Was für ein toller Sonntag.

 

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Hamburg - Kalifornien - Brasilien

Freitag, 27. Juli 2007



Kalifornien, Brasilien oder beides zusammen .......geht das?.....Das Geht!
Kurz entschlossen haben wir unsere Räder auf`s Auto gepackt und sind zum Schönberger Strand gefahren. Zwischen Laboe und Hohwacht, auf dem Ostseeküsten Radweg, gibt es die Orte Kalifornien und Brasilien. Die Strecke läßt sich sehr gut fahren. Kurzer Zwischenstop und ab in die Ostsee.....bbbbrrrrr....kalt aber herlich. Der Strand, ist im Abschnitt Schönberger Strand sehr schön. Zum Abschluß der Tour dann noch ein Fischbrötchen und dann gehts wieder ab nach Hamburg.

 

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Hamburg- Radtour in die Innestadt

Mittwoch, 30. Mai 2007

Meine heutige Radtour führt mich durchs Niendorfer Gehege, immer am Kollauwanderweg entlang bis zum Eppendorfer Mühlenteich. Hier wo die Hamburger Alsterschwäne ihr Winterquartier beziehen, dort pflegt der Schwanenvater die über 200 Höckerschwäne. Denn die Alsterschwäne haben in Hamburg eine lange Tradition. Eine Verordnung stellt die Vögel seit 1664 unter Schutz. In früheren Zeiten glaubten die Stadtväter, das Hamburg Hansestadt bliebe, solange es die Alsterschwäne gäbe. 1818 begann dann die Betreuung durch einen städtischen Schwanenvater. Im Herbst werden die Schwäne dann in die Rathausschleuse getrieben. Dort schnappt sich der Schwanenvater, mit einem sichern griff die Vögel, verteilt sie dann auf mehre Schuten. Und dann geht’s ins Winterquartier. Meine Fahrt führt mich weiter durchs Noble Harvestehude. Manche Häuser am Alsterlauf haben direkten Zugang zum Wasser. An der Außenalster entlang führt mich mein Weg direkt in die Innenstadt. An der Ecke Bergstraße/ Mönckebergstraße steht die Hauptkirche St.Petri. Sie ist die älteste Pfarrkirche Hamburgs.1195 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Der linke bronzene Türzieher mit Löwenkopf am Hauptportal ist das älteste erhaltene Kunstwerk Hamburgs. Der Turm in seiner heutigen Form ist 132 Meter hoch. Der Rathausturm ist zum vergleich 112 Meter hoch. Hier beginnt meine zweite Trainingseinheit. 544 Stufen bis in die Turmspitze. Die oberste Plattform in der Turmspitze hat einen Durchmesser von 2 Meter. Hier steht ein Stuhl, von hier aus hat man einen wunderschönen Blick über Hamburg. Bei starkem Wind spürt man wie sich der Kirchturm bewegt. In der Kirche am zweiten Pfeiler auf der rechten Seite hängt ein Bild „ Weihnachten“ 1813 in St.Petri. Es erinnert an das Ereignis am Heilgen Abend 1813 . Hamburg wurde von Napoleons Truppen belagert. Sie benutzten die Kirche als Sammelstelle und Pferdestall. Die französischen Soldaten vertrieben alle armen Hamburger Bürger und Bürgerinnen, die keinen Vorrat für ein halbes Jahr vorweisen konnten. Zunächst wurden sie in der St.Petrikirche gesammelt und dann in einer bitterkalten Nacht aus der Stadt vertrieben. Viele erfroren auf dem weg nach Altona. Meine Radtour ist für heute beendet. Nur noch schnell nach Hause Füße hoch und den Abend genießen. Eintritt: Erw. 2 € Kinder 1€ Der Turm ist geöffnet: Mo-Sa : 10-17 Uhr und Sonntags nach dem 10 Uhr Gottesdienst bis 16 Uhr.

http://www.rikschatours.de