Hamburg - Landungsbrücken

Mittwoch, 13. Mai 2009

Endlich fertig: Landungsbrücken mit neuer Promenade – Auf diesen Tag haben die Mitarbeiter der Altenwerder Schiffswerft lange hingearbeitet. Hamburgs Hafen-Promenade erscheint ab sofort in neuem Glanz. Das erfreut zum einen die stolzen Hamburger, aber auch die Touristen. Für Städtereisende und Urlauber sind die Landungsbrücken so etwas wie ein Wahrzeichen, das neben Reeperbahn, Alster und Michel über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Notwendig geworden war dieses große Bauvorhaben aus ganz praktischen Gründen. Im Zuge des Hochwasserschutzprogramms der Stadt ist die Hauptdeichlinie "St. Pauli Landungsbrücken Mitte" erneuert worden. Damit ist das Landungsbrückengebäude jetzt in den Hochwasserschutz integriert und um eine öffentliche Promenade ergänzt worden.

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Hamburg - Neue Heimat für die Beach-Clubs

Mittwoch, 8. April 2009

Die drei Beachclubs Hamburg del Ma, Lago Bay und Hamburg City Beach Club haben endlich ein neues Zuhause.
Nach dem Hamburger Hafengeburtstag geht es auf das Parkdeck zwischen dem "Alten Elbtunnel" und Strand Pauli. Ein Idealer Standort direkt an den Landungsbrücken.
Das Bezierksamt Mitte und die Betreiber konnten sich einigen. Vorher musste aber erst einmal die Tragfähigkeit vom Parkdeck geprüft werden. Heute Vormittig kam dann
endlich die Einigung. Die 1900 qm große Fläche ist zwar etwas kleiner als am Altonaer Fischmarkt, aber der Blick mit Strandfeeling auf Elbe und Schiffe ist genial.
Das ganze auch noch in unmittelbarer nähe zur Reeperbahn. Das wird für uns Velofahrer mit Sicherheit die ein oder andere Tour bringen.

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Hamburg - Und Tschüss

Dienstag, 3. Februar 2009

Wieso sagt man in Hamburg „tschüss“? Dahinter steckt nicht etwa etwa Heidi Kabel, sondern Napoleon!

Bei einigen läuft das Video nicht.

Sollte das Video nicht laufen! Auf dieÜberschrift klicken(Titel)

Oder bei TVenty.de direkt sehen.

http://videos.tventy.de/tv/p/1/v/310/_/index.jsf

S

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Hamburg - Mutiger Tourist! Hut ab...

Montag, 29. Dezember 2008

Hut ab…. vor diesem Touristen. Daniel L. Tourist aus Berlin, wollte mit seiner Freundin ein Wochenende in Hamburg verbringen. Miniaturwunderland, Reeperbahn, Fisch essen und alles was so dazu gehört, wenn man Hamburg besucht. Doch dann kam alles ganz anders. Am Sonnabend saßen die beiden mit einem Kumpel in einer Gaststätte unten an den Landungsbrücken. Plötzlich stürmt eine Frau in die Gaststätte und rief: „Da treibt einer im Wasser!“ Daniel L. Feuerwehrmann aus Berlin reagiert sofort. Er zog sich bis auf die Unterhose aus, stieg über eine Leiter in die Eiskalte Elbe, und schwimmt zu dem in 15 Metern entfernten Rentner (73), der mit dem Gesicht nach unten im Wasser trieb. Daniel L. drehte den Mann um und zog ihn am Kragen zurück zur Kaimauer. Passanten zogen den Mann an Land. Freundin und Kumpel begannen mit den Widerbelebungsmaßnahmen bis der Rettungswagen eintraf. Klasse das es solche Menschen gibt. Nochmals… Hut ab…. vor Daniel L. Freundin und Kummpel.

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Hamburg - Fernsehtipp

Montag, 22. Dezember 2008

Mein Fernsehtipp für heute Abend 22.12.08, 21.15 NDR „Traumschiffe 2008“. Gezeigt werden noch einmal Bilder von den Cruise Days 2008 im Hamburger Hafen.

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Hamburg - Wer hat den Stöpsel rausgezogen?

Montag, 15. Dezember 2008

Kaum noch Wasser in der Elbe. Hat da etwa einer den „Stöpsel rausgezogen“?
Seit einigen Tagen ist irgendwie so ein merkwürdiges Wetter in Hamburg. Grau in Grau, kein Regen kein Schnee und es ist für diese Jahreszeit recht milde. Der Wind drückt das Wasser Richtung Nordsee. Selbst bei Hochwasser ist die Elbe nicht richtig voll. In den Nebenbecken des Hafens ist selbst die Fahrrinne betroffen. Die Barkassen haben eigentlich einen sehr niedrigen Tiefgang, doch selbst die Barkassen kommen nicht mehr überall dort hin wo sie gerne hin möchten. Selbst bei „Wetten das“ musste das Programm hektisch geändert werden.
Kam doch die Außenwetter aus der neuen HafenCity. Die Wette musste vorgezogen werden, da das Wasser immer weniger wurde. Dies bekam auch schon zweimal die Queen Mary2 zu spüren, die daraufhin nicht Eingedockt werden konnte. Der Wind ist aber nicht alleine Schuld.
Wird doch seit Jahren die Elbe ausgebackert. Durch die Elbvertiefung soll eine schnellere Strömung erzielt werden. Damit können die Schiffe im Grunde genommen, auf der Welle in den Hafen Surfen. Dies spart für die Schiffe natürlich eine Menge Energie. Ob das alles aber für die Umwelt so gut ist? Da habe ich meine Zweifel.

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Hamburg - Elbtunnel

Mittwoch, 30. April 2008

Stellt Euch einmal vor, Ihr fahrt mit dem Auto durch den „Hamburger Elbtunnel“, Richtung Norden oder Richtung Süden…. Und statt Kacheln seht Ihr durch eine „Gläserne Röhre“ was so in der Elbe schwimmt. Diverse Fischarten, oder den Schiffsrumpf der „QM2“. Das geht natürlich nicht, weil sonst „alle“ nach oben gucken würden, und dann noch mehr Unfälle passieren würden.
Aber im „Alten Elbtunnel“ der von 1907-11 erbaut wurde, und modernster Tunnel seiner Zeit war.
Dort gibt es seit Gestern bis Mitte Mai, einen Werbegag von „Sky Chanel“, der einem vorgaukelt die Elbe von unten zu sehen.  
Zwei Röhren von je 450 m Länge verbinden St. Pauli und die Elbinsel Steinwerder. Durchquerbar zu Fuß, mit Fahrrad und Auto.
Der erste Elbtunnel wurde zwischen 1907 und 1911 im Schildvortriebsverfahren in 23 m Tiefe unter der Elbe gebaut. Seine Doppelröhren sind 450 m lang.
Fußgänger, Fahrradfahrer und Kraftfahrzeuge werden in vier riesigen Lastaufzügen zwischen Tunnelniveau und Oberfläche auf- und abtransportiert.
Der Elbtunnel sollte den Hafen- und Werftarbeitern einen schnellen Zugang zu ihren Arbeitsplätzen auf der Elbinsel Steinwerder ermöglichen. Denn die 1889 eingeweihten Elbrücken im Osten waren hierfür zu weit von der City entfernt. Die Hafenarbeiter wurden stattdessen in Barkassen aller Art übergesetzt.
Der herkömmliche Fährbetrieb bewältigte allerdings die wachsende Zahl der Passagiere zwischen Stadtkern und Steinwerder nicht mehr. So entschied man sich 1902 für den Bau des Elbtunnels. Er war mit 10,7 Millionen Goldmark billiger als eine Hochbrücke - diese hätte 25 Millionen Goldmark verschlungen.
Die Erbauer legten den Tunnel so tief, dass nach damaligem Ermessen jedes zukünftige Schiff ungehindert darüber hinwegfahren konnte. Die technische Entwicklung jedoch überholte die Prognosen.
Die Röhren befinden sich etwa 12 m unter dem Pegel des mittleren Hochwassers. Daher können heutige, sehr große Schiffe mit mehr als 12 m Tiefgang den östlichen Teil des Hafens nicht mehr erreichen und legen stattdessen in Waltershof oder Altenwerder an.
Von der anderen Seite, der Werftinsel Steinwerder aus, kann man das unvergleichliche Elbpanorama mit Blick auf die City und den Hafenrand genießen. Für Fußgänger ist der Tunnel immer geöffnet, für Autos ist die Durchfahrt nur Montag bis Freitag von 5:30 bis 20:00 Uhr möglich, am Samstag und Sonntag jedoch ganztägig gesperrt.
Der Alte Elbtunnel kann z.B. im Rahmen der Innenstadtspaziergänge Hafen-Tour, Wall-Tour oder Balkon-Tour besucht werden.
 

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Hamburg - Sylvesternacht!

Mittwoch, 2. Januar 2008

Kaum hatte das Sylvesterfeuerwerk um 0.00 Uhr begonnen, bildete sich in Minutenschnelle eine dichte Nebelwand über Hamburg. Teilweise betrug die Sicht nur noch zwei Meter. Sollten sich die Raucher etwa schon an die neuen Regeln halten, und draußen Rauchen? Oder wird hier in Hamburg  besonders viel geknallt?

Die Lösung konnte man der heutigen Tagespresse entnehmen.
 
Die Böller haben, wie in jedem Jahr Schmutzteilchen in die Luft geschleudert. Doch da es diesmal in Hamburg absolut windstill war, hat sich der Böllerschmutz nur extrem langsam mit Luft vermischt. Erst um 5 Uhr morgens ist der Himmel wieder klar.
 
Am Neujahrstag, habe ich dann meine erste Tour in diesem Jahr gestartet. Erst einmal alles ganz langsam angehen lassen. Über Nebenstraßen geht’s  Richtung Forst Klövensteen.
Dann über Wedel zum Elbwanderweg. Immer an der Elbe entlang Richtung Innenstadt.
Eigentlich ist das meine Lieblingsstrecke, doch ab Blankenese fange ich an zu schlenkern.
Nein, nicht der Restalkohol,  dies war auch kein Elchtest. Nein, ich musste nur plötzlich den ganzen Spaziergängern ausweichen. Tausende von Menschen waren am Neujahrstag an der Elbe unterwegs. Für Radfahrer wahrlich kein Spaß. Ab Teufelsbrück fahre ich dann lieber wieder auf Nebenstraßen nach Hause.
Der Anfang ist gemacht. Es kann nur noch besser werden.
In meiner "Linkliste" könnt Ihr in meinem "Grafikgästebuch" , "kreativ" Kommentare abgeben.

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Hamburg - Das Geheimnis ist gelüftet

Freitag, 5. Oktober 2007

www.rikschatours.de

 

Jetzt ist es raus:  Der Riesenstrohalm in der Elbe ist Werbung für Umwelttechnik.

Zur Enthüllung des Rätsels schipperte das aufstellende Unternehmen General Electric (GE) Vertreter aus Industrie und Forschung auf die Elbe hinaus.

Bei Jazzmusik und Sekt wurde ein zweiter Schriftzug enthüllt: www.ecomagination.de

Dert Elbspaziergänger fragt sich immer noch: Was soll das denn?

Ein Werbegag, nichts weiter. Im Norden Deutschlands stellt GE unter anderem

Wasseraufbereitungsanlagen her, daher die Strohhalm - Installation in der Elbe.

"Hamburg ist wie GE mit Wasser verbunden", so GE Deutschland Chef Georg Knoth.

 

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Hamburg - was soll denn das ?

Dienstag, 2. Oktober 2007

www.rikschatours.de

 

Für morgen, am Tag der Deutschen Einheit ist für Hamburg bestes Wetter angesagt. Tausende von Menschen werden wieder an die Elbe strömen.

Bei Teufelsbrück werden dann viele diesen riesen großen Stohhalm sehen der aus der Elbe ragt.

Darauf steht " was-soll-denn-das.de " . Seit gut einer Woche steht das Ding nun da, und keiner weiß was das soll.

Selbst Maren und AC von Hamburgs Alsterradio " 106.8 rock `n pop " fragen nun schon seit zwei Tagen ihre Zuhörer.

Die tollsten Antworten kommen da zu stande.

Zum Beispiel:

- Die Elbe ist wieder sauber, man kann daraus Trinken.

- Sendemast für die neue Handy Generation.

- Einstieg zum mittelpunkt der Erde

- Hochwasser Frühwarnsystem

- Wasserstofftankstelle für Ufo`s

 

Vieleicht habt Ihr ja noch eine Idee.

Einfach mal auf die Seite http://www.was-soll-denn-das.de/ gehen und mitmachen.

Jeden Tag wird ein solarbetiebenes Radio im Wert von 59,90 €  verlost.

 

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