Hamburg - LKW brennt im Elbtunnel

Dienstag, 13. Januar 2009

Ein wirklich mutiger LKW-Fahrer verhinderte heute im Elbtunnel wohlmöglich etwas Schlimmeres. In der Mitte der Tunnelröhre bemerkte der Fahrer dass seine Ladung brennt.
Geistesgegenwärtig fuhr der Mann weiter, und steuerte den LKW bis zur Ausfahrt Othmarschen. Dort versuchte er mit einem Handfeuerlöscher die Ladung zu Löschen. Die Tunnelfeuerwehr war dann schnell zur stelle, sie konnte die Ladung aber nicht mehr retten.
Vermutlich war ein Technischer defekt die Ursache des Brandes. Schnell staute sich der Verkehr auf zehn Kilometer länge.

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Hamburg - Vorsicht Abzocke!

Donnerstag, 8. Januar 2009

Mein Fernsehtipp: Heute Abend 8.1.09, 21.00 Uhr auf  NDR „Kriminalreport“
Hier deckt ein Fernsehteam vom NDR die Machenschaffen der Firma „Aktiv Trans“ auf.
Die Firma schleppt in Hamburg Autos ab, die länger als 90 Minuten auf den Parkplätzen von Kaufhäusern und Discountern parkt. Zunächst wird ein so genannter Späher aktiv, der Fotos macht und sich die Zeiten Protokolliert. Danach wird zur Kasse gebeten. Über 100 € werden dann fällig. Vor einigen Jahren war ich einmal selber betroffen und darum werde ich heute Abend die Sendung aufmerksam verfolgen. Das stinkt nach „Abzocke“.    

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Hamburg - Autofreier Sonntag

Mittwoch, 16. April 2008

Am Sonntag den 20.4.08  heißt es wieder "Autofreier Sonntag" fürs Klima.

Nachdem der erste "Autofreie Sonntag", zumindestens in Hamburg, ein "Flop" war,

sollten sich doch alle an die eigene Nase fassen und diesesmal das Auto stehen lassen.

In Hamburg sind alle Busse und Bahnen kostenlos.

Die Radfahrer sollen diesesmal auf ihre kosten kommen.

Ab 11.00 Uhr geht es von den Bahnhöfen Ohlstedt, Bergedorf,  Harburg und Blankenese in einer Sternfahrt zu Stadtpark. Dort steigt von 12-19 Uhr rund um das Planetarium, die große Klimaschutz - Party. Und um 16.00 Uhr spielt Lotto King Karl.

Mehr Infos: www.klima.hamburg.de

 

Bei diesem "Autofreien Sonntag" sind nun auch die Fahrradtaxis auf der Straße.

Also mitmachen und das Auto stehen lassen.

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Hamburg - Harleys dürfen auf St.Pauli feiern!

Donnerstag, 27. März 2008

Die Harleys dürfen wieder auf St.Pauli feiern.
Vom 20. – 22. Juni 2008 heißt es dann wieder, „ das muss Kesseln“.
Auf Grund von beschwerden einiger Anwohner, sollten die Harley Days in diesem Jahr vor den Deichtorhallen stattfinden. Das klappt aber nicht, wegen  Baumaßnahmen der Bahn.
Vertreter von Senat, Bezirksamt, Polizei und Veranstalter haben sich darauf geeinigt die Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld stattfinden zu lassen.
Parallel dazu läuft eine 2. Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld. Das Fan – Fest der EM 2008 vom 7. bis 29. Juni.
Das lässt das Herz aller Biker und Fußballfans höher schlagen.
Uns Rikschafahrer freut das natürlich ebenfalls. Das heißt dann wieder „stramme Waden“ und hoffentlich volle Kassen.
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Hamburg - Glück im Unglück!

Montag, 24. März 2008

Glück im Unglück, hatten gestern am Ostersonntag die Insassen eines VW Golf,
auf dem Gorch - Fock - Wall in Hamburg. Völlig unverletzt konnten Sie aus diesem Autowrack klettern.

 

 

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Hamburg - Altes Video und Fotomaterial

Freitag, 21. März 2008

Dachbodenfund
 
Endlich habe ich es einmal geschafft unseren Dachboden aufzuräumen.
Kommen doch so beim aufräumen diverse alte Videos und Fotoalben aus analogen Zeiten zum Vorschein.
Einiges habe ich mir davon schon angeschaut. Musste ich doch schmunzeln.
 
Die gute alte Zeit!
Jetzt habe ich damit angefangen das ganze Material zu digitalisieren.
Das wird bestimmt noch einige Zeit in Anspruch nehmen…... bei der Menge!
Mit den Möglichkeiten von Magix habe ich einmal versucht einen kleines Filmchen oder Slideshow zu erstellen.
Dabei ist nun das Filmchen „Oldtimer“ entstanden.
Die Videoaufnahmen stammen aus dem Jahr September 2000 und sind im Hamburger Stadtpark entstanden. Das ganze ist mit neueren Bildmaterial einwenig aufgepeppt.

Oldtimer - MyVideo

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Hamburg - Radler-Rebell

Montag, 4. Februar 2008

„Radfahrer auf die Straße!“
So berichtete die Hamburger Morgenpost am Freitag.
Wegen der maroden Radwege in Hamburg fährt der „Radler-Rebell“ Dr. Frank Bokelmann lieber auf der Straße  statt auf dem Radweg. „Siehe auch meinen Blog“, „Straßen-Kampf“.
 
Am nächsten Tag waren nun die Leser gefragt.
„Rücksichtslos und unmöglich“, „Radfahrer sind zum Teil undiszipliniert und unaufmerksam“, „Kennzeichnungspflicht für Räder“, war da zu lesen.
Viele Radfahrer sind ohne Licht unterwegs.
Nicht viel neues, wenn es um die Diskussion „Radler kontra Autofahrer“ geht.
„Schwarze Schafe“ gibt es bei den Radfahrern genauso wie bei den Autofahrern oder Fußgängern.
 
Umso überraschender die Umfragewerte. 66 Prozent sind dafür, dass Radfahrer auf der Straße fahren. 34 Prozent lehnen es ab.
Scheint so, das viele Autofahrer auch öfters einmal mit dem Rad unterwegs sind.
 
Siehe auch meinen Blog „Fahr bei rot, und du bist nicht Tot!“

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Hamburg - Straßen - Kampf

Samstag, 2. Februar 2008

Ein Radfahrer probt den Aufstand!
 
So lautete die Schlagzeile in der Hamburger Morgenpost vom Freitag, den 1.2.08
Der Radler – Rebell fährt immer – und allen Verboten zum Trotz auf der Straße.
Dr. Frank Bokelmann macht das aus Prinzip. Damit ärgert er die Behörden und landete jetzt sogar vor Gericht.
Der Grund: Viele Radwege sind seiner Meinung nach unpassierbar.
Der 47 jährige Finanzbeamte ist leidenschaftlicher Radfahrer – und in dieser Sache überzeugter Querulant.
Hamburgs Radwege sind größtenteils eine Katastrophe. Entweder zugewachsen, zugeparkt oder mit Schlaglöchern übersät. Und wenn dann die Radfahrer auf die Straße ausweichen, sind die Autofahrer empört. Denn wenn ein Radweg vorhanden ist, muss man ihn auch benutzen. So steht es in der Straßenverkehrsordnung.
Bokelmann verstößt regelmäßig gegen diese Vorschrift. Und das seit Jahren.
Sein Ziel: Die Abschaffung der Benutzungspflicht für Radwege.
„Zumindest sollten die, wenn sie schon benutzungspflichtig sind, auch benutzbar sein“, fordert Bokelmann.
Bokelmann bekam mal wieder ein Ticket – und beschloss: „Das zahl ich nicht!“
Deshalb musste er nun vor Gericht. Beeindruckt hat ihn das nicht.
Im Gegenteil: „Ich habe es darauf angelegt. Ich knüppel schon seit zehn Jahren auf die Behörden ein.
Mit der Akribie eines Finanzbeamten arbeitete sich Bokelmann in die Straßenverkehrsordnung ein. Er kennt sämtliche Paragrafen in- und auswendig.
Auf seiner Homepage ( www.frank-bokelmann.de) hat er ganze Urteile, Verkehrsschilder und diverse Links zum Thema Radwegbenutzung eingestellt.
Der Richter hat gestern das Verfahren gegen ihn eingestellt.
Ein Sieg. Bokelmann ist sicher: „Das ist der Anfang vom Ende der Benutzungspflicht.

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Hamburg - Das letzet Stück Freiheit

Donnerstag, 17. Januar 2008

Einen interessanten Artikel fand ich heute in „Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.“
 
Hamburg 1964
Ex Bundeskanzler und Innensenator Schmidt
 
Für den Mann ist das Auto das letzte Stück Freiheit
 
Innensenator Schmidt: Ein Auto kann so gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole
-         Das Auto ist der letzte Rest Freiheit, der dem Menschen in der Massengesellschaft noch geblieben ist.
-         Hinter dem Lenkrad kann der Mensch sich noch einbilden, sein eigener Herr zu sein.
-         Der Mensch reagiert außerordentlich empfindlich, wenn ihm durch irgendwelche Eingriffe, etwa durch Polizeivorschriften,
dieses letzte Reservat von Freizügigkeiten genommen wird.
Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt stellte diese Kernsätze – als Schlüssel für viele scheinbar unerklärliche Probleme des Straßenverkehrs – in den Mittelpunkt eines Vortrages vor dem Motor – Presse – Club. Der Verband hält zur Zeit seine Bundestagung in der Hansestadt ab.
Senator Schmidt sagt: „ Wann der Mensch morgens aufsteht, bestimmt nicht er, sondern der Betrieb. Er stellt das Radio an und hört die gleiche Sendung wie Hunderttausende. Er liest die gleiche Zeitung wie viele tausend andere. Was er im Betrieb tut, was er in der Kantine ist, unterliegt fremder Entscheidung.“
Der Mensch sei also unentrinnbar in das Kollektiv der Massengesellschaft eingespannt.
Nur ganz wenige Gelegenheiten blieben ihm, um in die Freiheit zu entrinnen. Und eine der besten sei das Automobil.
„ Wo sonst“ , sagt Schmidt, „als nur im Auto kann der Mensch noch eigene Entscheidungen fällen, eigene Entschlüsse fassen und
sie sogar in die Tat umsetzen? Wo sonst kann er noch jemand zum Gehorsam zwingen, und wenn es nur eine Maschine ist?
Und diese Herrschaft kann er sogar in aller Öffentlichkeit demonstrieren.“
Frage. „Wer oder was sonst als ein Motorfahrzeug gehorcht heute einem Mann noch bedingungslos?“
Diese, wie Schmidt sagt, „tief verwurzelten emotionalen Gründe“ sind die Erklärung für den Drang zum eigenen Wagen.
Damit hänge es auch zusammen, dass heute das Auto der Gradmesser des Sozialprestiges sei. Daher rühre auch die allergische Empfindlichkeit des Kraftfahrers gegenüber jeder Behinderung. „Zu enge Straßen, fehlende Parkplätze, Umleitungen und Baustellen sind hochexplosiver Zündstoff“ , sagt Schmidt. Hinzu kommt: „Jedem Menschen, der eine komplizierte Maschine bedient, unterläuft da von Zeit zu Zeit ein Fehler. Auch dem aufmerksamsten und korrektesten.“ Im Verkehr aber werden diese
Fehlleistungen als Gesetzesverletzung geahndet. „Kein Wunder“, sagt Schmidt, „dass der Betroffene sich innerlich dagegen sträubt, seine Pannen als kriminelles Delikt betrachtet zu wissen.“ Während die Polizei dem Bürger sonst als Freund und Helfer begegnet, hinter dem Lenkrad fühlt er sich von ihr als „potentieller Gesetzesbrecher“ betrachtet.
„Darunter leiden auch die Polizisten.“ Schmidt folgert: Verkehr ohne straffe Reglementierung ist nicht möglich. Der Kraftfahrer muss das einsehen. Entscheidend dabei: sich der Gefahren bewusst werden. „Ein Auto kann genauso gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole.“
Darüber hinaus müsse bei der Straßenbaupolitik des Bundes ein Umdenken erfolgen. Die Vermehrung des Straßenraums, davon ist der Senator überzeugt, ist der Schlüssel zur Lösung aller Verkehrsprobleme. Alles andere seien Versuche, an den Symptomen herumzudoktern.
Hans W. Bruckmann
Hamburg Web

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Hamburg - Radverkehrsstrategie

Freitag, 11. Januar 2008

 

Die Hamburger sollen mehr Radfahren. Eine neue Radverkehrsstrategie für Hamburg wurde heute vorgestellt. Der Anteil der Radler soll von jetzt 9 Prozent bis zum Jahre 2015 verdoppelt werden. Dazu sollen den Hamburgern Radlern ungepflegte und unebene Radwege, geebnet und verbreitert werden.

 
Ich mag es ja kaum glauben, denn in den letzten Jahren wurden den Radfahrern viel versprochen, doch viel passiert ist nicht.
Doch dieses Mal scheint einiges anders zu sein.
Im „Fahrradforum“ zogen erstmals Vertreter aus allen Parteien, aus der Verwaltung und den Fahrradverbänden an einem Strang. So war es heute in der Hamburger Morgenpost zu lesen.
 
-         2015 sollen besonders ausgebaute Velorouten sternförmig von der City in die äußeren Stadtteile verlaufen.
-         An Ampelkreuzungen sollen Radfahrer und Fußgänger grundsätzlich mit dem parallel verlaufenden Autoverkehr Grün bekommen, ohne das extra anfordern zu müssen.
-         Es soll mehr Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geben. Durch den Mischverkehr sollen Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt werden.
 
Da bin ich ja einmal gespannt. Denn ich glaube dass diese Maßnahmen auch dringend Notwendig sind. Der Anteil der Radfahrer wird sich in den nächsten Jahren bestimmt erhöhen.
Bei den Steigenden Benzinpreisen wird der ein oder andere auf das Fahrrad umsteigen.
Im Stadtverkehr macht das Fahrrad auch Sinn. Auf einer Entfernung von 4 Kilometern von Haus zu Haus ist das Fahrrad gegenüber dem Auto in Punkto Schnelligkeit überlegen.
Ein weiterer Vorteil ist die Fitness, und dem Geldbeutel kommt es auch noch zu gute.
Hamburg Web

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Hamburg - Krankenwagen "entführt"

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Im Bademantel Krankenwagen "entführt".

Hamburg ..damals 1985
Das gab es noch nie: Ein kranker Mann im Bademantel entführte einen Rettungswagen!
Das kam so: Helmut S. aus Altona wurde mit Herzschmerzen ins Krankenhaus Eppendorf gebracht und sollte untersucht werden. „Aber es erschien stundenlang keiner. Ich hatte Schmerzen, bekam jedoch nichts, keine Tabletten, keine Spritze. Der Doktor vertröstete mich nur.“ Da packte den 62 jährigen der Zorn, und er bat eine Schwester, ihm ein Taxi zu besorgen. „Opi, das Taxi kommt gleich“, hieß es.
Doch als nichts passierte, wurde Helmut S. sauer und machte sich- im Bademantel- allein auf den Weg. Er hielt Autofahrer an und bat, ihn zu einem Taxistand zu bringen – vergeblich.
Die Besatzung des Krankenwagens Nr.6 vertröstete ihn: Noch ein wenig Geduld! Da reichte es ihm. In einem günstigen Augenblick setzte er sich selbst ans Steuer des Krankenwagens und fuhr nach Hause. Wenig später erschien die Polizei – um das Fahrzeug zurückzuholen.
 
 
Wahrscheinlich hatte der gute Mann nicht die richtige Krankenkasse.
 
Gelesen im Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt

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Hamburg - Fahrradkuriere

Samstag, 8. Dezember 2007

Sie sind schnell, meistens in Großstädten unterwegs, halten sich öfters nicht an die Verkehrsregeln und sind deshalb häufig unbeliebt.

Die Fahrradkuriere: Unterhalb von 5 km sind die Kuriere von Tür zu Tür das schnellste Transportmittel. 30% schneller als der Kfz- Nutzer. Und sie sind Umweltfreundlich unterwegs.
Die Wiege der Fahrradkuriere im sinne der neueren Zeit, liegt wohl seit den 70er Jahren in New-York. Die ersten deutschen Fahrradkuriere kamen 1985 aus München.
Ein Hauptberuflicher Kurier legt am Tag ca. 50-200 km zurück. Im Jahr kommen so an die
20 000 km zustande, und das bei einem im Schnitt liegenden Energiebedarf von ca. 6000 kcal.
 
In einer Rückentasche werden in der Regel Dokumente bis ca. 2 kg Transportiert.
Viele Kuriere fahren Fahrräder die sie nach ihren Vorstellungen optimiert haben.
 
Sie sind bei jedem Wetter unterwegs, ob Winter oder Sommer, ob Schnee oder Regen.
Halsbrecherische Fahrten durch den Großstadtdschungel. Absolute Beherrschung des Bikes.
Hut ab vor den Leistungen der Kuriere.
 

Fahrradkurier in New York City - MyVideo

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Hamburg- 1. Auto - Demo gegen Spritpreise

Montag, 3. Dezember 2007

www.rikschatours.de  "Jetzt reicht`s"!  Wut- Demo gegen Sprit Wucher.

Am Wochenende protestierten Hamburger zum ersten Mal massiv gegen die hohen Spritpreise.

Laut  hupend rollten am Samstag rund 40 Fahrzeuge durch die Mönckebergstr.

Begleitet vom Applaus hunderter Passanten machten Autofahrer ihrer Wut Luft. Aus  den Seitenfenstern flatterten Transparente, viele hatten Parolen auf Blech gemalt.

"Jetzt reicht`s"

Stimmen der Demostranten: Ich bin froh wenn ich zur Arbeit und zurück komme. Ich bin auf das Auto angewiesen. Ich kann mir den Sprit kaum noch leisten. Diese oder änliche Aussagen hörte man immer wieder.

Mit - Organisator Werner Stemman : Die Aktion ist erst der Anfang, beim nächsten mal werden wir wesentlich mehr sein. Wir werden nicht locker lassen, bis die Spritpreise gesenkt werden.

 

War die Demo doch vorher nicht in den Medien angekündigt worden.

Schön wäre es, man hätte vorab in der Tagespresse davon erfahren. Ich hätte mich spontan der Demo angeschlossen.

Vieleicht macht die Hamburger Demo Schule, und in anderen Städten laufen ähnliche Aktionen.

Wer kann, sollte auf das Auto verzichten, wie wäre es mit einem freiwilligen autofreien Sonntag. Solche Aktionen würden Garantiert die Spritpreise senken.

Damals:

25. November 1973 der erste "autofreie Sonntag".

Am Wochenende blieben die meisten Tankstellen geschlossen.

 Der " autofreie Sonntag " wurde verordnet. Es gab noch drei weitere im Dezember 1973, dann kehrte man, bei teurer gewordenen Benzin, zur Normalität zurück.

 

 

 symbolisch "sonntags Autos an die Kette "

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Hamburg - Achtung böse Falle!

Donnerstag, 4. Oktober 2007

www.rikschatours.de

 

Solltet Ihr Pendler sein, oder Reisende die Richtung Norden mit dem Auto unterwegs seid, dann solltet Ihr vor dem Hamburger Elbtunnel, auf der A7 Richtung Flensburg ganz vorsichtig sein. Den hier ist eine 60 km/h Zone. Man hat aber oft, wenn man mit dem fließenden Verkehr fährt, lockere 100 km/h drauf. Nun wird aber hier, seit neuesten mit einer Lichtschranke geblitzt. Damit aber nicht genug, sondern es wird auch gleichzeitig ein Abstandsmessung durchgeführt. Also schön Vorsichtig. Sonst wird`s doppelt Teuer.

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