Hamburg - Vorsicht Abzocke!

Donnerstag, 8. Januar 2009

Mein Fernsehtipp: Heute Abend 8.1.09, 21.00 Uhr auf  NDR „Kriminalreport“
Hier deckt ein Fernsehteam vom NDR die Machenschaffen der Firma „Aktiv Trans“ auf.
Die Firma schleppt in Hamburg Autos ab, die länger als 90 Minuten auf den Parkplätzen von Kaufhäusern und Discountern parkt. Zunächst wird ein so genannter Späher aktiv, der Fotos macht und sich die Zeiten Protokolliert. Danach wird zur Kasse gebeten. Über 100 € werden dann fällig. Vor einigen Jahren war ich einmal selber betroffen und darum werde ich heute Abend die Sendung aufmerksam verfolgen. Das stinkt nach „Abzocke“.    

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , ,


Hamburg - Glück im Unglück!

Montag, 24. März 2008

Glück im Unglück, hatten gestern am Ostersonntag die Insassen eines VW Golf,
auf dem Gorch - Fock - Wall in Hamburg. Völlig unverletzt konnten Sie aus diesem Autowrack klettern.

 

 

Lustige Videos – Gratis Fun Video – Deine funny Videos bei Clipfish

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , ,


Hamburg - Altes Video und Fotomaterial

Freitag, 21. März 2008

Dachbodenfund
 
Endlich habe ich es einmal geschafft unseren Dachboden aufzuräumen.
Kommen doch so beim aufräumen diverse alte Videos und Fotoalben aus analogen Zeiten zum Vorschein.
Einiges habe ich mir davon schon angeschaut. Musste ich doch schmunzeln.
 
Die gute alte Zeit!
Jetzt habe ich damit angefangen das ganze Material zu digitalisieren.
Das wird bestimmt noch einige Zeit in Anspruch nehmen…... bei der Menge!
Mit den Möglichkeiten von Magix habe ich einmal versucht einen kleines Filmchen oder Slideshow zu erstellen.
Dabei ist nun das Filmchen „Oldtimer“ entstanden.
Die Videoaufnahmen stammen aus dem Jahr September 2000 und sind im Hamburger Stadtpark entstanden. Das ganze ist mit neueren Bildmaterial einwenig aufgepeppt.

Oldtimer - MyVideo

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , ,


Hamburg - Radler-Rebell

Montag, 4. Februar 2008

„Radfahrer auf die Straße!“
So berichtete die Hamburger Morgenpost am Freitag.
Wegen der maroden Radwege in Hamburg fährt der „Radler-Rebell“ Dr. Frank Bokelmann lieber auf der Straße  statt auf dem Radweg. „Siehe auch meinen Blog“, „Straßen-Kampf“.
 
Am nächsten Tag waren nun die Leser gefragt.
„Rücksichtslos und unmöglich“, „Radfahrer sind zum Teil undiszipliniert und unaufmerksam“, „Kennzeichnungspflicht für Räder“, war da zu lesen.
Viele Radfahrer sind ohne Licht unterwegs.
Nicht viel neues, wenn es um die Diskussion „Radler kontra Autofahrer“ geht.
„Schwarze Schafe“ gibt es bei den Radfahrern genauso wie bei den Autofahrern oder Fußgängern.
 
Umso überraschender die Umfragewerte. 66 Prozent sind dafür, dass Radfahrer auf der Straße fahren. 34 Prozent lehnen es ab.
Scheint so, das viele Autofahrer auch öfters einmal mit dem Rad unterwegs sind.
 
Siehe auch meinen Blog „Fahr bei rot, und du bist nicht Tot!“

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Straßen - Kampf

Samstag, 2. Februar 2008

Ein Radfahrer probt den Aufstand!
 
So lautete die Schlagzeile in der Hamburger Morgenpost vom Freitag, den 1.2.08
Der Radler – Rebell fährt immer – und allen Verboten zum Trotz auf der Straße.
Dr. Frank Bokelmann macht das aus Prinzip. Damit ärgert er die Behörden und landete jetzt sogar vor Gericht.
Der Grund: Viele Radwege sind seiner Meinung nach unpassierbar.
Der 47 jährige Finanzbeamte ist leidenschaftlicher Radfahrer – und in dieser Sache überzeugter Querulant.
Hamburgs Radwege sind größtenteils eine Katastrophe. Entweder zugewachsen, zugeparkt oder mit Schlaglöchern übersät. Und wenn dann die Radfahrer auf die Straße ausweichen, sind die Autofahrer empört. Denn wenn ein Radweg vorhanden ist, muss man ihn auch benutzen. So steht es in der Straßenverkehrsordnung.
Bokelmann verstößt regelmäßig gegen diese Vorschrift. Und das seit Jahren.
Sein Ziel: Die Abschaffung der Benutzungspflicht für Radwege.
„Zumindest sollten die, wenn sie schon benutzungspflichtig sind, auch benutzbar sein“, fordert Bokelmann.
Bokelmann bekam mal wieder ein Ticket – und beschloss: „Das zahl ich nicht!“
Deshalb musste er nun vor Gericht. Beeindruckt hat ihn das nicht.
Im Gegenteil: „Ich habe es darauf angelegt. Ich knüppel schon seit zehn Jahren auf die Behörden ein.
Mit der Akribie eines Finanzbeamten arbeitete sich Bokelmann in die Straßenverkehrsordnung ein. Er kennt sämtliche Paragrafen in- und auswendig.
Auf seiner Homepage ( www.frank-bokelmann.de) hat er ganze Urteile, Verkehrsschilder und diverse Links zum Thema Radwegbenutzung eingestellt.
Der Richter hat gestern das Verfahren gegen ihn eingestellt.
Ein Sieg. Bokelmann ist sicher: „Das ist der Anfang vom Ende der Benutzungspflicht.

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Das letzet Stück Freiheit

Donnerstag, 17. Januar 2008

Einen interessanten Artikel fand ich heute in „Vierzig Jahre Hamburger Abendblatt.“
 
Hamburg 1964
Ex Bundeskanzler und Innensenator Schmidt
 
Für den Mann ist das Auto das letzte Stück Freiheit
 
Innensenator Schmidt: Ein Auto kann so gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole
-         Das Auto ist der letzte Rest Freiheit, der dem Menschen in der Massengesellschaft noch geblieben ist.
-         Hinter dem Lenkrad kann der Mensch sich noch einbilden, sein eigener Herr zu sein.
-         Der Mensch reagiert außerordentlich empfindlich, wenn ihm durch irgendwelche Eingriffe, etwa durch Polizeivorschriften,
dieses letzte Reservat von Freizügigkeiten genommen wird.
Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt stellte diese Kernsätze – als Schlüssel für viele scheinbar unerklärliche Probleme des Straßenverkehrs – in den Mittelpunkt eines Vortrages vor dem Motor – Presse – Club. Der Verband hält zur Zeit seine Bundestagung in der Hansestadt ab.
Senator Schmidt sagt: „ Wann der Mensch morgens aufsteht, bestimmt nicht er, sondern der Betrieb. Er stellt das Radio an und hört die gleiche Sendung wie Hunderttausende. Er liest die gleiche Zeitung wie viele tausend andere. Was er im Betrieb tut, was er in der Kantine ist, unterliegt fremder Entscheidung.“
Der Mensch sei also unentrinnbar in das Kollektiv der Massengesellschaft eingespannt.
Nur ganz wenige Gelegenheiten blieben ihm, um in die Freiheit zu entrinnen. Und eine der besten sei das Automobil.
„ Wo sonst“ , sagt Schmidt, „als nur im Auto kann der Mensch noch eigene Entscheidungen fällen, eigene Entschlüsse fassen und
sie sogar in die Tat umsetzen? Wo sonst kann er noch jemand zum Gehorsam zwingen, und wenn es nur eine Maschine ist?
Und diese Herrschaft kann er sogar in aller Öffentlichkeit demonstrieren.“
Frage. „Wer oder was sonst als ein Motorfahrzeug gehorcht heute einem Mann noch bedingungslos?“
Diese, wie Schmidt sagt, „tief verwurzelten emotionalen Gründe“ sind die Erklärung für den Drang zum eigenen Wagen.
Damit hänge es auch zusammen, dass heute das Auto der Gradmesser des Sozialprestiges sei. Daher rühre auch die allergische Empfindlichkeit des Kraftfahrers gegenüber jeder Behinderung. „Zu enge Straßen, fehlende Parkplätze, Umleitungen und Baustellen sind hochexplosiver Zündstoff“ , sagt Schmidt. Hinzu kommt: „Jedem Menschen, der eine komplizierte Maschine bedient, unterläuft da von Zeit zu Zeit ein Fehler. Auch dem aufmerksamsten und korrektesten.“ Im Verkehr aber werden diese
Fehlleistungen als Gesetzesverletzung geahndet. „Kein Wunder“, sagt Schmidt, „dass der Betroffene sich innerlich dagegen sträubt, seine Pannen als kriminelles Delikt betrachtet zu wissen.“ Während die Polizei dem Bürger sonst als Freund und Helfer begegnet, hinter dem Lenkrad fühlt er sich von ihr als „potentieller Gesetzesbrecher“ betrachtet.
„Darunter leiden auch die Polizisten.“ Schmidt folgert: Verkehr ohne straffe Reglementierung ist nicht möglich. Der Kraftfahrer muss das einsehen. Entscheidend dabei: sich der Gefahren bewusst werden. „Ein Auto kann genauso gefährlich sein wie eine entsicherte Maschinenpistole.“
Darüber hinaus müsse bei der Straßenbaupolitik des Bundes ein Umdenken erfolgen. Die Vermehrung des Straßenraums, davon ist der Senator überzeugt, ist der Schlüssel zur Lösung aller Verkehrsprobleme. Alles andere seien Versuche, an den Symptomen herumzudoktern.
Hans W. Bruckmann
Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Radverkehrsstrategie

Freitag, 11. Januar 2008

 

Die Hamburger sollen mehr Radfahren. Eine neue Radverkehrsstrategie für Hamburg wurde heute vorgestellt. Der Anteil der Radler soll von jetzt 9 Prozent bis zum Jahre 2015 verdoppelt werden. Dazu sollen den Hamburgern Radlern ungepflegte und unebene Radwege, geebnet und verbreitert werden.

 
Ich mag es ja kaum glauben, denn in den letzten Jahren wurden den Radfahrern viel versprochen, doch viel passiert ist nicht.
Doch dieses Mal scheint einiges anders zu sein.
Im „Fahrradforum“ zogen erstmals Vertreter aus allen Parteien, aus der Verwaltung und den Fahrradverbänden an einem Strang. So war es heute in der Hamburger Morgenpost zu lesen.
 
-         2015 sollen besonders ausgebaute Velorouten sternförmig von der City in die äußeren Stadtteile verlaufen.
-         An Ampelkreuzungen sollen Radfahrer und Fußgänger grundsätzlich mit dem parallel verlaufenden Autoverkehr Grün bekommen, ohne das extra anfordern zu müssen.
-         Es soll mehr Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geben. Durch den Mischverkehr sollen Radfahrer als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gestärkt werden.
 
Da bin ich ja einmal gespannt. Denn ich glaube dass diese Maßnahmen auch dringend Notwendig sind. Der Anteil der Radfahrer wird sich in den nächsten Jahren bestimmt erhöhen.
Bei den Steigenden Benzinpreisen wird der ein oder andere auf das Fahrrad umsteigen.
Im Stadtverkehr macht das Fahrrad auch Sinn. Auf einer Entfernung von 4 Kilometern von Haus zu Haus ist das Fahrrad gegenüber dem Auto in Punkto Schnelligkeit überlegen.
Ein weiterer Vorteil ist die Fitness, und dem Geldbeutel kommt es auch noch zu gute.
Hamburg Web

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - Fahrradkuriere

Samstag, 8. Dezember 2007

Sie sind schnell, meistens in Großstädten unterwegs, halten sich öfters nicht an die Verkehrsregeln und sind deshalb häufig unbeliebt.

Die Fahrradkuriere: Unterhalb von 5 km sind die Kuriere von Tür zu Tür das schnellste Transportmittel. 30% schneller als der Kfz- Nutzer. Und sie sind Umweltfreundlich unterwegs.
Die Wiege der Fahrradkuriere im sinne der neueren Zeit, liegt wohl seit den 70er Jahren in New-York. Die ersten deutschen Fahrradkuriere kamen 1985 aus München.
Ein Hauptberuflicher Kurier legt am Tag ca. 50-200 km zurück. Im Jahr kommen so an die
20 000 km zustande, und das bei einem im Schnitt liegenden Energiebedarf von ca. 6000 kcal.
 
In einer Rückentasche werden in der Regel Dokumente bis ca. 2 kg Transportiert.
Viele Kuriere fahren Fahrräder die sie nach ihren Vorstellungen optimiert haben.
 
Sie sind bei jedem Wetter unterwegs, ob Winter oder Sommer, ob Schnee oder Regen.
Halsbrecherische Fahrten durch den Großstadtdschungel. Absolute Beherrschung des Bikes.
Hut ab vor den Leistungen der Kuriere.
 

Fahrradkurier in New York City - MyVideo

Schlagwörter für diesen Artikel: , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Hamburg - HH- Kennzeichen

Mittwoch, 5. September 2007

www.rikschatours.de

 

Ab 2010 soll die Zulassung der Autokennzeichen Online erfolgen. Dann wird nicht mehr erkennbar sein woher der Fahrer stammt. Bund und Länder arbeiten unter Federführung der Hansestadt an einer Reform der Kfz- Zulassung und der Kennzeichen.

 Stolz bin ich und viele andere Hamburger mit dem HH-... durch die Republik gefahren. Wie schön war es wenn ich im Ausland einem Deutschen Kennzeichen mit HH-.... begegnet bin. Lichthupe, Daumen hoch und Hummel, Hummel gerufen. ...

Ob der andere wohl Mors, Mors erwidert hat? Das soll nun alles vorbei sein. Ich soll nicht mehr erkennen ob mir ein " PI "  für Pinneberg (sorry an alle Pinneberger )  Provinz -Idiot entgegen kommt.

Nö, nö nicht alles altbewärtes ändern.

Schlagwörter für diesen Artikel: , ,


Hamburg - Fahr bei rot und Du bist " nicht " Tot?

Dienstag, 21. August 2007

www.rikschatours.de

 

Moin Moin Leute,
ich bin leidenschaftlicher Radfahrer, aber ich bin auch Autofahrer und Fußgänger. Seit längerem stelle ich mir die Frage: Woran liegt es, dass so viele Radfahrer und Fußgänger ganz bewusst bei "Rot" die Ampeln überqueren?
Als Autofahrer halte ich mich noch einigermaßen an die Verkehrsregeln. Außer die Fehler die schon einmal passieren. Aber was ist mit "dem Autofahrer" der sich gerade noch fürchterlich über den Radfahrer od. Fußgänger aufregt, der gerade die Ampel bei Rot überquert. Der Autofahrer der sein Auto parkt und im nächsten Moment als Fußgänger od. Radfahrer selber bei Rot die Straße überquert. Ist es das fehlende Nummernschild? Ist es das Freiheitsgefühl? Ist es Disziplinlosigkeit? Woran liegt es? Was ist mit dem Elternteil, der seinem Kind erklärt nicht bei Rot über die Straße zu gehen. Aber im nächsten Moment mit seinem Kind samt Kinderfahrrad auf der falschen Fahrbahnseite fährt. Fragen über Fragen, vielleicht habt ihr ein paar Ideen. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Schlagwörter für diesen Artikel: , , ,