Hamburg - Halloween-Cruise 2009

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Coole Bikes, verrückte Typen. Am 31.10.09 ist es wieder soweit,  Halloweencruise 2009 in Hamburg. Die Demo für bessere Radwege, Treffpunkt ist um 12.00 Uhr Hamburg Hauptbahnhof/Glockengieserwall, Abfahrt ist dann um 13 Uhr.

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Hamburg - Neue Heimat für die Beach-Clubs

Mittwoch, 8. April 2009

Die drei Beachclubs Hamburg del Ma, Lago Bay und Hamburg City Beach Club haben endlich ein neues Zuhause.
Nach dem Hamburger Hafengeburtstag geht es auf das Parkdeck zwischen dem "Alten Elbtunnel" und Strand Pauli. Ein Idealer Standort direkt an den Landungsbrücken.
Das Bezierksamt Mitte und die Betreiber konnten sich einigen. Vorher musste aber erst einmal die Tragfähigkeit vom Parkdeck geprüft werden. Heute Vormittig kam dann
endlich die Einigung. Die 1900 qm große Fläche ist zwar etwas kleiner als am Altonaer Fischmarkt, aber der Blick mit Strandfeeling auf Elbe und Schiffe ist genial.
Das ganze auch noch in unmittelbarer nähe zur Reeperbahn. Das wird für uns Velofahrer mit Sicherheit die ein oder andere Tour bringen.

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Hamburg - "Makrele"- Für St.Pauli Kultur

Sonntag, 16. März 2008

Beim Einkaufen ist mir ein Heft aufgefallen. Es ist kostenlos und deshalb habe ich es einfach einmal mitgenommen.

Das Heft heißt „ Makrele - Für St.Pauli Kultur“, Ausgabe 5. März 08.
Ich kannte das Heft bisher noch nicht.

Am Abend habe ich dann einwenig Zeit gefunden und ein bisschen darin gelesen.
Dort ist mir unter der Rubrik „Makrele erzählt“ ein Artikel aufgefallen der da heißt
 

„ Die St. Paulianer…“ eingesandt von Kathrin Fischer.

 

Kathrin, übrigens eine nette Kollegin, fährt auch Fahrradtaxi und gehört zum Hamburger Rikscha Team. Sie schreibt über Luise (fährt auch Fahrradtaxi).

 

Makrele erzählt - 5. Ausgabe
Die St.-Paulianer…

eingesandt von Kathrin Fischer

 

Luise (eine Künstlerin, die mit dem Fahrradtaxi Gäste durch St. Pauli fährt) hatte eine Bekannte aus Spanien zu Besuch. Während sie über den Kiez gingen, machte sich diese ihre Gedanken. Ihr war aufgefallen, daß es hier eine sehr mächtige Sekte zu geben schien: die St. Paulianer. Als Luise sich wunderte erklärte die Spanierin, daß die Sekte allgegenwärtig sei und sehr offensiv mit ihrer Überzeugung umginge. Sie hatte Menschen mit St.-Pauli-T-Shirts, -Jacken und -Mützen gesehen. Jene, die sich ihres Glaubens noch nicht ganz sicher waren, hatten lediglich St.-Pauli-Schlüsselbänder. Aber es war nicht zu übersehen, daß es sich um eine große Sache handeln musste. Sie machte sich Sorgen und wollte wissen, was es damit auf sich hatte. Luise versuchte zu erklären, was sich als nicht leicht erwies, da sich ihre Bekannte ihrer Theorie sehr sicher war. Als Luise dann auch noch mit Fußball anfing, guckte die Spanierin sie nur noch stirnrunzelnd an. Es war klar, daß sie – Luises Versuch nichts auf Hamburg kommen zu lassen in allen Ehren – nicht für glaubwürdig hielt.

 

Die Beiträge von „Makrele“ sind auch in Internet zu lesen.
Unter: http://makrele-stpauli.blogspot.com/

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Hamburg - Fotorätsel

Samstag, 1. März 2008

Was ist auf dem Foto zu sehen?

 

Jeden Tag, so gegen 18:00 Uhr, wird ein Stück mehr von dem Foto zu sehen sein.

Zu Gewinnen gibt es zwei Freikarten für das Afgahnische - Museum in Hamburg.

 

Wer mir zuerst eine E-Mail, mit der von mir gesuchten Lösung unter rikschatours@yahoo.de schickt, bekommt die Freikarten.

Der Gewinner wird von mir per E-Mail benachrichtet. Ein Frankierter Rückumschlag ist erforderlich.

 

Die Freikarten wurden freundlicherweise vom "Afghanischen - Museum" zur Verfügung gestellt, und sind bis zum 15.5.08 gültig.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das Spiel wurde von mir ausgedacht ist nur so zum Spaß.

 

Das AFGHANISCHE - MUSEUM hat seinen Sitz in der historischen Speicherstadt von Hamburg.
In einem 100 Jahre alten Speicher zwischen Teppichlagern und einem Gewürz- museum wird dem Besucher das traditionelle Afghanistan nähergebracht.
Gezeigt wird u.a. wie ein Schuhmacher traditionell arbeitet, wie Brot gebacken wird und wie ein Teppich- knüpfer und ein "Porzellan-doktor", der - weil Porzellan in dem armen Land Afghanistan so teuer ist - zerbrochenes Geschirr mit Klammern zusammen-setzen.
Außerdem werden die Nachbauten von der Festung von Bost, dem
großen Buddha von Bamiyam (der im Original leider zerstört wurde), dem Minarett von Djam und vieles mehr präsentiert.

Besichtigen können Sie unser Museum täglich von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr.

Weitere Infos unter: http://www.afghanisches-museum.de/de/museum.htm

 

 

Foto Nr. 1

 

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Hamburg - Tourismus auf Rekordkurs

Donnerstag, 21. Februar 2008

Hamburg wird immer beliebter. Mit 7,4 Millionen Übernachten konnte die Hansestadt gegenüber dem WM Jahr 2006 sich noch steigern. Das entspricht einem Plus von 3,1 Prozent.
In Hamburg hängen laut Wirtschaftssenator rund 140 000 Arbeitsplätze direkt mit dem Tourismus zusammen: „Diese Wachstumsbranche hat im vergangenen Jahr mehr als 6,1 Milliarden Euro Bruttoumsatz generiert und somit neue Dimensionen erreicht“.
Besonders beliebt ist die Hansestadt bei Besuchern aus den arabischen Golfstaaten.
 
Spitzenreiter bei den ausländischen Gästen sind immer noch die Engländer mit 176021 Übernachtungen. Die Besucher aus der Schweiz kamen in 2007 auf insgesamt 146943 Übernachtungen. Auch bei den Gästen aus Russland wird die Stadt immer beliebter. In 2007 stieg die Zahl der Übernachtungen auf 42374.

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Hamburg - Neue Attraktion

Montag, 18. Februar 2008

Der Hamburger Hafen bekommt eine neue Attraktion.
Das Hafen – Museum
wird wenn alles klappt bereits zu Ostern geöffnet.
Im 50er Schuppen an der Australienstr. wird es auf ca. 40 000 qm ein „Labyrinth der Hafen-Geschichte“ geben. Den Besuchern wird gezeigt wie der Hafen früher funktionierte.
Von Ostern bis Oktober gibt es reichlich Hafen – Atmosphäre mit Kränen, Loks, Waggons und dem Frachter „Bleichen“.

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Hamburg - Der Michel

Freitag, 1. Februar 2008

Die St.Michaeliskirche oder kurz genannt „der Michel“ wird 2009 für ca. ein Jahr Geschlossen. Dringend Notwendige Sanierungsarbeiten sind der Grund. Der 132 Meter hohe Turm bleibt aber geöffnet.
So sieht man dann weiterhin tagsüber das „Häusermeer“, abends das „Lichtermeer“, und nachts dann „gar nix meer“.
 
Seit heute morgen 11.00 Uhr ist sie nun im Umlauf.
Die neue 2 Euro Münze mit dem „Hamburger Wahrzeichen“, dem „Michel“.

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Hamburg - Cyclassics

Dienstag, 29. Januar 2008

Heute Nacht um 0.37 Uhr war Anmeldestart für die Hamburger "Cyclassics".
Start ist diesesmal am 7.9.2008.
Bereits heute morgen waren mit 10 000 Anmeldungen die Hälfte der Starplätze vergeben.
Die Streckenführung hat sich nicht weiter verändert.
Also wer mitfahren möchte. Schnell Anmelden.

 

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Hamburg - Gute Neuigkeiten!

Mittwoch, 16. Januar 2008

 
Vor einiger Zeit hatte ich hier im Magix Blog und auf meiner Internetseite unter www.rikschatours.de  ein Fotorätsel laufen.
Zu Gewinnen gab es unter anderem Freikarten für das Hamburg Dungeon und Dialog im Dunkeln.
Mittlerweile war ich nicht ganz untätig. Und siehe da, es tut sich was. Ich habe wieder einige Freikarten bekommen.
Museen und einige Zusagen von Restaurants, Hafenrundfahrt u.s.w.
So wird es demnächst, spätestens aber zum Saisonbeginn, wieder ein paar Gewinnspiele geben. Schade war nur das bei den letzten malen, überhaupt kein Feedback kam.
Also wer mitmachen möchte, immer mal wieder reinschauen.
Hamburg Web

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Hamburg - Beatles - Platz!

Samstag, 5. Januar 2008

Am 13. April 1962 begann im Neugegründeten Star – Club an der Großen Freiheit 39 ein neues Zeitalter der modernen Musik. Die pilzköpfigen Beatles reißen das junge Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

Ihre Songs werden bald den Siegeszug um die Welt antreten.
 
1959 kamen vier junge Leute, zwischen 17 und 19 Jahren, alle aus den armen Vororten von Liverpool nach Hamburg.
Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Peter Best ( Ringo Starr kam erst 1962 für Best dazu).
Im Kaiser-Keller und im Indra – Club an der Reeperbahn traten die „vier“ für eine Gage von 180 Mark pro Woche, das macht 45 Mark pro Kopf, auf.
Zum Glück gehörte das Bambi – Kino an der Freiheit dem gleichen Besitzer; so konnten sie dort umsonst übernachten.
Ein paar Jahre später „machten“ die Beatles 100 Dollar pro Sekunde.
Aber das wusste 1962 noch niemand, weder der Star – Club Besitzer noch die Reporter und wohl nicht einmal Ihr Manager Brian Epstein, der sie nach ihren Erfolg in Hamburg in die Welt führte.
Erst 1966 kehrten die Beatles zur "Bravo Blitz Tournee" nach Hamburg zurück. Sie gaben zwei Gastspiele in der Ernst-Merck-Halle und waren mittlerweile so berühmt, dass sie 30 Kilometer vor den Toren der Stadt in Schloss Tremsbüttel bei Bargteheide übernachten mussten - mit Polizeischutz.
 
Hamburger Abendblatt 1966:
 
Drinnen Jubel – draußen Krawall
Zwei große Konzerte der Beatles in der Ernst-Merck-Halle in Hamburg endeten leider mit schweren Straßenkrawallen in der Innenstadt. Eine vielköpfige Horde Jugendlicher, die sich am Dammtorbahnhof zusammengerottet hatte, zog randalierend durch die Straßen. Um 23 Uhr wurden in der Mönckebergstraße von Radauhelden große Schaufensterscheiben eingeschlagen. Die Polizei hatte Großalarm.
-         117 Personen wurden vorläufig festgenommen
-         elf davon standen heute früh vor dem Schnellrichter
-         acht Polizeibeamte wurden bei Schlägereien verletzt.
-         Zwei Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Innensenator Heinz Ruhnau, Polizeipräsident Jürgen Frenzel und Kommandeur der Schutzpolizei, Martin Leddin, zum Hamburger Abendblatt: „Mit so schweren Ausschreitungen hatten wir nicht gerechnet.
 
Nun im Jahre 2008 soll in der Großen Freiheit/ Reeperbahn der Beatles Platz gebaut werden.
Rund 300 000 Euro kostet das Projekt das sich aus Spendengeldern und vielen Aktionen finanziert.
 
Wettbewerbsbeitrag von Dohse + Stich Architekten

Hamburg, im Juni 2006 Mitten in St. Pauli, am Anfang der "Großen Freiheit" soll ein Platz entstehen, der die Zeit der Beatles in Hamburg widerspiegelt und die Wichtigkeit der Stadt in der Entwicklung der Beatles aufzeichnet. Unsere Idee beinhaltet, den "Geist der Beatles" auf St. Pauli spürbar werden zu lassen und die Geschichte der Anfänge dieser großen Band, die so eng mit Hamburg verbunden war, darzustellen.

Aus diesem Grund stellen wir die Beatles in unserem Entwurf als Band während eines Live-Auftrittes dar. Um ihrer Zusammenstellung Anfang der 60er-Jahre Ausdruck zu verleihen, wurde Stuart hinzugestellt, etwas abgerückt und mit der Gitarre unter dem Arm betrachtet er die Band. Auf Grund des Abstraktionsgrades kann im Schlagzeuger sowohl Pete als auch Ringo erkannt werden. Auf einer Informationstafel am Rande der Skulptur wird die wechselnde Besetzung der Band erläutert. Die Skulpturen werden als Rahmen aus Edelstahl gefertigt und von innen beleuchtet. Es sind nur Umrisse zu erkennen. Innen sind die Figuren hohl, so dass sich ein Betrachter hineinstellen kann.

Der eigentliche Platz wird durch die Darstellung einer überdimensionalen Schallplatte gebildet, die von der Straße abgehoben auf dem Niveau des Gehweges liegt. Durch den einheitlichen Bodenbelag aus schwarzem Granit oder Basalt wird die jetzige T-Kreuzung erst zu einem städtischen Platz. Hier wird eine verkehrsberuhigte Zone entstehen. Vorgesehen ist die Schließung für den öffentlichen Verkehr, nur Taxen und Lieferverkehr dürfen den Platz weiterhin kreuzen. Der Platz wird ein beliebter Treffpunkt nicht nur für Beatles-Führungen werden und kann zu besonderen Veranstaltungen auch als Bühne für Konzerte dienen. Songtexte der Beatles werden als Schriftbänder aus Edelstahl in den Beton eingelassen, sie bilden die stilisierten Rillen der Schallplatte. Diese werden über den Platz hinaus als Schallwellen weitergeführt und kündigen somit den Beatles-Platz über die Reeperbahn hinweg an.

An besonderen Orten, z.B. dem Bambi Kino oder dem Star Club, dienen sie außerdem als Hinweis auf die Beatles. Die Textbänder werden auch an "Beatles-Orten" außerhalb St. Paulis auftauchen, so kann beispielsweise an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) ein Textband auf Stuart Sutcliffe und sein Studium der Malerei in Hamburg hinweisen. Eingefasst wird der Platz durch ein riesiges Stroboskop, ein Stahlband mit eingelassenen quadratischen hinterleuchteten Feldern. Dem Gelände angepasst, dient es zur Reeperbahn hin ansteigend als Bank und im überfahrbaren Bereich als Rampe. Nachts schimmert ein diffuser Ring um den Platz, der insbesondere im Bereich der Bank eine einladende Atmosphäre schafft. Der Beatles-Platz wird, mit seinen Skulpturen und dem robusten aber edel wirkenden Material des Bodens, ein besonderer Ort für die Beatles und ihre Zeit in Hamburg werden.
Weitere Infos und Bilder unter: http://www.beatles-platz.de/

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Hamburg - Sylvesternacht!

Mittwoch, 2. Januar 2008

Kaum hatte das Sylvesterfeuerwerk um 0.00 Uhr begonnen, bildete sich in Minutenschnelle eine dichte Nebelwand über Hamburg. Teilweise betrug die Sicht nur noch zwei Meter. Sollten sich die Raucher etwa schon an die neuen Regeln halten, und draußen Rauchen? Oder wird hier in Hamburg  besonders viel geknallt?

Die Lösung konnte man der heutigen Tagespresse entnehmen.
 
Die Böller haben, wie in jedem Jahr Schmutzteilchen in die Luft geschleudert. Doch da es diesmal in Hamburg absolut windstill war, hat sich der Böllerschmutz nur extrem langsam mit Luft vermischt. Erst um 5 Uhr morgens ist der Himmel wieder klar.
 
Am Neujahrstag, habe ich dann meine erste Tour in diesem Jahr gestartet. Erst einmal alles ganz langsam angehen lassen. Über Nebenstraßen geht’s  Richtung Forst Klövensteen.
Dann über Wedel zum Elbwanderweg. Immer an der Elbe entlang Richtung Innenstadt.
Eigentlich ist das meine Lieblingsstrecke, doch ab Blankenese fange ich an zu schlenkern.
Nein, nicht der Restalkohol,  dies war auch kein Elchtest. Nein, ich musste nur plötzlich den ganzen Spaziergängern ausweichen. Tausende von Menschen waren am Neujahrstag an der Elbe unterwegs. Für Radfahrer wahrlich kein Spaß. Ab Teufelsbrück fahre ich dann lieber wieder auf Nebenstraßen nach Hause.
Der Anfang ist gemacht. Es kann nur noch besser werden.
In meiner "Linkliste" könnt Ihr in meinem "Grafikgästebuch" , "kreativ" Kommentare abgeben.

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Hamburg - Zurück in die Zukunft!

Dienstag, 25. Dezember 2007

Hamburg damals 1952....

Ab Weihnachten: Jeden Abend zwei Stunden Fernsehen
Am ersten Weihnachtsfeiertag werden die Bildschirme der etwa 2000 Fernsehempfänger, die es im Bundesgebiet bisher gibt, zum ersten Mal ein durchgehendes Programm zeigen. Der Nordwestdeutsche Rundfunk strahlt künftig jeden Abend ein zweistündiges Fernsehprogramm aus. Eine neue Epoche im deutschen Rundfunk beginnt. Die Welt kommt künftig sichtbar und hörbar in unser Heim. Im tiefen Schnee war am Sonnabend Richtfest für das modernste Fernsehstudio Europas am Gazellenkamp hinter Hagenbeks Tierpark.
 
Als ich das „Ding“ zum ersten Mal sah, bekam ich einen Schreck. Es stand in der Ecke eines kleinen Lokals in Klein Flottbek und flackerte mit den Augen – oder besser: mit einem großen Auge, dem Fernsehauge. Der Bildschirm zeigte Leben.
Gelesen in Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.
Kaum vorstellbar in der heutigen Medienlandschaft.

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Hamburg - Jahresrückblick

Montag, 24. Dezember 2007

 

Mein "Rikscha" Jahresrückblick 2007:

Ton an ? Während Ihr diese Zeilen lest, könnt Ihr nebenbei mein Top Hamburg Lied hören. 

 

April 2007 - Die Saison beginnt mit einem Schock!

In der Presse ist zu lesen- Den Velotaxis droht das aus! Denn Hauptsponsor Vattenfall zieht sich zurück Plötzlich sind 11 Rikschas ohne Werbung. Für den Betreiber Trimotion und ca. 60 Fahrern ein Schock Denn die Firma finanziert sich ausschließlich durch Werbung.

 Die Saison rollt an. Die ersten Wochenenden laufen für mich überraschend gut.

Am 20.April dann das erste Mega - Event: Die Schiffstaufe der AidaDiva.

600 Meter hohes Feuerwerk für die "AidaDiva"

Hamburg macht seinem Ruf als Kreuzfahrtschiff-verrückte Metropole alle Ehre. Zur Taufe des neuen Clubschiffs "AidaDiva" hat ein Künstler eine gigantische Laser- und Feuerwerkshow entworfen. Die Hansestadt hoffte auf Millionen-Umsatz durch Seh-Leute.

Ausnahmesituation auch für uns Rikschafahrer. Gegen 17 Uhr wird es an den Landungsbrücken immer voller. Pendelverkehr zwischen Landungsbrücken und dem Kreuzfahrtterminal am Grassbrock. Man kann sich vor Fahrgästen kaum retten. Normalerweise sind wir ab 20 Uhr im Depot. Doch heute bleiben die meisten bis 23 Uhr draußen. Wer interesse hat, hier ein paar Videos zur Schiffstaufe. Die komplette Schiffsstaufe in drei Teilen, Gänsehaut pur. AIDAdiva Taufe Teil 3/3 - MyVideo

AIDAdiva Taufe Teil 2/3 - MyVideo

AIDAdiva Taufe Teil 1/3 - MyVideo

Schiffstaufe AidaDiva - MyVideo

 

Mai 2007- Das nächste Mega ? Event steht an. Der Hafengeburtstag !

Am Samstag war ich so gegen 12 Uhr auf dem Rathausmarkt, und warte auf  Fahrgäste. Ich stehe kaum 5 Minuten schon habe ich die ersten Fahrgäste. Für mich entwickelte sich dieser Tag zur absoluten Ausnahmesituation. Fahrgäste am laufenden Band. In der fünften Saison als Velotaxifaher habe ich  so etwas noch nicht erlebt. Ohne Pause fahre ich bis abends so gegen 20 Uhr. Völlig fertig komme ich im Depot an. Ich glaube ich habe zum ersten mal so etwas wie einen Hunger Ast. Um noch den Weg nach Hause zu schaffen muss ich erst einmal in den nächsten Supermarkt, und mir Isodrinks und Müsliriegel holen.

Endlich zu Hause angekommen, bekomme ich als erstes von meiner Frau zu hören, wie siehst du denn aus? Eine Dusche, ein Bier und das Sofa gehört mir. Völlig erschöpft schlafe ich auf dem Sofa ein.

 

Juli 2007 - Zum vierten Mal finden die Harley Days in Hamburg statt. Rund 700 000 werden erwartet, und wollen auf dem Heiligengeistfeld und der Glacischaussee feiern. Doch eine Anwohnerin hatte geklagt. Das Ergebnis ist nun, das es am Freitag zwischen 22 und 23 Uhr nicht lauter als 65 Dezibel und am Samstag zwischen 23 und 24 Uhr nicht lauter als 60 Dezibel werden darf. Dieser Lärmpegel entspricht einer lauten Unterhaltung.

Wie soll das denn gehen?

Was für eine Party. Die Stadt war mit Touristen und Harley Fahrern überfüllt. Am Freitagnachmittag begann dann auch endlich das schöne Wetter. Wir, die Velotaxifahrer, konnten uns vor Fahrten nicht mehr retten. Einer unserer Velotaxifahrer hat es gewagt..... Mit der Rikscha und Fahrgästen mitten durch die Harleyparade. Großes gejole beim Publikum.

Ich hatte eine Gebuchte Tour mit einer Frau und ihrer Tochter aus Ulm. Ihr Hotel lag mitten auf der Reeperbahn. Harleys ohne Ende, Menschenmassen, der absolute Wahnsinn. So etwas hatten die beiden noch nie erlebt.

Zwei Videos die mir besonders gut gefallen.

Harley Days2007,Hamburg - MyVideo

Harley Days Hamburg 2007 - MyVideo

 

 

August 2007 - Alstervergnügen, Vattenfall Cyclassics und natürlich die Triathlon WM stehen an. Ein Großereignis nach dem anderen. So schön wie die Sportveranstaltungen sind, aber für die Rikschas sind zu viele Straßen gesperrt. Trotzdem, Hamburg ist Sportstadt, und das ist auch gut so.

Eine besondere Velotaxitour war sicherlich die Fahrt mit " Mörtel Lugner" und Kamerateam vom Österreichischen Fernsehsender ATV. Siehe auch mein Blog " Mörtel Lugner"

 

September 2007 - Eine neue Erfahrung !

Zum ersten Mal mache ich geführte Fahrradtouren durch Hamburg. Und ich muss sagen das bringt richtig spaß. In kleineren Gruppen mit dem Fahrrad durch Hamburg. Die schönsten Aussichtspunkte, Hinterhöfe, Speichertstadt, neue HafenCity all das geht mit dem Fahrrad am besten.

 

Oktober 2007 - Die Saison geht zu ende. Für die Rikschas gibt es immer noch nicht genügend Werbepartner. Also warten wir einmal ab was die Saison 2008 neues bringt.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Frohe Weihnachten und ein Frohes neues Jahr!

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Hamburg - Sechser im Lotto!

Sonntag, 16. Dezember 2007

Wow! Das ist ja wie ein sechser im Lotto. Ich bin reingekommen, in den Magix Blog. Leider bin ich jetzt so überrascht, das ich gar nicht weiss was ich schreiben soll. Na ja, auf jedenfall bin ich noch da, zwar nicht mehr so oft ( wegen Magix ), aber ich bin noch da. In diesem Sinne wünsche Euch allen einen schönen Advent. Bis zur nächsten Ziehung der Glückszahlen, vieleicht bin ich dann wieder dabei.

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Hamburg - Weihnachtsmenü

Samstag, 15. Dezember 2007

Weihnachtsmenü

Vorbereitung auf das Weihnachtsfest: Am Heiligen Abend kommt sie nun. Die Familienkarawane rollt an. Alles große „Esser“. Und ich, wurde auserkoren mich um das Weihnachtsmahl zu kümmern. Ein Traditionelles Menü sollte es schon sein, etwas besonderes, so der allgemeine Wunsch. Nach längerem überlegen, habe ich mich für die Gans entschieden. Doch in einem normalen „Backofen“ , bei der großen Personenzahl. Soll ich zwei Gänse braten? Passen die überhaupt in den Backofen? Fragen über Fragen. Ich bin kein Koch, nein nein, bei Familienfeiern im Sommer stehe ich nur ab und zu am Grill….Warum gerade ich?.....Hilfe! Dir wird schon etwas einfallen, so höre ich noch die Worte. Die glauben Tim Mälzer ist mein Freund.
Ok Leute! Meine Rache wird grausam. Zwei Gänse? Nee nee, das passt nicht. Eine Gans wird doch gefüllt? Mit Maronen, Äpfeln oder so, glaub ich zumindest mal gehört zu haben.

Ich werde die Gans mit einer Ente füllen, die Ente wiederum mit einem Hähnchen, das Hähnchen dann mit einer Taube, und die Taube dann mit einer Wachtel. Das ganze dann bei 200 Grad im Backofen. Genug Fleisch für alle. In den kommenden Jahren werde ich dann garantiert meine Ruhe haben.

Frohe Weihnachten!

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