Hamburg - Halloween-Cruise 2008

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Am Samstag, den 1.11.2008 ist es wieder soweit.
Halloween- Cruise.
Die Jungs und Mädels mit ihren verrückten Bikes sind wieder unterwegs. Vom Cruiser, bis zum Chopper hier ist alles dabei.
 
Wir hoffen, dass wir auch dieses Jahr aufsehen erregen, damit sich mal was ändert!!
Deshalb schmeißt Euch in Eure schaurig schönen Kostüme und rockt mit uns die Stadt...
So lautet der Slogan des Veranstalters „Elbcoast Psycles“.
Bekannt wurde „Elbcoast Psycles“ durch die Staffel bei MTV „Pimp my Fahrrad“ die deutsche Antwort auf die Erfolgsschow „Pimp my Ride“
http://www.elbcoastpsycles.de/site/home.htm
Treffpunkt ist um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof/Glockengießerwall. Start der Demo für breitere Radwege ist dann um 14.30 Uhr.
 
Wahrscheinlich werde ich wieder mit der Kamera dabei sein. Ich hoffe dass ich dann bessere Bilder liefern kann. Die Filme vom letzten Jahr kamen vom Handy. Aber wer dennoch schon einmal schauen möchte wie so ein Halloween-Cruise abläuft, der schaut sich das Video an.
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Hamburg - Vormerken!

Mittwoch, 28. Mai 2008

 

Schon einmal Vormerken! Am Montag den 9.5.08

Pünktlich zu den Harley-Days in Hamburg kommt mein neues Photorätsel!

Zu Gewinnen gibt es dann vom Restaurant "Old Commercial Room" am Michel, einen

Restaurant-Gutschein im Wert von 50 Euro.

 

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Hamburg - Harleys dürfen auf St.Pauli feiern!

Donnerstag, 27. März 2008

Die Harleys dürfen wieder auf St.Pauli feiern.
Vom 20. – 22. Juni 2008 heißt es dann wieder, „ das muss Kesseln“.
Auf Grund von beschwerden einiger Anwohner, sollten die Harley Days in diesem Jahr vor den Deichtorhallen stattfinden. Das klappt aber nicht, wegen  Baumaßnahmen der Bahn.
Vertreter von Senat, Bezirksamt, Polizei und Veranstalter haben sich darauf geeinigt die Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld stattfinden zu lassen.
Parallel dazu läuft eine 2. Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld. Das Fan – Fest der EM 2008 vom 7. bis 29. Juni.
Das lässt das Herz aller Biker und Fußballfans höher schlagen.
Uns Rikschafahrer freut das natürlich ebenfalls. Das heißt dann wieder „stramme Waden“ und hoffentlich volle Kassen.
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Hamburg - Radler-Rebell

Montag, 4. Februar 2008

„Radfahrer auf die Straße!“
So berichtete die Hamburger Morgenpost am Freitag.
Wegen der maroden Radwege in Hamburg fährt der „Radler-Rebell“ Dr. Frank Bokelmann lieber auf der Straße  statt auf dem Radweg. „Siehe auch meinen Blog“, „Straßen-Kampf“.
 
Am nächsten Tag waren nun die Leser gefragt.
„Rücksichtslos und unmöglich“, „Radfahrer sind zum Teil undiszipliniert und unaufmerksam“, „Kennzeichnungspflicht für Räder“, war da zu lesen.
Viele Radfahrer sind ohne Licht unterwegs.
Nicht viel neues, wenn es um die Diskussion „Radler kontra Autofahrer“ geht.
„Schwarze Schafe“ gibt es bei den Radfahrern genauso wie bei den Autofahrern oder Fußgängern.
 
Umso überraschender die Umfragewerte. 66 Prozent sind dafür, dass Radfahrer auf der Straße fahren. 34 Prozent lehnen es ab.
Scheint so, das viele Autofahrer auch öfters einmal mit dem Rad unterwegs sind.
 
Siehe auch meinen Blog „Fahr bei rot, und du bist nicht Tot!“

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Hamburg - Straßen - Kampf

Samstag, 2. Februar 2008

Ein Radfahrer probt den Aufstand!
 
So lautete die Schlagzeile in der Hamburger Morgenpost vom Freitag, den 1.2.08
Der Radler – Rebell fährt immer – und allen Verboten zum Trotz auf der Straße.
Dr. Frank Bokelmann macht das aus Prinzip. Damit ärgert er die Behörden und landete jetzt sogar vor Gericht.
Der Grund: Viele Radwege sind seiner Meinung nach unpassierbar.
Der 47 jährige Finanzbeamte ist leidenschaftlicher Radfahrer – und in dieser Sache überzeugter Querulant.
Hamburgs Radwege sind größtenteils eine Katastrophe. Entweder zugewachsen, zugeparkt oder mit Schlaglöchern übersät. Und wenn dann die Radfahrer auf die Straße ausweichen, sind die Autofahrer empört. Denn wenn ein Radweg vorhanden ist, muss man ihn auch benutzen. So steht es in der Straßenverkehrsordnung.
Bokelmann verstößt regelmäßig gegen diese Vorschrift. Und das seit Jahren.
Sein Ziel: Die Abschaffung der Benutzungspflicht für Radwege.
„Zumindest sollten die, wenn sie schon benutzungspflichtig sind, auch benutzbar sein“, fordert Bokelmann.
Bokelmann bekam mal wieder ein Ticket – und beschloss: „Das zahl ich nicht!“
Deshalb musste er nun vor Gericht. Beeindruckt hat ihn das nicht.
Im Gegenteil: „Ich habe es darauf angelegt. Ich knüppel schon seit zehn Jahren auf die Behörden ein.
Mit der Akribie eines Finanzbeamten arbeitete sich Bokelmann in die Straßenverkehrsordnung ein. Er kennt sämtliche Paragrafen in- und auswendig.
Auf seiner Homepage ( www.frank-bokelmann.de) hat er ganze Urteile, Verkehrsschilder und diverse Links zum Thema Radwegbenutzung eingestellt.
Der Richter hat gestern das Verfahren gegen ihn eingestellt.
Ein Sieg. Bokelmann ist sicher: „Das ist der Anfang vom Ende der Benutzungspflicht.

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Hamburg - Cyclassics

Dienstag, 29. Januar 2008

Heute Nacht um 0.37 Uhr war Anmeldestart für die Hamburger "Cyclassics".
Start ist diesesmal am 7.9.2008.
Bereits heute morgen waren mit 10 000 Anmeldungen die Hälfte der Starplätze vergeben.
Die Streckenführung hat sich nicht weiter verändert.
Also wer mitfahren möchte. Schnell Anmelden.

 

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Hamburg - Autofreier Sonntag

Montag, 21. Januar 2008

 

Der erste von vier „freiwilligen autofreien Sonntagen“ in Hamburg war ein absoluter

Flop. Die Polizei registrierte nur einen leichten Rückgang des Autoverkehrs. Dies mag sicherlich am Hamburger „Schietwetter“ gelegen habe. Trotzdem kamen ca. 10000 Menschen

Zur Aktionsmeile am Jungfernstieg.

 

Am autofreien Sonntag stieg auch ein Zivilfahnder der Polizei vom Auto aufs Fahrrad um.

Es wurde ihm nicht gedankt.

Um ca. 5 Uhr viel dem Fahnder auf der Reeperbahn ein Autofahrer auf, der sein Fahrzeug unsicher lenkte. Er versuchte den Fahrer  anzuhalten, in dem er sein Fahrrad vors Auto stellte.

Doch der Autofahrer überfuhr das Fahrrad. Der Beamte griff ins Lenkrad, wurde mitgeschleift,

bis er schließlich den Autofahrer zum Anhalten brachte. Der Autofahrer (21) war völlig betrunken.

 

Am 20. April ist der nächste „freiwillige autofreie Sonntag“, vielleicht wird  er dann besser angenommen.

Dann sollten auch wieder die Velotaxis unterwegs sein. Eine weitere Möglichkeit sich umweltfreundlich fortzubewegen.

Hamburg Web

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Hamburg - Das letzet Stück Freiheit

Donnerstag, 17. Januar 2008

Einen interessanten Artikel fand ich heute in „Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.“
 
Hamburg 1964
Ex Bundeskanzler und Innensenator Schmidt
 
Für den Mann ist das Auto das letzte Stück Freiheit
 
Innensenator Schmidt: Ein Auto kann so gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole
-         Das Auto ist der letzte Rest Freiheit, der dem Menschen in der Massengesellschaft noch geblieben ist.
-         Hinter dem Lenkrad kann der Mensch sich noch einbilden, sein eigener Herr zu sein.
-         Der Mensch reagiert außerordentlich empfindlich, wenn ihm durch irgendwelche Eingriffe, etwa durch Polizeivorschriften,
dieses letzte Reservat von Freizügigkeiten genommen wird.
Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt stellte diese Kernsätze – als Schlüssel für viele scheinbar unerklärliche Probleme des Straßenverkehrs – in den Mittelpunkt eines Vortrages vor dem Motor – Presse – Club. Der Verband hält zur Zeit seine Bundestagung in der Hansestadt ab.
Senator Schmidt sagt: „ Wann der Mensch morgens aufsteht, bestimmt nicht er, sondern der Betrieb. Er stellt das Radio an und hört die gleiche Sendung wie Hunderttausende. Er liest die gleiche Zeitung wie viele tausend andere. Was er im Betrieb tut, was er in der Kantine ist, unterliegt fremder Entscheidung.“
Der Mensch sei also unentrinnbar in das Kollektiv der Massengesellschaft eingespannt.
Nur ganz wenige Gelegenheiten blieben ihm, um in die Freiheit zu entrinnen. Und eine der besten sei das Automobil.
„ Wo sonst“ , sagt Schmidt, „als nur im Auto kann der Mensch noch eigene Entscheidungen fällen, eigene Entschlüsse fassen und
sie sogar in die Tat umsetzen? Wo sonst kann er noch jemand zum Gehorsam zwingen, und wenn es nur eine Maschine ist?
Und diese Herrschaft kann er sogar in aller Öffentlichkeit demonstrieren.“
Frage. „Wer oder was sonst als ein Motorfahrzeug gehorcht heute einem Mann noch bedingungslos?“
Diese, wie Schmidt sagt, „tief verwurzelten emotionalen Gründe“ sind die Erklärung für den Drang zum eigenen Wagen.
Damit hänge es auch zusammen, dass heute das Auto der Gradmesser des Sozialprestiges sei. Daher rühre auch die allergische Empfindlichkeit des Kraftfahrers gegenüber jeder Behinderung. „Zu enge Straßen, fehlende Parkplätze, Umleitungen und Baustellen sind hochexplosiver Zündstoff“ , sagt Schmidt. Hinzu kommt: „Jedem Menschen, der eine komplizierte Maschine bedient, unterläuft da von Zeit zu Zeit ein Fehler. Auch dem aufmerksamsten und korrektesten.“ Im Verkehr aber werden diese
Fehlleistungen als Gesetzesverletzung geahndet. „Kein Wunder“, sagt Schmidt, „dass der Betroffene sich innerlich dagegen sträubt, seine Pannen als kriminelles Delikt betrachtet zu wissen.“ Während die Polizei dem Bürger sonst als Freund und Helfer begegnet, hinter dem Lenkrad fühlt er sich von ihr als „potentieller Gesetzesbrecher“ betrachtet.
„Darunter leiden auch die Polizisten.“ Schmidt folgert: Verkehr ohne straffe Reglementierung ist nicht möglich. Der Kraftfahrer muss das einsehen. Entscheidend dabei: sich der Gefahren bewusst werden. „Ein Auto kann genauso gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole.“
Darüber hinaus müsse bei der Straßenbaupolitik des Bundes ein Umdenken erfolgen. Die Vermehrung des Straßenraums, davon ist der Senator überzeugt, ist der Schlüssel zur Lösung aller Verkehrsprobleme. Alles andere seien Versuche, an den Symptomen herumzudoktern.
Hans W. Bruckmann
Hamburg Web

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Hamburg - Radverkehrsstrategie

Freitag, 11. Januar 2008

 

Die Hamburger sollen mehr Radfahren. Eine neue Radverkehrsstrategie für Hamburg wurde heute vorgestellt. Der Anteil der Radler soll von jetzt 9 Prozent bis zum Jahre 2015 verdoppelt werden. Dazu sollen den Hamburgern Radlern ungepflegte und unebene Radwege, geebnet und verbreitert werden.

 
Ich mag es ja kaum glauben, denn in den letzten Jahren wurden den Radfahrern viel versprochen, doch viel passiert ist nicht.
Doch dieses Mal scheint einiges anders zu sein.
Im „Fahrradforum“ zogen erstmals Vertreter aus allen Parteien, aus der Verwaltung und den Fahrradverbänden an einem Strang. So war es heute in der Hamburger Morgenpost zu lesen.
 
-         2015 sollen besonders ausgebaute Velorouten sternförmig von der City in die äußeren Stadtteile verlaufen.
-         An Ampelkreuzungen sollen Radfahrer und Fußgänger grundsätzlich mit dem parallel verlaufenden Autoverkehr Grün bekommen, ohne das extra anfordern zu müssen.
-         Es soll mehr Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geben. Durch den Mischverkehr sollen Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt werden.
 
Da bin ich ja einmal gespannt. Denn ich glaube dass diese Maßnahmen auch dringend Notwendig sind. Der Anteil der Radfahrer wird sich in den nächsten Jahren bestimmt erhöhen.
Bei den Steigenden Benzinpreisen wird der ein oder andere auf das Fahrrad umsteigen.
Im Stadtverkehr macht das Fahrrad auch Sinn. Auf einer Entfernung von 4 Kilometern von Haus zu Haus ist das Fahrrad gegenüber dem Auto in Punkto Schnelligkeit überlegen.
Ein weiterer Vorteil ist die Fitness, und dem Geldbeutel kommt es auch noch zu gute.
Hamburg Web

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Hamburg - Die Zeit ist stehen geblieben!

Montag, 7. Januar 2008

 

 Gestern ist die Zeit stehen geblieben! Die Uhr im Turm des Hamburger Rathauses ist stehen geblieben. Ein Technisches Problem. Denn die Uhr läuft Mechanisch, über den Zeiger wird das Glockenspiel ausgelöst. Es konnte nicht so schnell ein Ersatzteil beschafft werden.

 
Oder sollte etwa für Bürgermeister Ole von Beust (CDU) die Zeit im Hamburger Rathaus abgelaufen sein?
Laut einer Emnid -Umfrage vom Sonntag droht der CDU ein Verlust von fünf Prozentpunkten.
CDU 42 Prozent, mit der FDP käme sie dann auf 47 Prozent.
Damit wäre eine Opposition von SPD (31Prozent), Grüne (13Prozent),
Linkspartei ( 7 Prozent) stärker.
Nun peilt der Bürgermeister bei Verlust der absoluten Mehrheit, die erste schwarz-grüne Koalition an.
Hamburg Web
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Hamburg - Fahrradkuriere

Samstag, 8. Dezember 2007

Sie sind schnell, meistens in Großstädten unterwegs, halten sich öfters nicht an die Verkehrsregeln und sind deshalb häufig unbeliebt.

Die Fahrradkuriere: Unterhalb von 5 km sind die Kuriere von Tür zu Tür das schnellste Transportmittel. 30% schneller als der Kfz- Nutzer. Und sie sind Umweltfreundlich unterwegs.
Die Wiege der Fahrradkuriere im sinne der neueren Zeit, liegt wohl seit den 70er Jahren in New-York. Die ersten deutschen Fahrradkuriere kamen 1985 aus München.
Ein Hauptberuflicher Kurier legt am Tag ca. 50-200 km zurück. Im Jahr kommen so an die
20 000 km zustande, und das bei einem im Schnitt liegenden Energiebedarf von ca. 6000 kcal.
 
In einer Rückentasche werden in der Regel Dokumente bis ca. 2 kg Transportiert.
Viele Kuriere fahren Fahrräder die sie nach ihren Vorstellungen optimiert haben.
 
Sie sind bei jedem Wetter unterwegs, ob Winter oder Sommer, ob Schnee oder Regen.
Halsbrecherische Fahrten durch den Großstadtdschungel. Absolute Beherrschung des Bikes.
Hut ab vor den Leistungen der Kuriere.
 

Fahrradkurier in New York City - MyVideo

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Hamburg - Blankenese

Dienstag, 25. September 2007

www.rikschatours.de

 

Am Sonntag kam nach Hamburg der Sommer zurück. Traumhaftes Wetter, ich glaube ganz Hamburg war unterwegs.

Wir haben uns für eine Radtour nach Hamburg - Blankenese entschieden. Doch unten am Elbwanderweg wird es sicherlich brechend voll sein. Also entscheiden wir uns durch die vielen Parks am Elbhang zu fahren.

Als erstes geht es durch den Jenischpark, dann über kleinere Nebenstraßen durch den Stadteil Nienstedten.

Paralell zur Elbchausee fahren wir dann zum Hirschpark. Hier steuern wir den Aussichtspunkt an. Ein erster Traumhafter Blick über die Elbe.

Weiter geht es nun  zum Villenviertel nach Blankenese.

 

Blankenese liegt auf dem nördlichen Geestrücken an der Unterelbe, der im Ortskern ein Steilufer bildet.

Die bekanteste Erhebung ist der Süllberg (74,7 m). Hier liegt auch das bekannte Ausflugslokal Sagebiels Fährhaus.

1301 wurde das Fischerdorf  Blankenese erstmals urkundlich erwähnt.

Aus dem schmucken Hangdorf, wo Kapitäne und Lotsen ihren Lebensabend verbrachten, entwickelte es sich zu einem großbürgerlichen Villenviertel.

 

Auch hier steuern wir immer wieder einen der vielen Aussichtpunkte an.

Auf unserem Rückweg, fahren wir nun doch am Elbufer entlang. Der Strandweg in Blankenese wurde neu gestaltet.

Viele Menschen liegem am Strand, man glaubt doch tatsächlich....hier an einem Urlaubsort an der Ostseeküste zu sein, einfach Traumhaft schön.

Nun geht es im Zickzack Kurs zwischen Fußgängern ,Skatern, und Radfahren über Teufelsbrück zum Museumshafen Övelgönne.

Hier beenden wir unsere kleine Tour in der Strandbar, mit einem leckeren Weizenbier, und dem wunderschönen Blick über den Museeumshafen, und dem Ein- und Auslaufen der riesigen Containerschiffe.

Was für ein toller Sonntag.

 

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Hamburg - Polizeikontrolle

Freitag, 21. September 2007

www.rikschatours.de

 

Was ist das denn ?

Polizeikontrolle vor Hamburger Schule. Nach Schulschluß gingen alle Schüler wie üblich nach Hause. Die Schüler die mit dem Fahrrad in der Schule waren staunten nicht schlecht. - Polizeikontrolle -

Alle Schüler die ein nicht Verkehrssichers Fahrrad hatten, wurden erst einmal nach Ihren Personalien überprüft. Weiterhin wurden erst einmal die Mängel am Fahrrad festgehalten. Fehlende Klingel, Strahler u.s.w.  Alle Mängel müssen innerhalb einer Woche behoben sein, und dem zuständigen Polizeirevier vorgeführt werden.

Ok! Soweit so gut. Dies dient sicherlich der allgemeinen Verkehrserziehung. Aber die Schüler schlange stehen zu lassen, und alle Fahrräder zu kontrolieren, und dann einem Schüler 50 Euro Bußgeld aufzudrücken, weil er mit einem BMX Rad zur Schule gekommen ist? Hier hört es irgendwo auf. Eine Ermahnung hätte in diesem Falle sicherlich ausgereicht. Viele Eltern haben heut zu Tage gar nicht mehr die möglichkeit Ihrem Kind ein Fahrrad zu kaufen. Geschweige denn Ihr Kind mit dem Auto zur Schule zu fahren.

Diese Maßnahme finde ich völlig überzogen. Dies ist einmal wieder so ein Fall,  wo man sagen muß: " Hat die Polizei nichts besseres zu tun" ?

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Hamburg- Karl-Heinz(72) auf großer Fahrt

Mittwoch, 19. September 2007

www.rikschatours.de

 

Heute gelesen in der Hamburger Morgenpost.

Hamburg - Eidelstedt - Sonntagnachmittag hatte sich Karl-Heinz T. (72) von seiner Frau verabschiedet.

Er wollte eine kurze Tour mit dem Fahrrad machen. Nichts Ungewöhnliches, denn der Rentner aus Hamburg-Eidelstedt ist oft mit dem Rad unterwegs. Doch dieses Mal kam er nicht wieder. Seine Frau meldete ihn als vermisst. Die Polizei fahndete nach dem Mann. Montag abend tauchte Karl - Heinz T. auf einmal wieder auf. Er hatte sich mit dem Rad verfahren und war schließlich in Kiel gelandet.

Auf die Frage, was er die ganze Zeit gemacht habe, sagte der Mann: " Ich bin Rad gefahren ".

 

Ich habe es immer gewußt !.... Radfahren kann auch süchtig machen.

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Hamburg - Fahr bei rot und Du bist " nicht " Tot?

Dienstag, 21. August 2007

www.rikschatours.de

 

Moin Moin Leute,
ich bin leidenschaftlicher Radfahrer, aber ich bin auch Autofahrer und Fußgänger. Seit längerem stelle ich mir die Frage: Woran liegt es, dass so viele Radfahrer und Fußgänger ganz bewusst bei "Rot" die Ampeln überqueren?
Als Autofahrer halte ich mich noch einigermaßen an die Verkehrsregeln. Außer die Fehler die schon einmal passieren. Aber was ist mit "dem Autofahrer" der sich gerade noch fürchterlich über den Radfahrer od. Fußgänger aufregt, der gerade die Ampel bei Rot überquert. Der Autofahrer der sein Auto parkt und im nächsten Moment als Fußgänger od. Radfahrer selber bei Rot die Straße überquert. Ist es das fehlende Nummernschild? Ist es das Freiheitsgefühl? Ist es Disziplinlosigkeit? Woran liegt es? Was ist mit dem Elternteil, der seinem Kind erklärt nicht bei Rot über die Straße zu gehen. Aber im nächsten Moment mit seinem Kind samt Kinderfahrrad auf der falschen Fahrbahnseite fährt. Fragen über Fragen, vielleicht habt ihr ein paar Ideen. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

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