Hamburg - Flugzeugabsturz im Hafen

Montag, 24. August 2009

Am Samstag war ich gerade mit einer geführten Fahrradtour unterwegs. Als wir gerade in die neue Hafencity fuhren, startet das Wasserflugzeug zu einem Rundflug.
Die Propeller knattern, langsam steigt die Cessna 206 über den Hamburger Hafen in den Himmel. Traumhaftes Wetter. 
Die Touristen und meine Gäste staunten noch, oh... guckt mal, da startet ein Wasserflugzeug, hört man aus der Gruppe. 
Irgendwie ein vertrautes Bild, das Geräusch der Propeller das gehört mittlerweile genauso zum Hafen, wie das tuten der Schiffe.
Doch nun ist es erst einmal vorbei. Den die einmotorige Cessna hat sich bei der Landung im Baakenhafen überschlagen.
Ein Ehepaar aus Bremen kam dabei ums Leben. Der Pilot überlebte das Unglück. Das Fahrwerk der Cessna war noch ausgefahren als es Landung ansetzte.
Dies könnte Vermutlich die Unfallursache sein. Der Pilot fliegt mehrmals am Tag zum Flughafen Fuhlsbüttel um die Maschine aufzutanken.
Möglicherweise hat der Pilot vergessen die Räder wieder einzufahren.
Schwer vorstellbar, das jetzt nach dem zweiten Unglück innerhalb von drei Jahren, jemals wieder ein Wasserflugzeug im Hamburger Hafen starten wird.

 


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Hamburg - Rückblick

Dienstag, 11. August 2009

Am letzten Freitag war es ja nun soweit. Die Queen Mary 2 sollte um 7.00 Uhr in den Hamburger Hafen einlaufen.

Viele Besucher standen mit ihren Video- und Fotoapparaten an den St.Pauli Landungsbrücken und warteten gespannt auf die Ankunft.
Doch nichts passierte. Viele Besucher zogen enttäuscht ab. Kapitän "Bernard Warne" steuerte die Queen bereits schon so gegen 5.30 Uhr an den Landungsbrücken vorbei zum Cruise Center
in die Hafencity. Nun ja, ein Schiff kann nun mal nicht genau nach Fahrplan fahren. Hier werden wohl die Gezeiten der Elbe eine wichtige Rolle gespielt haben.
Gegen 17.00 Uhr, dieses mal ziemlich Pünktlich konnte man sich dann das Auslaufen ansehen. Wie der Zufall so will, ich war gerade mit einer Gruppe auf Fahrradtour, befanden wir uns auf der Aussichtsplattform in Steinwerder. Eine Familie aus Düsseldorf, die mit mir auf Tour waren, wussten gar nicht das an diesem Tag die Queen Mary 2 im Hafen ist. Um so größer war die Freude und Begeisterung,
das sie nun dieses Spektakel hautnah und Live miterleben durften. Meine nächsten Gäste am kommenden Samstag können sich ebenso freuen. Dann kommt die Queen Mary 2 wieder nach Hamburg.
Nähere Infos sowie Aktuelle Photos und ein Video vom Einlaufen in San Francisco findet man unter www.stadtleben-hamburg.de 

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Hamburg - Ein Tag im Hafen

Donnerstag, 30. Juli 2009

Ein Tag im Hafen,

für unsere neue Tour im Hamburger Freihafen, waren Marvin und ich an einem Wochenende mit dem Fahrrad unterwegs.
Wir haben erste Eindrücke gewonnen. Zunächst sind wir durch den " Alten Elbtunnel"  nach Steinwerder gefahren. Schon nach wenigen Metern im Freihafen merkte man die Stille.
Wo sonst LKW`s mit Containern durch den Hafen fahren, und Schiffe entladen werden, wo Hektik und Lärm das Leben bestimmen herrscht an einem Wochenende die totale Ruhe.
Industrie Romantik pur.
Mitten drin statt nur dabei... so das Motto der neuen Tour. Am 50er Schuppen wird die Arbeit im Hafen gezeigt, bevor die Container den Hafen eroberten.
Die zwischen 1908 und 1912 gebauten Schuppen zählten zu den modernsten ihrer Zeit. Heute beherbergen die 50er Schuppen das "Hafenmuseum Hamburg".
Die traditionelle Hamburger Hafenarbeit aus der Zeit des Stückgutumschlages, als echte Handarbeit noch gefragt war und Ladungen noch mit Kränen und Karren gelöscht wurden.
Jedes Wochenende gibt es Vorführungen und Aktionen. Kessel werden angeheizt, Geräte und Maschinen werden in Betrieb genommen und der Hafentaucher wird im historischen Taucheranzug in den Hansahafen hinunter gelassen.
Den Abschluß bildete eine kleine Stadtteilrundfahrt über die Veddel bis hin zur Ballinstadt. 
Mehr Infos zur Tour unter www.fahrradtour-hamburg.de 

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Hamburg - Landungsbrücken

Mittwoch, 13. Mai 2009

Endlich fertig: Landungsbrücken mit neuer Promenade – Auf diesen Tag haben die Mitarbeiter der Altenwerder Schiffswerft lange hingearbeitet. Hamburgs Hafen-Promenade erscheint ab sofort in neuem Glanz. Das erfreut zum einen die stolzen Hamburger, aber auch die Touristen. Für Städtereisende und Urlauber sind die Landungsbrücken so etwas wie ein Wahrzeichen, das neben Reeperbahn, Alster und Michel über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist. Notwendig geworden war dieses große Bauvorhaben aus ganz praktischen Gründen. Im Zuge des Hochwasserschutzprogramms der Stadt ist die Hauptdeichlinie "St. Pauli Landungsbrücken Mitte" erneuert worden. Damit ist das Landungsbrückengebäude jetzt in den Hochwasserschutz integriert und um eine öffentliche Promenade ergänzt worden.

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Hamburg - Neues Kreuzfahrtschiff

Donnerstag, 26. Februar 2009

Heute Morgen ist das neue Kreuzfahrtschiff „AidaLuna“ in den Hamburger Hafen eingelaufen. Grund: Das Schiff muss bei Blohm & Voss ins Dock. Bei einer Testfahrt vor der Nordseeinsel Borkum ist ein Gegenstand in den Propeller geraten. Das Schiff ist nach Angaben der Meyer Werft noch fahrtüchtig, muss aber auf eventuelle Schäden überprüft werden. Die AidaLuna kann aber wie geplant am 16.März an die Aida Cruises Reederei übergeben werden. Am 18.März wird das 252 Meter lange Schiff (1025 Passagierkabinen) dann die Kreuzfahrtsaison im Hamburger Hafen eröffnen. Im vergangenen Jahr machten 79 Kreuzfahrtschiffe am Cruise Terminal fest. In diesem Jahr werden es 88 sein. Am 22. März läuft das Schiff, noch vor Ihrer Taufe, zur Jungfernfahrt nach Palma de Mallorca aus. Dort wird die „AidaLuna“ dann am 4.April getauft.

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Hamburg - Winterimpressionen im Hambuger Hafen

Dienstag, 13. Januar 2009

Traumhaftes Winterwetter am Wochenende in Hamburg. Tausende trieb es an die Elbe und Alster. Glühwein, Fischbrötchen und Bratwurst durfte beim Spaziergang natürlich nicht fehlen. Dieses ganz besondere Licht war auch für viele Hobby- und Berufsfotografen interessant.  Auf den Brücken der Speicherstadt waren dann auch die Stative aufgebaut. Jeder wartete auf den Sonnenuntergang. Irgendwie erinnerte mich die ganze Szenerie an einen Angelsee. Mit Klappstuhl, Thermoskanne, Isomatte und Fotoausrüstung statt Angel, waren alle auf der Jagd. Ein wunderschönes Hobby. Ich habe natürlich auch versucht ein paar Aufnahmen mit der Videokamera zu machen. „Winterimpressionen im Hamburger Hafen“ so heißt der Clip der daraus entstanden ist.

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Hamburg - Vier Stunden Hamburg Pur

Samstag, 20. Dezember 2008

Damit hatte ich um diese Jahreszeit überhaupt nicht gerechnet. Spontan haben sich vier Junge Leute aus dem Schwarzwald zu einer City - Radtour angemeldet. Heute Morgen um 10.00 Uhr ging es dann von der Fahrradstation aus los. Wie auf Bestellung schien  dann auch die Sonne. Zunächst ging es zur Binnenalster wo ich dann meistens meine Erzählungen beginne.
Anschließend ging es zur guten Stube Hamburgs „Das Rathaus“. Großes erstaunen bei den jungen Leuten. Sie kommen doch eher aus einer ländlichen Gegend und wollen sich hier in Hamburg einmal ein verlängertes Wochenende gönnen. Auf dem Weg zum Hafen, wo wir dann anschließend immer durch den „Alten Elbtunnel“ fahren, geht plötzlich die Sonne weg. Vorher wurde noch darüber diskutiert wie schön man hier Fahrradfahren kann, es sei doch alles so schön flach hier, bei Ihnen zu Hause habe man ständig Steigungen. Doch nun wo die Sonne weg war, kam der unsichtbare Feind aller Radfahrer. „Der Wind“, eine „steife Brise“ kam auf, und zwar immer von vorne. Nach dem wir uns in der neuen HafenCity dann eine Tasse Kaffee gegönnt haben, merkte man, so langsam das die Luft raus war. Alle waren froh als es dann wieder zur Fahrradstation zurückging. Sehr viel spaß haben wir gehabt, und ich habe wieder einmal in zufriedene Gesichter geschaut. Vier Stunden „Hamburg Pur“ auf dem Fahrrad.

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Hamburg - Es wird geklotzt und nicht gekleckert!

Samstag, 15. November 2008

Heftiges Treiben in der HafenCity Hamburg. Trotz übelsten Hamburger November „Schmuddel Wetter“, wird in der HafenCity geklotzt, und nicht gekleckert. Neue Aufnahmen kann man auf meiner neuen Website unter www.stadtleben-hamburg.de sehen. Im Bereich „HafenCity“ unter „Strandkai“ gibt es ein neues Video.

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Hamburg - Marco Polo Tower

Dienstag, 11. November 2008

Wieder eine neue Seite. Die HafenCity wächst. Genauso wächst meine Website www.stadtleben-hamburg.de . Im bereich HafenCity ist jetzt eine neue Seite hinzugekommen.
Auf dieser Seite „Strandkai“ berichtet „Heinz Bau“ über den „Marco Polo Tower“. Hier entstehen wohl die exklusivsten Wohnungen Hamburgs. Der Bau wird weiter beobachtet. Veränderungen werden auf dieser Seite zu sehen sein.

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Hamburg - Sie ist wieder da!

Freitag, 24. Oktober 2008

Die Queen Mary 2 ist wieder da. Das Lieblingsschiff der Hamburger ist gestern Abend in den
Hamburger Hafen eingelaufen. Eigentlich sollte die Queen ins Trockendock bei Blohm + Voss, doch diesesmal gab es Probleme. Der Wasserstand der Elbe war einfach zu niedrig. Die Queen musste eine Nacht in der HafenCity übernachten. Erst heute Mittag konnte dann das Eindocken vollzogen werden. Voraussichtlicht bis zum 13. November wird sie noch im Dock bleiben. Der Rumpf wird neu gestrichen, sowie Antrieb und die Steueranlage werden überholt. Bereits zum vierten Mal ist die Queen Mary 2 hier im Dock.
Morgen am Samstag habe ich noch einmal eine geführte Fahrradtour für Hamburg-Radtour.
Dann stehe ich wieder mit meinen Gästen oben am Stintfang, mit Blick über die Landungsbrücken und dem Dock von Blohm + Voss. Dort erzähle ich dann meistens wie das eindocken der Queen vor sich geht. Diesesmal passt es. Denn nun ist sie wirklich einmal drin. Danach geht es dann durch den „Alten Elbtunnel“ rüber nach Steinwerder zum Dock. Dort wird sich dann dieses gigantisch große Schiff vor uns auftürmen. Auf diese Tour freue ich mich jetzt schon. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.

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Hamburg - Das neue Schmuckstück der HafenCity

Mittwoch, 24. September 2008

Zur Eröffnung des neuen Traditionshafens in der HafenCity, habe ich einmal ein kleines Video gedreht. Ich hoffe das es euch gefällt.

 

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Hamburg - Cruise Days Auslaufparade

Montag, 4. August 2008

Zurück aus dem Urlaub, ging es für mich, aus dem beschaulichen Dänemark, direkt in den Trubel der Großstadt. Die Cruise Days sind am Samstag auf ihrem Höhepunkt. Am Abend steht die Auslaufparade mit der Sedov, Deutschland, Astor und der Cap San Diego an. Das ganze wird von einem Feuerwerk begleitet. Rund 600 000 Menschen haben die Hansestadt während der Cruise Days besucht. Davon alleine 200 000 am Samstag. Gleichzeitig lief in der Innenstadt der CSD -  Day. Also Mangel an Kundschaft, hat es nicht gegeben. Für mich war es der beste Tag seit sechs Jahren. Kurz vor 20.00 Uhr habe ich dann das Velotaxi ins Depot gefahren. Die Auslaufparade wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mit ein paar Bier im Gepäck bin ich dann durch den „Alten Elbtunnel“ auf die andere Seite von den Landungsbrücken gefahren. Doch hier war auch bereits alles voller Menschen. Leider kann ich keine besseren Bilder in meinem Video zeigen, der Standplatz war einfach zu schlecht.
Die Cruise Days waren für Hamburg sicherlich ein großer Erfolg. Für die nächsten Cruise Days würde ich mir weniger Tage, mehr Schiffe, und mehr blaues Licht, und bei der Auslaufparade mit der QM2 wünschen.

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Hamburg - Cruise Days

Freitag, 4. Juli 2008

Am 30.Juli 2008 beginnt das „Highlight“ des Sommers. Die „Hamburg Cruise Days 2008“.
Fünf Tage, sieben Schiffe. Das wird eng im Hafenbecken der Stadt.
Den Auftakt macht am 30.Juli  „Hamburgs Lieblingsschiff“ die  Queen Mary 2.
Weiterhin werden die MS Astor, Ms Columbus, Ms Deutschland und die AidaAura kommen.
Begleitet wird das ganze von einem maritimen Event. Einige Bühnen werden im gesamten Hafenbereich verteilt. Während der Cruise Days wird der Lichtkünstler Michael Batz die Kuppel des Hamburger „Michels“ und die U-Bahnstrecke von den Landungsbrücken bis zum Baumwall in ein besonderes Licht rücken.
Für die Velos heißt es wieder von morgens um sieben bis abends um elf voller Einsatz.
 
 
Das Programm
Mittwoch, 30. Juli
Eröffnung der ersten Hamburg Cruise Days mit der Queen Mary 2. Feierliches „Light Up“ mit Illuminationen in der HafenCity
Donnerstag, 31. Juli
Einlauf der Sedov, des größten Segelschulschiffes der Welt
Elbfahrten mit dem Hamburger Museumsfrachter Cap San Diego und dem Viermaster Sedov
Freitag, 1. August
Elbfahrten mit der Cap San Diego und der Sedov
Abends: Die „Hamburg Cruise Night“ macht die Elbe mit Salonschiffen zur Partymeile
Sonnabend, 2. August
Einlauf der Kreuzfahrtschiffe AIDAaura, Astor (geht auf eine Eintagesreise) und Deutschland
Abends: Große Schiffsparade mit AIDAaura, Astor, Deutschland, Cap San Diego, Sedov und begleitenden Feuerwerken
Sonntag, 3. August
Einlauf der Kreuzfahrtschiffe Astor und Columbus
Abends: Finale Auslaufparade der Hamburg Cruise Days mit Astor, Columbus, Cap San Diego und Sedov

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Hamburg - Hafengeburtstag

Montag, 28. April 2008

Das erste „Großereignis“ in dieser Saison liegt hinter uns. Der Hamburg Marathon fand am Wochenende statt. 850 000 Zuschauer an der Strecke. Der Umzug des Start- Zielbereichs von der Messe auf dem Kiez, hat sich bewährt. Doch auf dem Kiez herrscht Waffenverbot, so musste sich auch Bürgermeister Ole von Beust daran halten, erstmalig wurde als „Startschuss“, eine „Startglocke“ eingesetzt. 850 000 Besucher, das bedeutet neuer Besucherrekord.
 
Nur knapp zwei Wochen Verschnaufpause, und schon steht das nächste Großereignis an.
Das größte Hafenfest der Welt, der „Hamburger Hafengeburtstag“, vom 9.- 12. Mai.
 
Aber warum feiert Hamburg eigentlich jedes Jahr seinen Hafen?
 
Am 7. Mai 1189 soll Kaiser Friedrich I. Barbarossa der Stadt Hamburg den Freibrief ausgestellt haben, mit dem sich der Kaiser für die Unterstützung der Hamburger bei seinen Vorbereitungen für den 3. Kreuzzug in das Heilige Land unterstützen wollte. Den Freibrief erließ Friedrich Barbarossa auf das Betreiben von Adolf III., Graf von Schauenburg und Holstein (1160 bis 1225), am westlichen Alsterufer eine Handels- und Marktsiedlung gründete. Die Siedlung lag im Bereich der Neuen Burg. Graf Gustav Adolf III. beteiligte sich an dem Dritten Kreuzzug, kehrte von dort aber wieder zurück.
 
In dem Freibrief sind vier für Hamburg wichtige Punkte enthalten:
1. Bis zur Nordsee brauch Hamburg keine Zölle mehr zu zahlen.
2. Die Heerpflicht wurde aufgehoben, die Bürger von Hamburg mussten nur noch für den Schutz Hamburgs sorgen.
3. Im Umkreis von 15 Kilometern rund um Hamburg durfte keine weitere Burg errichtet werden.
4. Die Hamburger erhielten das Recht, Vieh zu halten, Fische zu fangen und Bäume zu roden.
Freibrief für Hamburg eine Fälschung?
Der Freibrief von Kaiser Friedrich Barbarossa ist nicht erhalten. Daher wurde 1265 eine heute noch vorhandene, vermutlich aber inhaltlich verfälschter Barbarossa-Freibrief angefertigt. Es gibt aber auch die Auffassung, dass es überhaupt keinen Freibrief von Friedrich Barbarossa gegeben hat, sondern die Geschichte von Anfang an von den Hamburgern Kaufleuten gefakt war, um sich so wichtige Privilegien zu sichern. Schließlich konnte Friedrich Barbarossa eine Ausstellung eines Freibriefs für die Stadt nicht mehr widersprechen. Er starb auf den Weg ins heilige Land am 10. Juni 1190 als er im Fluss Saleph in Anatolien ertrank.

Ungeachtet dessen feiern die Hamburger alljährlich am 7. Mai ihren Hafengeburtstag.
An Graf Adolf III., dem die Hamburger den Freibrief verdanken sollen, erinnert heute eine Statue auf der Trostbrücke in der Hamburger Altstadt. Sie wurde von Engelbert Pfeiffer (1830 bis 1896) erschaffen. Von ihm stammte auch die Statue die Angsgar von Bremen zeigen soll, diese ist ebenfalls auf der Trostbrücke in Hamburg zu finden. Die Trostbrücke verbindet seit 1266 die bischöfliche Stadt rund um den Bereich Domstraße, Petrikirche und die gräfliche Stadt, die von Gustav Adolf III. gegründet worden war.
Freibrief für Hamburg; Geschrieben am 12.1.2007, geschrieben von bellah
 
Hamburg damals 1964
775.Hafengeburtstag
Fehlplanung führte zu einem Chaos ohne Beispiel
Was fast 800 000 Hamburger am 8. Mai 1964 acht Stunden lang erlebten, gehört zu den Schattenseiten des Hafenjubilläums. Desorganisation, Fehlplanung und falsche Einschätzung des zu erwartenden Andrangs beim Feuerwerk sind schuld an einem Verkehrschaos ohne Beispiel.
Mit rund 200 000 „Sehleuten“ und 15 000 Kraftfahrzeugen wurde gerechnet, aber 800 000 und 80 000 Kraftfahrzeuge kamen!
Mit 200 000 Gästen wäre die Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verkehrsmittel erschöpft gewesen. Darüber waren sich alle Experten einig.
Die ersten Scheiben klirren
Wenige  Minuten nach 20 Uhr klirren die ersten Scheiben von S-Bahn-Wagen. Man „steigt“ durch die Fenster ein und aus. Auf den Bahnsteigen kommt es zu schrecklichen Szenen. Mütter schreien nach ihren Kindern, alte Leute brechen erschöpft zusammen.
In aller Eile schickt die Hochbahn 140 Zusatzbusse zum Elbufer. Die meisten bleiben irgendwo stecken. Über Funk melden die Fahrer: „Es ist zu Ende-wir  kommen nicht mehr weiter. Um 22 Uhr, nach dem „größten Feuerwerk seit 20 Jahren“, beginnt der Rückmarsch von der Elbe, während Unzählige noch auf dem Anmarsch sind. Das Chaos ist vollkommen.
 
Quelle: Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt

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Hamburg - Traumschiffsaison

Montag, 14. April 2008

Morgen beginnt nun auch  die Traumschiffsaison im Hamburger Hafen.

Die neue "AIDAbella" 249 Meter lang (2023 Passagiere) läuft in den Hamburger Hafen ein. Der Neubau soll am 23.April in Rostock getauft werden.

Vorher stellt sich das Kreuzfahrer aber den Seh - Leuten in Hamburg vor.

Gegen 8 Uhr ist das Schiff in Teufelsbrück, schippert von dort unter der Köhlbrandtbrücke durch zum HHLA Terminal (CTA).

Ab dem Grasbrook werden dann Feuerlöschschiffe mit Wasserfontänen und Dutzende Barkassen mit Schaulustigen das Schiff bewundern.

 

Das nächste Highlight, ist dann zum Hafengeburtstag am 10.Mai. Gleich fünf Traumschiffe werden dann in der Hansestadt sein - das gabs noch nie.

 Beim den "Hamburg Cruise Days" vom 30.Juli - 3.August werden dann vier Schiffe, darunter die Queen Mary 2 und das TV - Traumschiff Deutschland dabei sein.

Am Samstag Abend werden dann alle Traumschiffe nacheinander auslaufen.

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