
Hamburg - LKW brennt im Elbtunnel
Dienstag, 13. Januar 2009



Am Sonntag den 20.4.08 heißt es wieder "Autofreier Sonntag" fürs Klima.
Nachdem der erste "Autofreie Sonntag", zumindestens in Hamburg, ein "Flop" war,
sollten sich doch alle an die eigene Nase fassen und diesesmal das Auto stehen lassen.
In Hamburg sind alle Busse und Bahnen kostenlos.
Die Radfahrer sollen diesesmal auf ihre kosten kommen.
Ab 11.00 Uhr geht es von den Bahnhöfen Ohlstedt, Bergedorf, Harburg und Blankenese in einer Sternfahrt zu Stadtpark. Dort steigt von 12-19 Uhr rund um das Planetarium, die große Klimaschutz - Party. Und um 16.00 Uhr spielt Lotto King Karl.
Mehr Infos: www.klima.hamburg.de
Bei diesem "Autofreien Sonntag" sind nun auch die Fahrradtaxis auf der Straße.
Also mitmachen und das Auto stehen lassen.


Glück im Unglück, hatten gestern am Ostersonntag die Insassen eines VW Golf,
auf dem Gorch - Fock - Wall in Hamburg. Völlig unverletzt konnten Sie aus diesem Autowrack klettern.
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Die Hamburger sollen mehr Radfahren. Eine neue Radverkehrsstrategie für Hamburg wurde heute vorgestellt. Der Anteil der Radler soll von jetzt 9 Prozent bis zum Jahre 2015 verdoppelt werden. Dazu sollen den Hamburgern Radlern ungepflegte und unebene Radwege, geebnet und verbreitert werden.

Im Bademantel Krankenwagen "entführt".

Sie sind schnell, meistens in Großstädten unterwegs, halten sich öfters nicht an die Verkehrsregeln und sind deshalb häufig unbeliebt.

www.rikschatours.de "Jetzt reicht`s"! Wut- Demo gegen Sprit Wucher.
Am Wochenende protestierten Hamburger zum ersten Mal massiv gegen die hohen Spritpreise.
Laut hupend rollten am Samstag rund 40 Fahrzeuge durch die Mönckebergstr.
Begleitet vom Applaus hunderter Passanten machten Autofahrer ihrer Wut Luft. Aus den Seitenfenstern flatterten Transparente, viele hatten Parolen auf Blech gemalt.
"Jetzt reicht`s"
Stimmen der Demostranten: Ich bin froh wenn ich zur Arbeit und zurück komme. Ich bin auf das Auto angewiesen. Ich kann mir den Sprit kaum noch leisten. Diese oder änliche Aussagen hörte man immer wieder.
Mit - Organisator Werner Stemman : Die Aktion ist erst der Anfang, beim nächsten mal werden wir wesentlich mehr sein. Wir werden nicht locker lassen, bis die Spritpreise gesenkt werden.
War die Demo doch vorher nicht in den Medien angekündigt worden.
Schön wäre es, man hätte vorab in der Tagespresse davon erfahren. Ich hätte mich spontan der Demo angeschlossen.
Vieleicht macht die Hamburger Demo Schule, und in anderen Städten laufen ähnliche Aktionen.
Wer kann, sollte auf das Auto verzichten, wie wäre es mit einem freiwilligen autofreien Sonntag. Solche Aktionen würden Garantiert die Spritpreise senken.
Damals:
25. November 1973 der erste "autofreie Sonntag".
Am Wochenende blieben die meisten Tankstellen geschlossen.
Der " autofreie Sonntag " wurde verordnet. Es gab noch drei weitere im Dezember 1973, dann kehrte man, bei teurer gewordenen Benzin, zur Normalität zurück.
symbolisch "sonntags Autos an die Kette "

Solltet Ihr Pendler sein, oder Reisende die Richtung Norden mit dem Auto unterwegs seid, dann solltet Ihr vor dem Hamburger Elbtunnel, auf der A7 Richtung Flensburg ganz vorsichtig sein. Den hier ist eine 60 km/h Zone. Man hat aber oft, wenn man mit dem fließenden Verkehr fährt, lockere 100 km/h drauf. Nun wird aber hier, seit neuesten mit einer Lichtschranke geblitzt. Damit aber nicht genug, sondern es wird auch gleichzeitig ein Abstandsmessung durchgeführt. Also schön Vorsichtig. Sonst wird`s doppelt Teuer.