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    <title>Hamburg, meine Perle.... - Hamburg - damals</title>
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Stadtrundfahrten,Sightseeing,
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        <title>RSS: Hamburg, meine Perle.... - Hamburg - damals - ...Stadtleben,Fahrradtouren,
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    <title>Hamburg - Hafengeburtstag</title>
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    <author>nospam@example.com (rikschadriver)</author>
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&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das erste &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;ereignis&amp;ldquo; in dieser Saison liegt hinter uns. Der Hamburg Marathon fand am Wochenende statt. 850 000 Zuschauer an der Strecke. Der Umzug des Start- Zielbereichs von der Messe auf dem Kiez, hat sich bew&amp;auml;hrt. Doch auf dem Kiez herrscht Waffenverbot, so musste sich auch B&amp;uuml;rgermeister Ole von Beust daran halten, erstmalig wurde als &amp;bdquo;Startschuss&amp;ldquo;, eine &amp;bdquo;Startglocke&amp;ldquo; eingesetzt. 850 000 Besucher, das bedeutet neuer Besucherrekord.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Nur knapp zwei Wochen Verschnaufpause, und schon steht das n&amp;auml;chste Gro&amp;szlig;ereignis an.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Hafenfest der Welt, der &amp;bdquo;Hamburger Hafengeburtstag&amp;ldquo;, vom 9.- 12. Mai.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Aber warum feiert Hamburg eigentlich jedes Jahr seinen Hafen?&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Am 7. Mai 1189 soll Kaiser Friedrich I. Barbarossa der Stadt Hamburg den Freibrief ausgestellt haben, mit dem sich der Kaiser f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung der Hamburger bei seinen Vorbereitungen f&amp;uuml;r den 3. Kreuzzug in das Heilige Land unterst&amp;uuml;tzen wollte. Den Freibrief erlie&amp;szlig; Friedrich Barbarossa auf das Betreiben von Adolf III., Graf von Schauenburg und Holstein (1160 bis 1225), am westlichen Alsterufer eine Handels- und Marktsiedlung gr&amp;uuml;ndete. Die Siedlung lag im Bereich der Neuen Burg. Graf Gustav Adolf III. beteiligte sich an dem Dritten Kreuzzug, kehrte von dort aber wieder zur&amp;uuml;ck.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;BACKGROUND: white; MARGIN: 2pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 12pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000033&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;In dem Freibrief sind vier f&amp;uuml;r Hamburg wichtige Punkte enthalten:&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;BACKGROUND: white; MARGIN: 0cm 0cm 12pt&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1. Bis zur Nordsee brauch Hamburg keine Z&amp;ouml;lle mehr zu zahlen.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;2. Die Heerpflicht wurde aufgehoben, die B&amp;uuml;rger von Hamburg mussten nur noch f&amp;uuml;r den Schutz Hamburgs sorgen.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;3. Im Umkreis von 15 Kilometern rund um Hamburg durfte keine weitere Burg errichtet werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;4. Die Hamburger erhielten das Recht, Vieh zu halten, Fische zu fangen und B&amp;auml;ume zu roden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;BACKGROUND: white; MARGIN: 2pt 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: normal; FONT-SIZE: 12pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000033&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Freibrief f&amp;uuml;r Hamburg eine F&amp;auml;lschung?&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Der Freibrief von Kaiser Friedrich Barbarossa ist nicht erhalten. Daher wurde 1265 eine heute noch vorhandene, vermutlich aber inhaltlich verf&amp;auml;lschter Barbarossa-Freibrief angefertigt. Es gibt aber auch die Auffassung, dass es &amp;uuml;berhaupt keinen Freibrief von Friedrich Barbarossa gegeben hat, sondern die Geschichte von Anfang an von den Hamburgern Kaufleuten gefakt war, um sich so wichtige Privilegien zu sichern. Schlie&amp;szlig;lich konnte Friedrich Barbarossa eine Ausstellung eines Freibriefs f&amp;uuml;r die Stadt nicht mehr widersprechen. Er starb auf den Weg ins heilige Land am 10. Juni 1190 als er im Fluss Saleph in Anatolien ertrank. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ungeachtet dessen feiern die Hamburger allj&amp;auml;hrlich am 7. Mai ihren Hafengeburtstag. &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;An Graf Adolf III., dem die Hamburger den Freibrief verdanken sollen, erinnert heute eine Statue auf der Trostbr&amp;uuml;cke in der Hamburger Altstadt. Sie wurde von Engelbert Pfeiffer (1830 bis 1896) erschaffen. Von ihm stammte auch die Statue die Angsgar von Bremen zeigen soll, diese ist ebenfalls auf der Trostbr&amp;uuml;cke in Hamburg zu finden. Die Trostbr&amp;uuml;cke verbindet seit 1266 die bisch&amp;ouml;fliche Stadt rund um den Bereich Domstra&amp;szlig;e, Petrikirche und die gr&amp;auml;fliche Stadt, die von Gustav Adolf III. gegr&amp;uuml;ndet worden war. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;Freibrief f&amp;uuml;r Hamburg; Geschrieben am 12.1.2007, geschrieben von bellah&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle: &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hamburg-nachrichten.de/hamburg__geschichte/freibrief_fuer_hamburg-329.html&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;http://www.hamburg-nachrichten.de/hamburg__geschichte/freibrief_fuer_hamburg-329.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Hamburg damals 1964&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;u&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;775.Hafengeburtstag&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Fehlplanung f&amp;uuml;hrte zu einem Chaos ohne Beispiel&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Was fast 800 000 Hamburger am 8. Mai 1964 acht Stunden lang erlebten, geh&amp;ouml;rt zu den Schattenseiten des Hafenjubill&amp;auml;ums. Desorganisation, Fehlplanung und falsche Einsch&amp;auml;tzung des zu erwartenden Andrangs beim Feuerwerk sind schuld an einem Verkehrschaos ohne Beispiel.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Mit rund 200 000 &amp;bdquo;Sehleuten&amp;ldquo; und 15 000 Kraftfahrzeugen wurde gerechnet, aber 800 000 und 80 000 Kraftfahrzeuge kamen!&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Mit 200 000 G&amp;auml;sten w&amp;auml;re die Leistungsf&amp;auml;higkeit der &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmittel ersch&amp;ouml;pft gewesen. Dar&amp;uuml;ber waren sich alle Experten einig.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die ersten Scheiben klirren&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenige &amp;#160;Minuten nach 20 Uhr klirren die ersten Scheiben von S-Bahn-Wagen. Man &amp;bdquo;steigt&amp;ldquo; durch die Fenster ein und aus. Auf den Bahnsteigen kommt es zu schrecklichen Szenen. M&amp;uuml;tter schreien nach ihren Kindern, alte Leute brechen ersch&amp;ouml;pft zusammen.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;In aller Eile schickt die Hochbahn 140 Zusatzbusse zum Elbufer. Die meisten bleiben irgendwo stecken. &amp;Uuml;ber Funk melden die Fahrer: &amp;bdquo;Es ist zu Ende-wir &amp;#160;kommen nicht mehr weiter. Um 22 Uhr, nach dem &amp;bdquo;gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Feuerwerk seit 20 Jahren&amp;ldquo;, beginnt der R&amp;uuml;ckmarsch von der Elbe, w&amp;auml;hrend Unz&amp;auml;hlige noch auf dem Anmarsch sind. Das Chaos ist vollkommen.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Quelle: Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:53:29 +0200</pubDate>
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    <title>Hamburg - Das letzet Stück Freiheit</title>
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    <author>nospam@example.com (rikschadriver)</author>
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&lt;div&gt;Einen interessanten Artikel fand ich heute in &amp;bdquo;Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 18pt&quot;&gt;Hamburg 1964&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ex Bundeskanzler und Innensenator Schmidt&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;F&amp;uuml;r den Mann ist das Auto das letzte St&amp;uuml;ck Freiheit&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Innensenator Schmidt: Ein Auto kann so gef&amp;auml;hrlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;FONT: 7pt 'Times New Roman'&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/span&gt;Das Auto ist der letzte Rest Freiheit, der dem Menschen in der Massengesellschaft noch geblieben ist.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;FONT: 7pt 'Times New Roman'&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/span&gt;Hinter dem Lenkrad kann der Mensch sich noch einbilden, sein eigener Herr zu sein.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;FONT: 7pt 'Times New Roman'&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/span&gt;Der Mensch reagiert au&amp;szlig;erordentlich empfindlich, wenn ihm durch irgendwelche Eingriffe, etwa durch Polizeivorschriften,&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;dieses letzte Reservat von Freiz&amp;uuml;gigkeiten genommen wird.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt stellte diese Kerns&amp;auml;tze &amp;ndash; als Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r viele scheinbar unerkl&amp;auml;rliche Probleme des Stra&amp;szlig;enverkehrs &amp;ndash; in den Mittelpunkt eines Vortrages vor dem Motor &amp;ndash; Presse &amp;ndash; Club. Der Verband h&amp;auml;lt zur Zeit seine Bundestagung in der Hansestadt ab.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Senator Schmidt sagt: &amp;bdquo; Wann der Mensch morgens aufsteht, bestimmt nicht er, sondern der Betrieb. Er stellt das Radio an und h&amp;ouml;rt die gleiche Sendung wie Hunderttausende. Er liest die gleiche Zeitung wie viele tausend andere. Was er im Betrieb tut, was er in der Kantine ist, unterliegt fremder Entscheidung.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Mensch sei also unentrinnbar in das Kollektiv der Massengesellschaft eingespannt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nur ganz wenige Gelegenheiten blieben ihm, um in die Freiheit zu entrinnen. Und eine der besten sei das Automobil.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo; Wo sonst&amp;ldquo; , sagt Schmidt, &amp;bdquo;als nur im Auto kann der Mensch noch eigene Entscheidungen f&amp;auml;llen, eigene Entschl&amp;uuml;sse fassen und&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;sie sogar in die Tat umsetzen? Wo sonst kann er noch jemand zum Gehorsam zwingen, und wenn es nur eine Maschine ist?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Und diese Herrschaft kann er sogar in aller &amp;Ouml;ffentlichkeit demonstrieren.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Frage. &amp;bdquo;Wer oder was sonst als ein Motorfahrzeug gehorcht heute einem Mann noch bedingungslos?&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Diese, wie Schmidt sagt, &amp;bdquo;tief verwurzelten emotionalen Gr&amp;uuml;nde&amp;ldquo; sind die Erkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r den Drang zum eigenen Wagen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Damit h&amp;auml;nge es auch zusammen, dass heute das Auto der Gradmesser des Sozialprestiges sei. Daher r&amp;uuml;hre auch die allergische Empfindlichkeit des Kraftfahrers gegen&amp;uuml;ber jeder Behinderung. &amp;bdquo;Zu enge Stra&amp;szlig;en, fehlende Parkpl&amp;auml;tze, Umleitungen und Baustellen sind hochexplosiver Z&amp;uuml;ndstoff&amp;ldquo; , sagt Schmidt. Hinzu kommt: &amp;bdquo;Jedem Menschen, der eine komplizierte Maschine bedient, unterl&amp;auml;uft da von Zeit zu Zeit ein Fehler. Auch dem aufmerksamsten und korrektesten.&amp;ldquo; Im Verkehr aber werden diese&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Fehlleistungen als Gesetzesverletzung geahndet. &amp;bdquo;Kein Wunder&amp;ldquo;, sagt Schmidt, &amp;bdquo;dass der Betroffene sich innerlich dagegen str&amp;auml;ubt, seine Pannen als kriminelles Delikt betrachtet zu wissen.&amp;ldquo; W&amp;auml;hrend die Polizei dem B&amp;uuml;rger sonst als Freund und Helfer begegnet, hinter dem Lenkrad f&amp;uuml;hlt er sich von ihr als &amp;bdquo;potentieller Gesetzesbrecher&amp;ldquo; betrachtet.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Darunter leiden auch die Polizisten.&amp;ldquo; Schmidt folgert: Verkehr ohne straffe Reglementierung ist nicht m&amp;ouml;glich. Der Kraftfahrer muss das einsehen. Entscheidend dabei: sich der Gefahren bewusst werden. &amp;bdquo;Ein Auto kann genauso gef&amp;auml;hrlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus m&amp;uuml;sse bei der Stra&amp;szlig;enbaupolitik des Bundes ein Umdenken erfolgen. Die Vermehrung des Stra&amp;szlig;enraums, davon ist der Senator &amp;uuml;berzeugt, ist der Schl&amp;uuml;ssel zur L&amp;ouml;sung aller Verkehrsprobleme. Alles andere seien Versuche, an den Symptomen herumzudoktern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;Hans W. Bruckmann&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 8pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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    <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:22:13 +0100</pubDate>
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    <title>Hamburg - Krankenwagen &quot;entführt&quot;</title>
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    <author>nospam@example.com (rikschadriver)</author>
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Bademantel Krankenwagen &amp;quot;entf&amp;uuml;hrt&amp;quot;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Hamburg ..damals 1985&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das gab es noch nie: Ein kranker Mann im Bademantel entf&amp;uuml;hrte einen Rettungswagen!&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das kam so: Helmut S. aus Altona wurde mit Herzschmerzen ins Krankenhaus Eppendorf gebracht und sollte untersucht werden. &amp;bdquo;Aber es erschien stundenlang keiner. Ich hatte Schmerzen, bekam jedoch nichts, keine Tabletten, keine Spritze. Der Doktor vertr&amp;ouml;stete mich nur.&amp;ldquo; Da packte den 62 j&amp;auml;hrigen der Zorn, und er bat eine Schwester, ihm ein Taxi zu besorgen. &amp;bdquo;Opi, das Taxi kommt gleich&amp;ldquo;, hie&amp;szlig; es.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Doch als nichts passierte, wurde Helmut S. sauer und machte sich- im Bademantel- allein auf den Weg. Er hielt Autofahrer an und bat, ihn zu einem Taxistand zu bringen &amp;ndash; vergeblich.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Besatzung des Krankenwagens Nr.6 vertr&amp;ouml;stete ihn: Noch ein wenig Geduld! Da reichte es ihm. In einem g&amp;uuml;nstigen Augenblick setzte er sich selbst ans Steuer des Krankenwagens und fuhr nach Hause. Wenig sp&amp;auml;ter erschien die Polizei &amp;ndash; um das Fahrzeug zur&amp;uuml;ckzuholen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wahrscheinlich hatte der gute Mann nicht die richtige Krankenkasse.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gelesen im Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt&lt;/div&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 26 Dec 2007 16:14:16 +0100</pubDate>
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    <title>Hamburg - Zurück in die Zukunft!</title>
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    <author>nospam@example.com (rikschadriver)</author>
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&lt;p&gt;Hamburg damals 1952....&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ab Weihnachten: Jeden Abend zwei Stunden Fernsehen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Am ersten Weihnachtsfeiertag werden die Bildschirme der etwa 2000 Fernsehempf&amp;auml;nger, die es im Bundesgebiet bisher gibt, zum ersten Mal ein durchgehendes Programm zeigen. Der Nordwestdeutsche Rundfunk strahlt k&amp;uuml;nftig jeden Abend ein zweist&amp;uuml;ndiges Fernsehprogramm aus. Eine neue Epoche im deutschen Rundfunk beginnt. Die Welt kommt k&amp;uuml;nftig sichtbar und h&amp;ouml;rbar in unser Heim. Im tiefen Schnee war am Sonnabend Richtfest f&amp;uuml;r das modernste Fernsehstudio Europas am Gazellenkamp hinter Hagenbeks Tierpark.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Als ich das &amp;bdquo;Ding&amp;ldquo; zum ersten Mal sah, bekam ich einen Schreck. Es stand in der Ecke eines kleinen Lokals in Klein Flottbek und flackerte mit den Augen &amp;ndash; oder besser: mit einem gro&amp;szlig;en Auge, dem Fernsehauge. Der Bildschirm zeigte Leben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gelesen in Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kaum vorstellbar in der heutigen Medienlandschaft. &lt;/div&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 25 Dec 2007 21:56:34 +0100</pubDate>
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    <title>Hamburg - Stapellauf der &quot; Tina Onassis&quot; !</title>
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    <author>nospam@example.com (rikschadriver)</author>
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&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;WIDTH: 118px; HEIGHT: 170px&quot; height=&quot;274&quot; width=&quot;199&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=727634F03AC511DCA092452AD45BF13B&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rikschatours.de&quot;&gt;www.rikschatours.de&lt;/a&gt;&amp;#160;...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Hamburg 1953...&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; Mit der Eleganz und der Leichtigkeit einer Jacht glitt das Welt gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Tankschiff, der 45 000 - Tonnen-Kolo&amp;szlig; &amp;quot;Tina Onassis&amp;quot;, ins Wasser. Der tosende Beifall von hunderttausend G&amp;auml;sten und Zuschauern galt der Sch&amp;ouml;nheit des Schiffes und der Regie der Howaldtswerke, die dieses Meisterst&amp;uuml;ck zustande gebracht haben.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;So viele Menschen hat der Hafen seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Schon nach Gesch&amp;auml;ftsschlu&amp;szlig; waren Zehntausende auf den Beinen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Tochter von Athina und Aristoteles &amp;quot; Tina Onassis &amp;quot;, dr&amp;uuml;ckte auf einen Knopf.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Flasche flog mit so viel Wucht gegen den Bug, da&amp;szlig; die Zuschauer die Sektperlen auf dem Gesicht sp&amp;uuml;rten. Beifall. Ein Schu&amp;szlig;. Alexander, des Reeders Sohn, gab das Zeichen- let go- zum l&amp;ouml;sen der Stopper. Atemlose Stille auf der Werft und gegen&amp;uuml;ber, wo die Menschenmauer von Zuschauern stand. Dann Eisenger&amp;auml;usche. Nun bewegte sich der Kolo&amp;szlig; und glitt mit immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Geschwindigkeit zu Wasser. Nach einer tiefen Verbeugung schwamm der Riese. Beifall und Hochrufe stiegen in den blauen Himmel hinein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ja, so war das damals 1953. Gelesen in der Hamburger Abendblatt Chronik.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Dazu pa&amp;szlig;t die heutige Meldung aus der Bild Hamburg.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Hier schwimmt ein Siebtel Schiff!&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Im Zers&amp;auml;gen von Frachtern sind die fixen Werftarbeiter von Blohm + Voss Weltklasse. Erst letztes Jahr wurden drei Papier - Frachter in Rekordzeit aufgeschnitten und verl&amp;auml;ngert.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Jetzt ist das erste Taumschiff dran - die 187,71 Meter lange &amp;quot; Norwegian Crowne&amp;quot;,&amp;#160;1011 Passagiere. Das Schiff kommt am 15.November nach Hamburg und wird um rund 30 Meter Verl&amp;auml;ngert. 1700 Tonnen wiegt das hochhaushohe Segment das in das Schiff eingebaut wird. Also eine Art Stretchlimo f&amp;uuml;r Schiffe.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Noch ein Tipp: F&amp;uuml;r alle Hamburger und Hamburg - Liebhaber.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das Bild Hafenmagazin! Unbediengt besorgen, es ist wirklich gut gelungen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height=&quot;268&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=FC7BA9F087DC11DCA5391924D45BF13C&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height=&quot;231&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=04E39C6087DD11DC9FE6B2D2D45BF13C&quot; /&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 18:00:27 +0100</pubDate>
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    <title>Hamburg - damals 1952 !</title>
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    <author>nospam@example.com (rikschadriver)</author>
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&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;WIDTH: 119px; HEIGHT: 157px&quot; height=&quot;274&quot; width=&quot;199&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=727634F03AC511DCA092452AD45BF13B&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rikschatours.de&quot;&gt;www.rikschatours.de&lt;/a&gt;&amp;#160; ...&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Was kostet unser Auto?&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das Hamburger Abendblatt ver&amp;ouml;ffentlichte 1952 eine genaue Auffstellung &amp;uuml;ber Anschaffungspreis, stehende Kosten und Betriebskosten der gebr&amp;auml;uchlichsten Personenkraftwagen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Es kosten 1952 ab Werk:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Lloyd 3640 Mark, Volkswagen 4600 Mark, Opel Olympia 6000 Mark, Ford Taunus 7390 Mark, Borgward 8480 Mark, Daimler Benz 170 S 9450 Mark, der 220er 11750 Mark und die Kr&amp;ouml;nung aller Automobile, der Mercedes 300 ganze 19900 Mark.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Als Betriebskosten ( Benzinpreis 0,68 Mark) wurden pro 100 Kilometer errechnet: &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;9,55 Mark f&amp;uuml;r den Volkswagen und 17,39 Mark f&amp;uuml;r den Mercedes 300.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Man beachte den Benzinpreis! Was f&amp;uuml;r Zeiten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 18:17:47 +0100</pubDate>
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