Hamburg - Reisemesse

Dienstag, 3. Februar 2009

Von Morgen an bis zum Sonntag (4.bis 8. Februar) dreht sich auf der Hamburg Messe alles um Reisen. Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr Rad -Touren, Wanderausflüge und Abenteuerurlaub. Immer mehr Deutsche machen Aktivurlaub. In der Halle B7 findet man alles zum Abenteuerurlaub. Hier sind zum Beispiel ein Hochseilgarten und ein Dschungelcamp aufgebaut. Wie jedes Jahr kommen auch die Camper auf ihre Kosten. Rund 1000 Aussteller bieten auf 54000 Quadratmetern Produkte aus 80 Ländern an.
Die Finanzkrise wird wahrscheinlich dazu führen das die Deutschen kürzer Urlaub machen so wird prognostiziert.
Ca. 4 Prozent mehr Urlauber aus Deutschland und 5 Prozent aus dem Ausland kamen 2008 nach Hamburg.
Mein Tipp für 2009: Radurlaub, zum Beispiel den Ostseeküsten-Radweg von Flensburg bis Lübeck. Rund 500 km ist dieses Teilstück lang, wobei ca. die Hälfte des Weges direkt an der Küste verläuft.
Noch ein Tipp:
ADFC Radreise-Messe: So.22. Februar 2009 11-18 Uhr Congress Centrum Hamburg,
Eintritt 4 €, AOK und ADFC-Mitglieder 1€.

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Hamburg - Halloween-Cruise 2008

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Am Samstag, den 1.11.2008 ist es wieder soweit.
Halloween- Cruise.
Die Jungs und Mädels mit ihren verrückten Bikes sind wieder unterwegs. Vom Cruiser, bis zum Chopper hier ist alles dabei.
 
Wir hoffen, dass wir auch dieses Jahr aufsehen erregen, damit sich mal was ändert!!
Deshalb schmeißt Euch in Eure schaurig schönen Kostüme und rockt mit uns die Stadt...
So lautet der Slogan des Veranstalters „Elbcoast Psycles“.
Bekannt wurde „Elbcoast Psycles“ durch die Staffel bei MTV „Pimp my Fahrrad“ die deutsche Antwort auf die Erfolgsschow „Pimp my Ride“
http://www.elbcoastpsycles.de/site/home.htm
Treffpunkt ist um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof/Glockengießerwall. Start der Demo für breitere Radwege ist dann um 14.30 Uhr.
 
Wahrscheinlich werde ich wieder mit der Kamera dabei sein. Ich hoffe dass ich dann bessere Bilder liefern kann. Die Filme vom letzten Jahr kamen vom Handy. Aber wer dennoch schon einmal schauen möchte wie so ein Halloween-Cruise abläuft, der schaut sich das Video an.
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Hamburg - Was für ein Wochenende!

Dienstag, 24. Juni 2008

Harley-Days und EM-Fest. Rund 600 000 Menschen waren am Wochenende in Hamburg unterwegs.
Am Samstag hatte sich eine Gruppe aus Berlin für eine Stadtrundfahrt mit dem Velotaxi angesagt. Insgesamt wurden zehn Velos gebraucht. Um 10.00 Uhr war dann Treffpunkt im Depot. 10.30 Uhr mussten alle am Hauptbahnhof sein. Die üblichen Vorbereitungen wurden getroffen, und dann ging es auch schon los. Auf dem Weg zum Hauptbahnhof passiert es dann. Kettenriss….. sche…e  ausgerechnet jetzt. Mehrere Kettenglieder liegen auf dem Radweg am Glockengießerwall verstreut herum. Das sieht überhaupt nicht gut aus. Ich rufe schnell im Depot an. Christian macht sich sofort mit einem Ersatzvelo auf den Weg. Mit zehnminütiger Verspätung treffe ich dann endlich am Hauptbahnhof ein. Christian hat die A-Karte gezogen. Die Reparatur der Kette lässt sich nicht vor Ort reparieren. Also heißt es für Christian das Velo muss ins Depot zurück geschoben werden. Dann geht es endlich los. Zehn Velos hintereinander, wie an einer Perlenkette, kurven durch die Stadt. Die Blicke der Passanten sind uns sicher. Ohne weitere Zwischenfälle, endet die Tour dann an den Landungsbrücken. Danach verläuft der Tag dann wie erwartet. Die Stadt ist voller Menschen. Eine Tour nach der anderen. Ohne große Wartezeiten, sind alle Velos ständig im Einsatz. Am Abend im Depot, dann glückliche Gesichter. Alle Fahrer waren zufrieden.
 
Am Sonntag bin ich dann für Hamburg-Radtour unterwegs. Eine geführte Radtour durch Hamburg. Sechs Köllner Jungs kommen mit eigenen Fahrrädern zu den Landungsbrücken.
Treffpunkt 10.00 Uhr. Um 9.30 Uhr treffe ich mich noch mit einer Gruppe an der Fahrradstation im Univiertel. Mein Sohn trifft sich mit den Köllnern am Hafen und führt die Gruppe zur Fahrradstation. Auf dem Weg zur Fahrradstation passiert es dann. Platten an meinem Fahrrad. Per Handy informiere ich die Gruppen das es ein paar Minuten später wird.
Alle beteiligten haben Verständnis. Und so geht es dann mit 15 minütiger Verspätung auf Tour. Die Tour verläuft dann recht lustig und locker. Vier Stunden sind wir dann unterwegs.
Alle sind zufrieden, danach verabschieden wir uns. Jetzt bin ich doch ziemlich kaputt. Ich fahre dann noch ins Portugiesenviertel und gönne mir dann noch ein schönes Bier. Kaum habe ich mich hingesetzt, da geht es auch schon los, Sintflutartige Regenfälle beenden dann ein doch anstrengendes Wochenende.

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Hamburg - Photorätsel Tag 1.

Montag, 9. Juni 2008

Es ist soweit!
Rechtzeitig zu den Harley Days startet mein neues Photorätsel.
Welcher Gegenstand ist auf dem Photo zu sehen ?
Wer mir zuerst eine E-Mail ( rikschatours@yahoo.de ) , mit der von mir gesuchten Lösung schickt, ist der Gewinner.
Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Das Rätsel wurde von mir ausgedacht und ist nur so zum Spaß. Benötigt wird ein frankierter Rückumschlag. Das Photo wird täglich zwischen 18.00 und 22.00 Uhr erneuert. Zu Gewinnen gibt es einen Restaurant - Gutschein im Wert von 50 Euro. Der Preis wurde freundlicherweise vom "Old Commercial Room" zur Verfügung gestellt.
Old Commercial Room
Englische Planke 10
20459 Hamburg
Tel.: 040/366319 - Fax 040/ 366814
 
Auszug aus dem Gästebuch
 
Alle, die uns besuchten, sowie Helmut Schmidt, Willy Brandt, Beatles, Joe Cocker, Udo Jürgens, Tom Jones, Engelbert Humperdinck, Bon Jovi, Hans Albers, Trini Lopez, Gert Fröbe, Sting, George Clooney, Clint Eastwood, Paul Hogan, Universum Box Promotion Klaus - Peter Kohl, Don King, Max Schmeling, Al Martino, Lolita, Sean Connery, Joan Collins, Caterina Valente, Carlo von Tiedemann, Dagmar Berghoff, Otto, Rudolph Mooshammer, Hardy Krüger, Melanie, Udo Lindenberg, Drafi Deutscher, Heidi Kabel, Peter Beil, Margot Eskens, Charles Bronson, Charlie Sheen, Jackie Chan, Heinz Rühmann, John Denver, Roy Black, Bill Haley, Rattles, Vicky Leandros, Mikis Theodorakis, Karl Dall, Götz George, Mark Wahlberg, Teddy Kollek, Mike Krüger, Searchers, Bernhard Brink, Gitte, Emil Zatopek, Jürgen Roland, Bert Kaempfert, Uwe Seeler, Charles Aznavour, Tony Marshall, Peter Maffay, Bill Ramsey, Franz Beckenbauer, Münchener Freiheit, Rex Gildo, Frank Zander, Wolfgang Jakubek, James Last, Right said Fred, Ivan Rebroff, Manfred Krug, Nana Mouskouri, Jerry Lee Lewis, Neil Diamond, Kate Hudson, Zino Davidoff, David Hockney, Horst Grewer, Michael Holm, Slade, Harald Dietl, Jörn Berlau, Familie Mirco Nowak und Anatoliy Nuryayev, Chris Andrews, Uwe Ochsenknecht, Anja Schütte, Reinhold Beckmann, Heinz Höhnig, Schecky, Consul Duane C. Butcher, Harald, Heiko, Leo, etc..

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Hamburg - per Fahrrad endecken

Donnerstag, 5. Juni 2008

Ab jetzt biete ich auf meiner Internetseite in Zusammenarbeit mit „Hamburg Radtour“ geführte Fahrradtouren durch Hamburg an.
Endecken Sie Hamburg doch einmal per Fahrrad.
Drei Touren werden angeboten, City-Tour, Elbvororte bis Blankenese und die Außenalstertour, die auch jederzeit Zeit nach Ihren Wünschen angepasst werden können.
Wo und wann geht es los?
Start zu einer ca. 3 - 4 stündigen Radtour
jederzeit nach Anmeldung ab Dammtorbahnhof - Fahrradstation10:00 und 14:00 Uhr.
Was kostet es?
22 € pro Teilnehmer.
Leistungen
Gestellung der Fahrräder, Stadtplan, Tourbegleitung mit Erklärungen, Gruppen
von 2-20 Personen.
Einfach einmal reinschauen unter: http://www.hamburg-radtour.de/index.html
oder unter www.rikschatours.de

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Hamburg - Harleys dürfen auf St.Pauli feiern!

Donnerstag, 27. März 2008

Die Harleys dürfen wieder auf St.Pauli feiern.
Vom 20. – 22. Juni 2008 heißt es dann wieder, „ das muss Kesseln“.
Auf Grund von beschwerden einiger Anwohner, sollten die Harley Days in diesem Jahr vor den Deichtorhallen stattfinden. Das klappt aber nicht, wegen  Baumaßnahmen der Bahn.
Vertreter von Senat, Bezirksamt, Polizei und Veranstalter haben sich darauf geeinigt die Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld stattfinden zu lassen.
Parallel dazu läuft eine 2. Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld. Das Fan – Fest der EM 2008 vom 7. bis 29. Juni.
Das lässt das Herz aller Biker und Fußballfans höher schlagen.
Uns Rikschafahrer freut das natürlich ebenfalls. Das heißt dann wieder „stramme Waden“ und hoffentlich volle Kassen.
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Hamburg - Bobbys "rasen" mit Rikscha zum Einsatzort

Samstag, 15. März 2008

Tatüü-tataa....
Mit einer Rikscha (Bild) sind zwei britische Polizisten zum Einsatz gerast. Dabei riefen sie selbst aus voller Kehle "Tatüü-tataa", wie die englische Tageszeitung "The Times" am Donnerstag berichtete. Die beiden Beamten patrouillierten im westenglischen Hereford, als sie von Kollegen zur Hilfe gerufen wurden.
 
 
 

Sofort seien die zwei Polizisten auf ein vorbeifahrendes Fahrrad-Taxi aufgesprungen. Ein anderer Rikscha-Fahrer habe sich mit lautem Geklingel dem Tross angeschlossen. Am Ort des Geschehens konnten die Bobbys einen Einbrecher festnehmen.

Die tüchtigen Rikscha-Fahrer bekommen nun ein ordentliches Trinkgeld für ihren Einsatz, sagte ein Polizeisprecher.

Text und Foto Krone.at Kronen Zeitung

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Hamburg - Gewinnspiel

Donnerstag, 28. Februar 2008

So nun ist es soweit.
Das ertse Fotorätsel 2008 wird am Samstag den 1.3.08 so gegen 18.00 Uhr gestartet.
Zu Gewinnen gibt es zwei Freikarten für das "Afghanische - Museum".

Jeden Tag so gegen 18.00 Uhr wird ein Stück von einem Foto freigegeben.
Wer mir zuerst eine E-Mail, mit der von mir gesuchten Lösung unter rikschatours@yahoo.de schickt, bekommt die Freikarten.

Die Freikarten wurden freundlicherweise vom "Afghanischen - Museum" zur Verfügung gestellt, und sind bis zum 15.5.08 gültig.
Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

 

 
Das AFGHANISCHE - MUSEUM hat seinen Sitz in der historischen Speicherstadt von Hamburg.
In einem 100 Jahre alten Speicher zwischen Teppichlagern und einem Gewürz- museum wird dem Besucher das traditionelle Afghanistan nähergebracht.
Gezeigt wird u.a. wie ein Schuhmacher  traditionell arbeitet, wie Brot gebacken wird und wie ein Teppich- knüpfer und ein "Porzellan-doktor", der - weil Porzellan in dem armen Land Afghanistan so teuer ist - zerbrochenes Geschirr mit Klammern zusammen-setzen.
Außerdem werden die Nachbauten von der Festung von Bost, dem
großen Buddha von Bamiyam (der im Original leider zerstört wurde), dem Minarett von Djam und vieles mehr präsentiert.
 
Besichtigen können Sie unser Museum täglich von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr.

Weitere Infos unter: http://www.afghanisches-museum.de/de/museum.htm

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Hamburg - Spicy`s Gewürzmuseum

Dienstag, 19. Februar 2008

In der Hamburger Speicherstadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Miniatur Wunderland, befindet sich das Spicy`s Gewürzmuseum.
Gestern habe ich mir das Museum einmal angeschaut.
Nach den ersten Stufen, hinauf zum 2.Boden (so nennt man die Etagen in der Speicherstadt), steigen einem schon die verschiedensten Düfte in die Nase. Hat man dann die schwere Tür einmal geöffnet und die Glocke geläutet, befindet man sich schon mitten im „kleinen aber feinem Museum“. Riechen, anfassen und probieren so lautet hier das Motto. Rund 50 Gewürze, teilweise im Original, und alte Maschinen lassen sich hier bewundern. Die Eintrittspreise sind auch erschwinglich 3 Euro für Erwachsene, 1 Euro für Kinder bis 12 Jahre.
Das lohnt sich auf jeden fall.
Näheres unter www.spicys.de
Zum neuen Saisonstart im April, wird es in meinem Gewinnspiel, unter anderem auch Freikarten, für das Spicy`s, zu gewinnen geben.

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Hamburg - Cyclassics

Dienstag, 29. Januar 2008

Heute Nacht um 0.37 Uhr war Anmeldestart für die Hamburger "Cyclassics".
Start ist diesesmal am 7.9.2008.
Bereits heute morgen waren mit 10 000 Anmeldungen die Hälfte der Starplätze vergeben.
Die Streckenführung hat sich nicht weiter verändert.
Also wer mitfahren möchte. Schnell Anmelden.

 

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Hamburg - Radverkehrsstrategie

Freitag, 11. Januar 2008

 

Die Hamburger sollen mehr Radfahren. Eine neue Radverkehrsstrategie für Hamburg wurde heute vorgestellt. Der Anteil der Radler soll von jetzt 9 Prozent bis zum Jahre 2015 verdoppelt werden. Dazu sollen den Hamburgern Radlern ungepflegte und unebene Radwege, geebnet und verbreitert werden.

 
Ich mag es ja kaum glauben, denn in den letzten Jahren wurden den Radfahrern viel versprochen, doch viel passiert ist nicht.
Doch dieses Mal scheint einiges anders zu sein.
Im „Fahrradforum“ zogen erstmals Vertreter aus allen Parteien, aus der Verwaltung und den Fahrradverbänden an einem Strang. So war es heute in der Hamburger Morgenpost zu lesen.
 
-         2015 sollen besonders ausgebaute Velorouten sternförmig von der City in die äußeren Stadtteile verlaufen.
-         An Ampelkreuzungen sollen Radfahrer und Fußgänger grundsätzlich mit dem parallel verlaufenden Autoverkehr Grün bekommen, ohne das extra anfordern zu müssen.
-         Es soll mehr Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geben. Durch den Mischverkehr sollen Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt werden.
 
Da bin ich ja einmal gespannt. Denn ich glaube dass diese Maßnahmen auch dringend Notwendig sind. Der Anteil der Radfahrer wird sich in den nächsten Jahren bestimmt erhöhen.
Bei den Steigenden Benzinpreisen wird der ein oder andere auf das Fahrrad umsteigen.
Im Stadtverkehr macht das Fahrrad auch Sinn. Auf einer Entfernung von 4 Kilometern von Haus zu Haus ist das Fahrrad gegenüber dem Auto in Punkto Schnelligkeit überlegen.
Ein weiterer Vorteil ist die Fitness, und dem Geldbeutel kommt es auch noch zu gute.
Hamburg Web

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Hamburg - Beatles - Platz!

Samstag, 5. Januar 2008

Am 13. April 1962 begann im Neugegründeten Star – Club an der Großen Freiheit 39 ein neues Zeitalter der modernen Musik. Die pilzköpfigen Beatles reißen das junge Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

Ihre Songs werden bald den Siegeszug um die Welt antreten.
 
1959 kamen vier junge Leute, zwischen 17 und 19 Jahren, alle aus den armen Vororten von Liverpool nach Hamburg.
Paul McCartney, George Harrison, John Lennon und Peter Best ( Ringo Starr kam erst 1962 für Best dazu).
Im Kaiser-Keller und im Indra – Club an der Reeperbahn traten die „vier“ für eine Gage von 180 Mark pro Woche, das macht 45 Mark pro Kopf, auf.
Zum Glück gehörte das Bambi – Kino an der Freiheit dem gleichen Besitzer; so konnten sie dort umsonst übernachten.
Ein paar Jahre später „machten“ die Beatles 100 Dollar pro Sekunde.
Aber das wusste 1962 noch niemand, weder der Star – Club Besitzer noch die Reporter und wohl nicht einmal Ihr Manager Brian Epstein, der sie nach ihren Erfolg in Hamburg in die Welt führte.
Erst 1966 kehrten die Beatles zur "Bravo Blitz Tournee" nach Hamburg zurück. Sie gaben zwei Gastspiele in der Ernst-Merck-Halle und waren mittlerweile so berühmt, dass sie 30 Kilometer vor den Toren der Stadt in Schloss Tremsbüttel bei Bargteheide übernachten mussten - mit Polizeischutz.
 
Hamburger Abendblatt 1966:
 
Drinnen Jubel – draußen Krawall
Zwei große Konzerte der Beatles in der Ernst-Merck-Halle in Hamburg endeten leider mit schweren Straßenkrawallen in der Innenstadt. Eine vielköpfige Horde Jugendlicher, die sich am Dammtorbahnhof zusammengerottet hatte, zog randalierend durch die Straßen. Um 23 Uhr wurden in der Mönckebergstraße von Radauhelden große Schaufensterscheiben eingeschlagen. Die Polizei hatte Großalarm.
-         117 Personen wurden vorläufig festgenommen
-         elf davon standen heute früh vor dem Schnellrichter
-         acht Polizeibeamte wurden bei Schlägereien verletzt.
-         Zwei Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Innensenator Heinz Ruhnau, Polizeipräsident Jürgen Frenzel und Kommandeur der Schutzpolizei, Martin Leddin, zum Hamburger Abendblatt: „Mit so schweren Ausschreitungen hatten wir nicht gerechnet.
 
Nun im Jahre 2008 soll in der Großen Freiheit/ Reeperbahn der Beatles Platz gebaut werden.
Rund 300 000 Euro kostet das Projekt das sich aus Spendengeldern und vielen Aktionen finanziert.
 
Wettbewerbsbeitrag von Dohse + Stich Architekten

Hamburg, im Juni 2006 Mitten in St. Pauli, am Anfang der "Großen Freiheit" soll ein Platz entstehen, der die Zeit der Beatles in Hamburg widerspiegelt und die Wichtigkeit der Stadt in der Entwicklung der Beatles aufzeichnet. Unsere Idee beinhaltet, den "Geist der Beatles" auf St. Pauli spürbar werden zu lassen und die Geschichte der Anfänge dieser großen Band, die so eng mit Hamburg verbunden war, darzustellen.

Aus diesem Grund stellen wir die Beatles in unserem Entwurf als Band während eines Live-Auftrittes dar. Um ihrer Zusammenstellung Anfang der 60er-Jahre Ausdruck zu verleihen, wurde Stuart hinzugestellt, etwas abgerückt und mit der Gitarre unter dem Arm betrachtet er die Band. Auf Grund des Abstraktionsgrades kann im Schlagzeuger sowohl Pete als auch Ringo erkannt werden. Auf einer Informationstafel am Rande der Skulptur wird die wechselnde Besetzung der Band erläutert. Die Skulpturen werden als Rahmen aus Edelstahl gefertigt und von innen beleuchtet. Es sind nur Umrisse zu erkennen. Innen sind die Figuren hohl, so dass sich ein Betrachter hineinstellen kann.

Der eigentliche Platz wird durch die Darstellung einer überdimensionalen Schallplatte gebildet, die von der Straße abgehoben auf dem Niveau des Gehweges liegt. Durch den einheitlichen Bodenbelag aus schwarzem Granit oder Basalt wird die jetzige T-Kreuzung erst zu einem städtischen Platz. Hier wird eine verkehrsberuhigte Zone entstehen. Vorgesehen ist die Schließung für den öffentlichen Verkehr, nur Taxen und Lieferverkehr dürfen den Platz weiterhin kreuzen. Der Platz wird ein beliebter Treffpunkt nicht nur für Beatles-Führungen werden und kann zu besonderen Veranstaltungen auch als Bühne für Konzerte dienen. Songtexte der Beatles werden als Schriftbänder aus Edelstahl in den Beton eingelassen, sie bilden die stilisierten Rillen der Schallplatte. Diese werden über den Platz hinaus als Schallwellen weitergeführt und kündigen somit den Beatles-Platz über die Reeperbahn hinweg an.

An besonderen Orten, z.B. dem Bambi Kino oder dem Star Club, dienen sie außerdem als Hinweis auf die Beatles. Die Textbänder werden auch an "Beatles-Orten" außerhalb St. Paulis auftauchen, so kann beispielsweise an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) ein Textband auf Stuart Sutcliffe und sein Studium der Malerei in Hamburg hinweisen. Eingefasst wird der Platz durch ein riesiges Stroboskop, ein Stahlband mit eingelassenen quadratischen hinterleuchteten Feldern. Dem Gelände angepasst, dient es zur Reeperbahn hin ansteigend als Bank und im überfahrbaren Bereich als Rampe. Nachts schimmert ein diffuser Ring um den Platz, der insbesondere im Bereich der Bank eine einladende Atmosphäre schafft. Der Beatles-Platz wird, mit seinen Skulpturen und dem robusten aber edel wirkenden Material des Bodens, ein besonderer Ort für die Beatles und ihre Zeit in Hamburg werden.
Weitere Infos und Bilder unter: http://www.beatles-platz.de/

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Hamburg - Einen Extratag!

Donnerstag, 3. Januar 2008

 

Einen Tag länger Arbeiten!
 
Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon kommt mir der Gedanke, dass ich dieses Jahr einen Tag länger Arbeiten muss.
Warum? Ein Jahr dauert nicht nur 365 Tage, sondern 365 Tage, fünf Stunden, und 48 Minuten, und 46 Sekunden – und so muss eben in allen Jahren, die sich ohne Rest durch 4 teilen lassen, ein Tag hinzugefügt werden, um die Restzeit aufzufangen.
2008 lässt sich durch 4 Teilen. Das heißt am Freitag den 29. Februar müssen wir einen Tag länger Arbeiten.
Da ich am 29.Februar noch nicht mit der Rikscha unterwegs sein kann, das würde ja noch spaß machen, habe ich mich entschlossen einen Tag Urlaub zu machen.
Ich werde den Extratag sinnvoll verbringen.
 
Aber was ist eigentlich mit den Leuten die am 29. Februar geboren wurden.
Feiert ein 44. jähriger etwa am 29. Februar erst seinen 11. Geburtstag?

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Hamburg - Sylvesternacht!

Mittwoch, 2. Januar 2008

Kaum hatte das Sylvesterfeuerwerk um 0.00 Uhr begonnen, bildete sich in Minutenschnelle eine dichte Nebelwand über Hamburg. Teilweise betrug die Sicht nur noch zwei Meter. Sollten sich die Raucher etwa schon an die neuen Regeln halten, und draußen Rauchen? Oder wird hier in Hamburg  besonders viel geknallt?

Die Lösung konnte man der heutigen Tagespresse entnehmen.
 
Die Böller haben, wie in jedem Jahr Schmutzteilchen in die Luft geschleudert. Doch da es diesmal in Hamburg absolut windstill war, hat sich der Böllerschmutz nur extrem langsam mit Luft vermischt. Erst um 5 Uhr morgens ist der Himmel wieder klar.
 
Am Neujahrstag, habe ich dann meine erste Tour in diesem Jahr gestartet. Erst einmal alles ganz langsam angehen lassen. Über Nebenstraßen geht’s  Richtung Forst Klövensteen.
Dann über Wedel zum Elbwanderweg. Immer an der Elbe entlang Richtung Innenstadt.
Eigentlich ist das meine Lieblingsstrecke, doch ab Blankenese fange ich an zu schlenkern.
Nein, nicht der Restalkohol,  dies war auch kein Elchtest. Nein, ich musste nur plötzlich den ganzen Spaziergängern ausweichen. Tausende von Menschen waren am Neujahrstag an der Elbe unterwegs. Für Radfahrer wahrlich kein Spaß. Ab Teufelsbrück fahre ich dann lieber wieder auf Nebenstraßen nach Hause.
Der Anfang ist gemacht. Es kann nur noch besser werden.
In meiner "Linkliste" könnt Ihr in meinem "Grafikgästebuch" , "kreativ" Kommentare abgeben.

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Hamburg- Jetzt reichts!

Samstag, 29. Dezember 2007

Heute Morgen unter der Dusche habe ich es gemerkt. Die Füße wurden nicht mehr nass.

Beim Blick in den Spiegel kam das ganze Elend zum Vorschein.
Habe ich einen Medizinball verschluckt?
Mit dem ende der Rikschasaison habe ich mich einfach hängen gelassen.
Füße hoch, Sofa, ein Bierchen hier ein Bierchen dort, und dann noch der Weihnachtsbraten.
Ich fühle mich so schlecht! …..Ich habe gesündigt! Hilfe!!!....
 
Ok! Jetzt noch Sylvester überstehen, und dann geht es los.
 
Die guten Vorsätze:
 
Rauchen aufgeben: Schon erledigt vor 14 Jahren.
 
Fettarm Essen: Ein neuer Versuch.
 
Sport: Muss wieder regelmäßig und mehr werden.
 
Keinen Alkohol mehr: Ein neuer Versuch, habe ich schon einmal geschafft. Die Pfunde schmolzen nur so dahin.
 
Mich mehr um die Familie kümmern: Ok! Könnte besser sein.
 
Den Müll runter bringen: Mach ich schon immer.
 
Abwaschen: Könnte mehr sein.
 
Drei Monate Zeit, um meine Fitness auf Vordermann zu bringen, dann beginnt die neue Rikschasaison.
Auf geht’s, 2008!

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